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"Vielen
Dank für die tolle Reise nach Latium"
Dr.Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben
"Vielen
Dank für die interessante Reise nach
Latium....Herzliche Grüße aus Wien"
Dr.Sibylle Okresek, Wien
"Ich sage einfach: DANKE. Es war eine wunderbare Reise nach Äthiopien. Ich ahne, wie viel Mühe in der Organisation steckt, aber das, was Deine
Reisen so einzigartig macht, ist Dein "Kapital höherer Ordnung". Du schöpfst aus dem Vollen udn läßt usn Anteil haben am Füllhorn Deines Wissens.
Danke....alles Gute und herzliche Grüße".
Dkfm.Dr.Waltraut Greisinger, Wien
"Danke für die Reise nach Äthiopien und dass wir wieder von Deiner Begabung fürs plastische, komplexe Erzählen und Erläutern profitieren konnten.
Man kommt dann mit neuen Erkenntnissen und Einsichten nach Hause (schon unser Max meinte damals auf der Tibet-Reise: "Warum hab ich nicht
solche Professoren an der Uni!"). Freuen uns nun auf Deinen Vortrag in Wels und bitten um den Termin. wir möchten auch Welser Freunde dazu
mitbringen. Mit lieben Grüßen"
Martha und Richard Bayer, Wels
"Die Reise nach Äthiopien hat
uns, wie immer, gut gefallen. Viele Grüße"
Sylvia und Dr.Otto Poor, Kirchberg am
Wechsel
"Diese
Trevisaner/ Foscarini-Tage waren wieder
einmal kurz & weilig
von Vittorio Veneto bis zu diesen
herr(schaft)lich` Villen eilig!
Vieles war wert zu (be)merken, manches neu -
z.B.:
Scaligeri-Schallaburg!
Und uns`re Bleibe MarcO`Polo - mit
Extra-Dank - sensationell
(trotz Müdigkeit&
Sommerzeit: alle Klagen furt!); hoffentlich
bekommt Anabasis durch uns`re Gruppe -
lieber Max -
wohl keinen Knax -
das wär`nicht heilig!"
Maria und Univ.Doz.Dr.Manfred
Neubauer, St.Margarethen bei Graz
"Eine
kleine Erinnerung an eine wunderschöne
Reise! chöne Ostertage und viele Grüße"
Mag.Dr.
Elisabeth Böllmann, Graz
Die
Treviso-Reise fand einen herrlichen und
sympathischen Abschluss in der Villa Tiepolo
Passi. Leider konnte der allseits
geschätzte, immer zuverlässige und
unterhaltsam-fröhliche Chauffeur Herr Stevan
nicht an den herrlichen Weinen des Hauses
teilhaben. Anabasis dankt Frau Dr.Böllmann
für dieses Bild.

"DANKE
FÜR DIE SCHÖNE REISE - ES WAREN WUNDERVOLLE
EINDRÜCKE – ICH FREUE MICH SCHON AUF
LATIUM—DIR UND DANIELA UND ALLEN
MITREISENDEN SCHÖNE UND INTERESSANTE TAGE IN
ÄTHIOPIEN- KOMMT GESUND WIEDER
NACHHAUSE--LIEBE GRÜSSE AUS WIEN"
Ulla Klimo, Wien
"Ich habe die Tage in der Marca Trevigiana
und Treviso mit all den schönen Eindrücken
und Ihren so interessanten Erklärungen
wieder sehr genossen. Und das zeitige
Nachhausekommen war natürlich sehr
angenehm.Herzliche Grüße"
Ilse Winkler, Grossenzersdorf
"Einen lieben Dank noch für die
erlebnisreiche, herrliche Burgundreise. Zum
Nachgenießen und Aufarbeiten habe ich erst
jetzt zu Ostern Zeit. Daher ein österlicher
Fotogruß an Sie aus Fontenay mit der, in den
Farben der Sandsteine so schön gekleideten,
französischen Führerin. Mit herzlichen
Grüßen
KS Mag.Adele
Haas, Klosterneuburg
Wir danken Frau Kammserängerin Mag.Adele Haas für diese Bilder aus Fontenay:

"Die total familiäre
Atmosphäre in der kleinen Gruppe aber auch
in den außergewöhnlichen Quartieren hat dem
Streifzug durch die südfranzösische Romanik
eine ganz persönliche Note gegeben. Von den
kulinarische Highlights ganz zu schweigen.
Danke für die gute Organisation und die
freundschaftliche Betreuung."
Hermine und Dr.Karl Lechner,
Göllersdorf
Wir danken Dr.Karl und
Hermine Lechner für dieses Bild, das keiner
weiteren Erklärungen mehr bedarf, um zu
verstehen, wie aufregend Trüffelreisen sein
können:

"Wieder haben Sie uns gezeigt, dass es Neues
und Interessantes auch auf dem Gebiet des
Genusses und der Lebensfreude gibt. Von der
Theorie (ihre Vorträge zu Wein, Pasta, Reis
Radicchio usw. waren informativ und spannend
wie immer) zur Praxis (Degustationen, ganz
fantastische Menu-Zusammenstellungen, tolle
Weine) über die liebevoll erklärten Rezepte
(meine Frau hat wieder penibel
mitgeschrieben) konnten wir die südliche
Lebensweise der Friulaner und Veneter
erfahren und genießen. Dank Ihrer Tipps
haben wir für gefühlte 4 Wochen Vorräte nach
Hause geschleppt. So können wir diesmal eine
ganz besondere Nachlese halten. Evviva il
sapore!
Karin und Peter Lang, Wien
Manche
Beobachtungen von unseren Mitreisenden sind
unschlagbar und zeugen von Humor. So diese
originelle Aufnahme aus der Villa Foscarini
von Herrn Peter Lang. Wir danken herzlich!

"Danke
noch für die schönen Tage in Venedig"
Mag.Helga Gebauer-Littolff, Baden
Frau Mag.Gebauer Littolff verdankt die
Anabasis-Community dieses schöne
stimmungsvolle Bild, das sich auf den vielen
Spaziergängen durch das verborgene Venedig
während der Reise "Venezia in Musica",
18.11.-20.11.2011, ergeben hat:

Ich möchte mich nochmals sehr herzlich für
die schönen Tage in Venedig bedanken. Es war
wieder ein wunderbares Erlebnis. Ich wünsche
Ihnen auch einen schönen, nicht zu
hektischen Advent. Mit herzlichen Grüßen
Franziska Thiery, Dürnstein
"Vielen, vielen Dank für die wunderbare
Auswahl und die vielgestalteten Eindrücke
auf der Reise Venezia in Musica, die
Sie mir näherbringen konnten. Das alles war
bisher für mich verborgen"
Dr.Susanne Walter-Opletal, Wien
"Danke für die beeindruckende Reise nach
Venedig. Noch voller Eindrücke, Bilder
und Klänge lasse ich alles nachwirken
und freue mich, dass ich dabei sein
konnte. Mit lieben Grüßen"
Kammersängerin Mag.Adele Haas,
Klosterneuburg
"Vielen
Dank für die wunderbare Reise nach
Venedig, die wir alle sehr genossen
haben, aber auch erahnen, wie viel
unendliche Mühe eine derartige
Planung erfordert."
Dipl.Ing.Rolf Natiesta, Wien
"Die vielen herrlichen Istanbul-Eindrücke
wirken noch kräftig nach und es umfängt mich
nach wie vor das Entzücken über die textilen
Schätze in den Museen und Keramiken dort und
in den verschiedenen Moscheen. Und dies
alles umhüllt sozusagen vom Raum-Erlebnis
Irenen-Kirche. Ganz, ganz herzlichen Dank
für diese so gut zusammengestellte Reise"
Ruth Boettcher, Wien
"Die Reise in die Lombardei
hat uns allen besonders gut gefallen, es war
wirklich beeindruckend und interessant. Für
uns wichtig ist, dass bei Ihren Reisen
offensichtlich auch gutes Essen und Trinken
nicht zu kurz kommen. Ich hoffe, ich kann
meine Familie davon überzeugen, dass wir
bald wieder bei Anabasis buchen werden. Das
Programm klingt jedenfalls sehr toll. Liebe
Grüße"
Dr.Gislind Jeitler-Hofmann,Graz
"In
Gedanken noch in Istanbul danke ich Ihnen
sehr für diese eindrucksvolle Reise,
besonders für die fundierte, umfassende
Information zu Geschichte, Religion,
Architektur, Gesellschaft und, und und......
Ich bin angefüllt mit Eindrücken und
Impulsen zu weiterem Lesen nach Hause
zurückgekehrt. Das Denken in größeren
Zusammenhängen, das im täglichen Leben
weitgehend verlorengeht, habe ich als
Anregung und Aufforderung aus dieser Reise
mitgenommen. Mit freundlichen Grüßen
und – nochmals - großem Dank"
Ulrike Hecker,
München
Manchmal erreichen die Anabasis-Community
herrliche
und interessante Bilder. Hier ein Foto von
Karin und Peter Lang aus Wien über ein
bemerkenswertes Detail in der Rüstem Pascha
Moschee in Istanbul - ein Kleinod der
Moscheenarchitektur im Osmanenreich. Diese
wurde 1561-1563 von Sinan, dem wohl
genialsten Architekten der Islamischen
Zivilisation errichtet. Neben ihrer
stimmungsvollen Raumkultur und den grazilen
Iznik-Kacheln weist diese Moschee noch ein
außerordentliches Detail auf, das Karin und
Peter Lang nicht entgangen ist: eine kleine
Fliese mit der Ansicht der Moschee von Mekka
- in diesem Fall noch mit sechs Minaretten,
was bis zum Bau der Sultan Ahmet Moschee
der Fall war. Man erkennt deutlich die Kaaba
im Zentrum, die sechs Minarette und einige
Pavillons - ein kleines künstlerisches
Abbild des eigentlich Nicht-Darstellbaren.
Eine fromme Erinnerung und Ermahnung an die
Hadsch. Wir danken Peter und Karin Lang für
diesen Beitrag zur Wissensvermittlung!

"...nochmals vielen Dank für
diese Reise nach Istanbul, mit ihren vielen
wunderschönen Sehenswürdigkeiten, die Sie
uns wieder kompetent nahegebracht haben. Es
hat auch diesmal nicht an den besonderen und
normalerweise nicht zugänglichen Kleinodien
und den wie immer fulminanten kulinarischen
Genüssen gefehlt. Ich habe Ihnen ein Bild
von der Fayence mit der Ansicht von Mekka
mitgeschickt, ich hoffe Sie können sie
brauchen. Liebe Grüße an Ihre Frau und Sie"
Peter und Karin Lang, Wien
"Die
Istanbulreise war wunderbar, voll mit
Eindrücken und Denkanstössen, danke."
Dr. Hans-Peter Übleis, München
"Es ist mir ein Anliegen Dir nochmals für
diese wunderbar interessante und perfekt
abgewickelte Reise nach Istanbul zu danken.
Ich werde sicherlich
noch lange von den vielen Eindrücken, die
ich gewonnen habe, zehren und mich an dieses
fantastische Istanbul erinnern."
Mag.Gerhild Platzer-Kramer, Wernberg
"Vielen Dank für die unvergesslich
eindrucksvolle Führung durch die lombardische
Urbanität, wieder einmal ist es Ihnen
gelungen ein Stück des roten Fadens der
Ursache- Wirkungskette unserer europäischen
Geschichte sichtbar zu machen."
Dr.Werner Haidenthaler, Linz
"Die Ungarnreise wirkt noch nach, die
gesammelten Eindrücke musikalischer und
visueller Art, sowie Deine vielseitigen
Erläuterungen über Ungarn sind wie zu einem
bunten Teppich verwoben, es war einfach
wunderschön, es hätte nicht schöner sein
können. Wir freuen uns wieder auf eine Reise
mit Dir, mit herzlichen Grüssen
Dr.Frank und Friderike Kalmann,
Klagenfurt
"Es
war eine wunderbare Reise nach
Nordostböhmen, die wir mit Ihnen erleben
durften. Es hat einfach Alles geklappt und
das mit einer bewundernswerten Leichtigkeit!
Herzlichen Dank dafür und auf hoffentlich
bald, Ihre"
Familie Arch.DI.Heribert und Susanne Witte,
Wien
"Danke nochmals für die - wie immer - höchst
interessante Reise nach Montenegro"
Mit besten Grüßen,
Dr.Helga Sulzenbacher und Dr.Walter
Brugger, Wien
"Ich möchte mich auch auf diesem Weg
nochmals für die ganz großartige
Ostböhmen-Reise bei Ihnen bedanken. Es war
eine Reise mit so vielen vernetzten
Informationen und Eindrücken, die mir lange
in Erinnerung bleiben wird (wenn ich mir nur
einen Bruchteil Ihrer Informationen merken
könnte, wäre ich sehr froh!). Und die
kleinen Zusatzfeatures wie z.b. die
Slawischen Tänze von Dworak und dann
abschließend die TV-Beiträge über die Elbe
waren der Tupfen auf dem i! Wirklich
wunderbar organisiert und sehr lehrreich.
Ich bin sicher, dass ich demnächst wieder an
einer Ihrer Reisen teilnehmen werde. Mit
besten Grüßen"
Gerti Lazar, Wien
Die Anabasis Reise in die Große Ungarische
Tiefebene führte die Gruppe zu wenig
bekanten, dafür aber sehr interessanten
Orten. Die Synagoge und die Sezessionsbauten
in Szeged begeisterten ebenso, wie die
romanische Rotunde von Kiszombor, die
gotische Ziegelfestung in Gyula oder das
Gestüt von Mezöhegyes. Zu den erweiterten
mitteleuropäischen Horizonten zählten aber
auch die Bilder der Künstlerkolonie von
Szolnok, das Oeuvre von Mihaly von Munkacsy
oder die überraschend reichen Sammlungen in
der Blaskovich Kurie in Tapioszele.
"Wir möchten uns für diese wunderbare Reise
bedanken. Das vielfältige Spektrum der
Zugänge zu dieser Region hat uns Einblicke,
Erfahrungen und ein Verständnis ermöglicht,
das wir zuvor nicht hatten. Die Zeit, die
wir mit Ihnen verbrachten, war erfüllt, die
Tage hatten eine Ausdehnung, haben
gefühlsmäßig länger gedauert, als sie
tatsächlich waren, eine Eigenschaft, die
sehr selten spürbar ist. Wir haben uns
bereits das Programm des nächsten Jahres
ausgedruckt und hoffen, dass unser
Zeitmanagement es zulassen wird, bald wieder
mit Ihnen reisen zu können. Mit den besten
Grüßen und Wünschen"
Mag.Ute und Karl Maximilian Weber,
Wien
"Herzlichen Dank - Sie haben
mir gewissermaßen meine Wurzeln näher
gebracht!"
Etelka Farkas, Wien
"Danke für die -wie immer- eindrucksvolle
Reise durch die ung. Tiefebene, bei der wir-
nach Deinen umfassenden Erklärungen- Ungarn
aus einem anderen Blickwinkel betrachten.
Daher melden wir uns jetzt schon für das
nächste Ungarnmodul: Zentral- und
Nordungarn von 16.-17.6.2012 an. Mit lieben
Grüßen"
Dr.Monika und Ing.Gerhard Worlicek,
Neunkirchen
Immer wieder bekommt Anabasis schöne Fotos
von Mitreisenden, die viel von der Stimmung
auf einer Reise erzählen und emotionale
Momente
einfangen, die manch anderer auf der Reise
gar nicht wahrgenommen hat. Anabasis dankt
Sylvia und Dr.Otto Poor aus Kirchberg am
Wechsel für die folgenden Aufnahmen, die
unvergessliche Erlebnisse auf der
Bhutanreise im April 2011 einfangen.
Besonders gelungen sind die Bilder von den
Menschen. Sie führen uns in jene friedliche
und glückliche Welt, die so viele Reisende
in Bhutan suchen und finden. Einige Bilder
halten große
Eindrücke fest, wie etwa der alte Mönch
unter dem Bodhi-Baum - die Anabasis-Gruppe
war ergriffen von diesem Bild, die Zeit
schien still zu stehen,
man hatte den Eindruck Buddha selbst säße
dort. Berührend sind die Bilder von den
Kindern, alten Menschen und Mönchen. Wir
gratulieren Sylvia
und Dr.Otto Porr für diesen Blick und freuen
uns, dass so aufmerksame Beobachter mit uns
reisen.












Lieber Dr.Grothaus, herzlichen Dank für die
hervorragende Führung in Bulgarien, Ihre
unterhaltsamen Kommentare zur Geschichte und
Kulturgeschichte dieses schönen Landes. Ich
hoffe sehr, Sie nehmen mich im kommenden
Jahr wieder mit auf eine Reise. Herzliche
Grüsse, Ihr"
DI.Hans Kordik, Wien
"Nach
4 Tagen Bulgarienreise habe ich Sie als
Führer kennen gelernt und war das 1. x mit
Anabasis unterwegs. Es waren sehr
eindrucksvolle Tage. Der Stil , die Form und
Ihr Fachwissen ... haben das Land so
lebendig und spannend für mich gemacht.
Vielen Dank für die interessanten Tage durch
die Nähe von Geschichte und Kultur. Es war
eine wunderbare Reise und einmaliges
Erlebnis. Ich werde bald wieder mit
kommen, herzlichst,"
Gerda Poysdorfer, Wien
"Die
Reise nach Israel war eine besondere für
mich. Ich lese nach und höre nun auch ganz
anders zu, als vorher. Ja, bin wirklich
reicher zurückgekommen. Liebe Grüße"
Lotte Griensteidl, Wien
"...will ich Ihnen auch namens meiner Gattin
für die ausgezeichnete Betreuung und überaus
kompetente Führung auf der Israel-Reise
meinen Dank aussprechen"
Dr.Karl Pistotnik, Wien
"Nochmals vielen Dank für die
hochinteressante, perfekt organisierte Reise
nach Weissrussland. Für mich hat jetzt ein "weisser
Fleck" Farbe angenommen. Herzliche Grüße"
Dr.Erika Roth-Limanova, Wien
"Liebe Grüße und vielen Dank
für die schöne und hochinteressante Reise
nach Weißrussland."
DI. Prof.DDDr.Peter
Landesmann, Wien
"Die letzten Tage in Weißrussland waren sehr
schön, harmonisch und interessant - eine
Pionierreise, echt ANABASIS eben! Danke
nochmals & mit herzlichen Grüßen"
Dr. Michael &Katharina Knap, Wien
"Noch immer
habe ich Ihre Ausführungen der Reise im
Herbst 2010 in Südmähren im Ohr und die
Bilder dazu vor den Augen. Ich freue mich
schon auf eine neue spannende, fesselnde,
musikalisch - historische Reise nach Ungarn.
Monika Fitzinger, Krumpendorf
"Danke
nochmals für die wieder äußerst bereichernde
Reise durch Aragon. Dieses lockere dahin
Erzählen unter Einbeziehung von Geschichte,
Politik, Kunst, Kultur, als hättest Du es
mit der Muttermilch bekommen und nicht
angelesen, ist immer wieder erstaunlich.
Macht Freude. Und daher möcht ich uns gleich
für die Reise nach Äthiopien im nächsten
Jahr anmelden. Ist zwar noch lange hin, aber
so brauch ich nicht mehr dran denken."
Martha und Richard Bayer, Wels
"Leider
hatten wir keine Gelegenheit mehr, uns von
Euch zu verabschieden. Schön war´s in
Aragon: Lehr- und abwechslungsreich. Also
dann bis Anfang Juni in Israel"
Dr.Christoph und Dr.Hedwig
Pfaffenwimmer, Steyr
Anabasis
dankt Dr. Pfaffenwimmer für dieses Bild vom
Kreuzgang in der Felsenkirche von S.Juan de
la Pena, das den Traum Josephs zeigt und
einen kleinen Eindruck von dem großartigen
romanischen Erbe Aragons vermittelt:
"Die
Reise nach Bhutan war sehr aufschlussreich,
sehr informativ und unglaublich spannend
-wie diese Menschen intensiv ihr Leben
gestalten! Was für ein kreatives Volk in all
seiner Einfachheit. Wir können nur durch ein
Glasfenster in deren Wirklichkeit blicken.
So viel Lebensweisheit blickt uns das
entgegen. Bhutan lebte ja auch Jahrhunderte
in Tälern, ab geschlossen voneinander. Das
prägt. Wen diese Reise und die Erfahrungen
mit diesem Volk nicht ein Leben lang
begleiten ,der war vielleicht nicht reif für
dieses, auch landschaftlich erlebnisreiche
und reizvolle Land. Vielen Dank noch mal für
ihre vielen Informationen und Ihr Bemühen !!
Herzlich"
Ronny Goerner, Klagenfurt
"DANKE
FÜR DIE WUNDERBARE REISE NACH ARAGON- MIT
VIELEN EINDRÜCKEN – DIE MAN ERST
VERINNERLICHEN UND VERARBEITEN MUSS- HOFFE
ES BIS ZUM NÄCHSTEN SAMSTAG „UNGARN“
GEISTIG ZU VEREINAHMEN."
Ulla Klimo, Wien
"Nie
habe ich, weder auf der Uni, noch bei
Seminaren jemanden angetroffen, der durch
sein fundiertes Wissen Zusammenhänge so
klar, übersichtlich in Ausdruck und Sprache
(wohlklingend!) darstellen
kann. Durch Dich sind mir einige Länder der
ehemaligen Monarchie, deren Geschichte,
geographisches, soziales Umfeld, deren
Menschen verständlich und lebendig geworden"
Prof.Susanne Wichtl, Baden
"Wir
möchten uns bei Dir sehr herzlich für die
interessanten, intensiven, lustigen zwei
Tage in Ferrara bedanken. Kaum zu glauben,
daß wir nur einmal übernachtet haben – wir
konnten so viele Eindrücke sammeln, daß es
uns viel länger vorkam. In diesem Sinne
wünschen wir Dir alles Gute und freuen uns
aufs nächste Reiseziel mit Anábasis Reisen.
Mit herzlichen Grüßen"
Maria & Edwin Reiter, Spittal/Drau
"wir
bedanken uns für die kulturelle Bereicherung
in angenehmer Gesellschaft"
Dr.Eckhard udn Dr.Christiane Höfferer,
Spittal
"Nun
- es ist zwar nicht zuwider -
hat uns der bunte Alltag wieder,
leider ohne See und Höhl`im Karst,
ohne Piran, Grappa, Barsch - ja garst-
ig ist das Leben - vielen Dank für die Tage
gar nicht bieder!
Mit herzlichen Grüßen,
Maria und Univ.Doz. Dr. Manfred
Neubauer, St.Margarethen
"...ich
Ihnen danken für die wunderschöne Reise nach
Mantua, es war so beeindruckend und ich habe
schon allen möglichen Leuten davon erzählt,
vielen Dank nochmals.
Liebe Grüße"
Ute Eder, Großenzersdorf
"DANKE FÜR DIE
WUNDERSCHÖNEN TAGE IN MANTUA UND UMGEBUNG –
BIN MIT ÜBERGEWICHT UND ÜBERGEWICHTIGEN
EINDRÜCKEN GUT NACH HAUSE GEKOMMEN"
Ulla Klimo, Wien
"Die
Neapel-Reise war ein sehr schönes und
interessantes Erlebnis für meine Frau und
mich. Danke und beste Grüsse"
Dr.Hans-Peter und Elisabeth Übleis,
München
"Wir
möchten uns bei dir für die perfekte
Organisation und wunderbare Reisebegleitung,
sowie den `Extras´ herzlich bedanken. Liebe
Grüße an Daniela und danke für den sicheren
Rücktransfer. Bis zum nächsten Mal"
Dr.Raimund und Dr.Pia Kraschl,
Klagenfurt
Die
Reise nach Kampanien war dicht gefüllt mit
Eindrücken. Frau Mag.Helga Gebauer-Littolff
hat Anabasis einige Schnappschüsse zur
Verfügung gestellt, die das weite Spektrum,
das diese Reise
abgedeckt hat, ein wenig erkennen lassen:
das antike Erbe stand bei dieser Reise
ebenso im Mittelpunkt des Interesses, wie
die barocke Pracht Casertas. Der keimende
Frühling war allenthalben in
Gärten zu sehen und die Schiffsreise durch
den Golf von Neapel und entlang der
Amalfitana war von Sonnenschein begleitet.
Die napolitanische Jause am Schiff bildete
einen kleinen überraschenden
Akzent.



"Die Reise nach Toulouse und Perigord war
wieder eine typisch außergewöhnliche Olschewski
- Reise: Wir haben alles Wichtige an Kultur
gesehen, es wurde uns umfassend erklärt und
wir haben wirklich gutes Essen und Trinken
genießen können. Außerdem war die Auswahl an
besonderen Hotels, auch mit
Familienanschluss, wieder ganz
außergewöhnlich. Wir danken Dir auch für
Deine Chauffeurdienste,
die uns immer
entspannt reisen ließen. Auf die nächste
Reise!"
Monika und Gerhard Seits, St.
Andrä-Wördern
Anabasis
bedankt sich bei Monika und Gerhard Seits
für die nachfolgenden Bilder, die
stimmungsvolle Eindrücke von der
Perigord-Reise im Februar 2011 vermitteln.








"Wir bedanken uns nochmals herzlichst für
die gelungene „Périgord-Sonderreise“. Wie
immer ließ Deine Reiseleitung keine Wünsche
offen. Bisher haben wir
noch nie ein Trüffelmenü gegessen, bei dem
ALLE Gänge getrüffelt waren.
Auf bald und liebe Grüße!"
Mag.Margit & Dkfm.Dr.Bernd Hoffmann,
Wien
Wie delikat ein perigordinisches
Trüffelessen sein kann, zeigt diese Collage
von Mag.Margit Hoffmann, für die sich
Anabasis sehr herzlich bedankt:

"Lieber Herr Dr. Grothaus,
nochmals herzlichen Dank für die tolle Reise
nach Venedig, es war ein überwältigendes
Erlebnis."
Harald und Herta Pildner-Steinburg,
Wien
"In
der Anlage übermittle ich wie gewünscht
einige Bilder der Elefantenwäsche. Das war
ein besonders nettes Intermezzo unserer
Reise. In der Zwischenzeit hat mich der
Alltag wieder eingeholt und ich vermisse das
köstliche indische Essen, vor allem aber den
Korianderduft! Nochmals danke für diese zwar
anstrengende, aber an Eindrücken und
Erfahrungen reiche Reise. Mit lieben
Grüßen"
Mag.Brigitte Petry, Mödling
Anabasis
Reisen dankt Frau Mag.Brigitte Petry für
diese Bilder von der Wäsche von
Tempelelefanten in Kerala. Zufällig konnte
die Anabasis-Gruppe auf der Reise durch
Südindien dieses Zeremoniell erleben. Es hat
einmal mehr dokumentiert, welch
respektvollen Umgang die hinduistische
Zivilisation mit Tieren pflegt. Eine
konsequente Lebenshaltung, die wie der
ausgeprägte Vegetarismus mit den tief
verwurzelten Samsara-Vorstellungen vom
ewigen Kreislauf verbunden ist. Es war
schön zu beobachten, wie die Elefanten diese
Kosmetik genossen haben, und mit welchem
Ernst und welcher Ehrfurcht die Wäsche von
statten ging - beobachtet vom halben Dorf,
das uns aufgeregt zu der Zeremonie einlud.
Ein ebenso spontanes und schönes, wie
unplanbares Erlebnis, das das Verständnis
für diese alte Kulturlandschaft verdichtet
hat.



"Die Reise nach
Myanmar war ein Erlebnis, das ich nicht
hätte missen wollen und sie erfüllte meine
Erwartungen ganz. Herzliche Grüße"
Helga Raab, Wien
"Ich freue mich auch auf die
kurzen und wie ich aus guter Erfahrung weiß,
sehr dichten Wochenendmodule zur
Habsburgergeschichte
und gleichzeitigen EU- Nachbarn. Ich habe
unter meinen derzeitigen Schülerinnen
2Tschechinnen, eine Ungarin und eine Rumänin
und es ist im Kontakt mit diesen
Schülerinnen doch sehr bereichernd und
verbindend ,wenn ich auf meine
Reiseeindrücke bezugnehmend, mit ihnen über
ihre Heimatländer ins Gespräch komme. Ich
möchte dir, lieber Max auf diesem Wege
nochmals meinen Dank aussprechen; für die
Rumänienreisen in die Bukowina und nach
Siebenbürgen, ebenso für die 5
Mährenmodule(!) voll von interessanten
Informationen und wunderbaren kulturellen
Eindrücken. Ich hoffe es geht dir gut, schau
auf deine Gesundheit (damit du uns noch
lange erhalten bleibst) ! Liebe Grüße"
Mag.Hilde Ebner, Obergrafendorf
"Die
Venedigreise mit Ihnen hat beeindruckende
Spuren hinterlassen – hat uns sehr gut
gefallen."
Elke Grabner und Heinz Zimmermann,
Klagenfurt
"...Reisen in Goethes humanistischen Geist
bildet, wenn wir dank Deines umfassenden
Wissens, Deiner persönlichen Bindung zu Land
und Leuten und der Gabe der lebendigen
Vermittlung mit Dir unterwegs sind: DANKE!
Gott gibt die Nüsse, aber er beisst sie
nicht auf (J.W.v.Goethe, 1811)
Prof.Susanne Wichtl, Baden
"Ganz
herzlichen Dank für die wunderschöne Reise
nach Venedig – ich habe jeden Moment
genossen!"
Dr.Elisabeth Böllmann, Graz
"Nach
ein paar Tagen in Wien wieder am
(verschneiten) Weissensee gelandet, möchte
ich Ihnen ganz herzlich für die gute
Leitung und Betreuung bei der Libanon-Reise
danken. Es war sehr interessant, zusätzlich
zu den vielen Infos mehr über die historisch
gewachsenen politischen und wirtschaftlichen
Zusammenhänge des Landes zu erfahren - auch
die Filmvorführungen fand ich super, sie
vertieften das Erlebte und rundeten den Tag
ab. Der Libanon hat mich begeistert -
nochmals vielen Dank! Liebe Grüße
Fridrun Weidel, Sattendorf
"...Vielen Dank für diese interessante und
für mich sehr bereichernde Reise in den
Libanon – ich freue mich schon wieder auf: „anabis
– online!“ Bis zum nächsten Mal – alles
Liebe!"
Heidi Reichel-Schützenhofer, Sattendorf
"Die
Libanon-Reise war wieder einmal ein
Anabasis-Highlight. Deine Erklärungen und
Reflexionen haben Leben in die antiken
Ruinen gebracht und man konnte erahnen,
welche Dramen sich dort abgespielt haben
müssen. Schade, dass dieses schöne und
reiche Land nach wie vor eine unsichere
Zukunft hat.Ich komme am Dienstag nach
„Triest“ in die Hofburg. Bis dahin herzliche
Grüße und „merci“ für deine große
Leistung."
Dr.Erika Roth-Limanova, Wien
"Wir haben
bei dieser Reise in den Libanon wiederum
Ihre wunderbare, unglaubliche Begabung
erlebt und sie in Demut genossen!! Ihr"
Dr.Gerhard Eckhart, Wien
"Es
war lehrreich, hochinteressant, inspirierend
... und macht Lust aufs nächste Mal... Danke
für diese wunderbare Reise, lieber Max! Wir
haben sehr viel aus Piemont mitgenommen"
Dr.Luise-Maria und DI.Helmut Sommer,
Langenwang
"Über die Reise nach Piemont zu schreiben,
kann ich mir wohl ersparen. Sie war, so wie
alles, was wir mit Dir unternommen haben,
von besonderer Qualität"
Manuela Lex-Leitner und Ing.Robert
Leitner, Rohrbach-Steinberg
"...nochmals ein herzliches DANKESCHÖN für
die schönen Tage im Piemont. Davon zehre ich
jetzt wieder..."
Ulrike Heinrich, Wien
"Nochmals
Dank für die wunderbare Reise und die
faszinierenden Villen, besonders das
Renaissance Theater in Vicenza! Liebe Grüße"
Christa und Univ.Prof.Dr.Rudolf Neuhäuser,
Villach
"Zunächst herzlichen Dank für die in allen
Belangen geglückte, wunderschöne Reise nach
Vicenza, von der wieder viele Eindrücke
haften bleiben werden. Ich habe auch das
Hotel sehr geschätzt, etwas anderes als der
sonst übliche Einheitsstandard. Ich könnte
mir vorstellen, daß die Umwandlung von einer
Villa in ein Hotel dem Architekten einiges
Kopfzerbrechen bereitet hat. Wie schon auf
der Rückreise kurz erwähnt, möchte ich nun
Frau Annemarie Neubauer und mich für die
Reise nach Mantua im kommenden Frühjahr
anmelden; bitte jeweils mit Einzelzimmer und
Stornoversicherung; Schriftverkehr bitte an
die jeweilige Adresse, mir persönlich genügt
es per email. Weiters interessieren wir uns
beide für die Reise nach Padua
(7.-9.10.2011), und ich mich auch für „Venezia
in Musica“ (18.-20.11.2011). Mit herzlichem
Dank und vielen Grüßen"
Dr.Elisabeth Böllmann, Graz
Dankeschön
für diese Tage - war schöner als gedacht-
für mich und ich glaube auch für viele
andere Mitreisenden... nun hast Du mir
natürlich "Gusto" auf Padua 2011 im Herbst
gemacht - bitte vormerken - ebenfalls für
die Lombardei-Reise. Liebe Grüße aus Wien,
schöne Tage im Piemont und bis nächste Woche
im Libanon!
Ulrike Klimo, Wien
"nochmals herzlichen Dank für die
interessante und wie immer bestens
organisierte Reise nach Istrien. Mit Ihnen
zu reisen ist für mich deshalb so spannend,
weil Sie es verstehen, die Geschichte der
Länder mit der Ökonomie, der Infrastruktur
aber auch der Religion etc. in einem großen
Bogen zu verknüpfen und Ihr Wissen mit
Begeisterung, ja fast missionarischem Eifer
weiter zu geben, getreu Ihrem Motto: Reisen
ist Bildung!"
Dr.Waltraud Wichtl-Bleier, Mödling
"danke für die Möglichkeit mit Dir das Reisen
anders zu erleben; mit Bildung und Genuss.
Es waren schöne Tage in Kroatien und
Istrien. Die Vertiefung der Eindrücke
entstehet immer etwas später zu Hause"
Ursula Klimo, Wien
Die
Anabasis-Reise nach Kiew vom 1.10. bis zum
3.10. 2010 war gefüllt mit vielen Eindrücken
und Erlebnissen. Das Erbe der alten Kiewer
Rus, die großen Schauplätze der
Christianisierung der Ostslawen, das
mystische Erbe von Byzanz, der Konflikt
zwischen Polen-Litauen, den Osmanen und den
Zaren, das wechselvolle Ränkespiel der
Tataren und Kosaken waren ebenso Themen
dieser Reise, wie die Blüte der Stadt am
Dnjepr im Fin de Siecle oder das traurige
Schicksal der jüdischen Bevölkerung der
Ukraine. Zu den unerwarteten Höhepunkten
zählte ein Abendessen in einem jüdischen
Restaurant, in dem jiddische Musiker mit
Naches, Mazeltov und Freilach in die
untergegangene Welt der Schtedtl entführten.
"Ein
Dankeschön für unsere schöne Reise nach
Kiew!"
Beate und Dr.Wolfgang Pfusterschmied, Wien

Die
Anabasis-Reise mit dem Presse-Club nach
Westungarn 25.9.-26.9.2010 war voller
großartiger Eindrücke und Überraschungen.
Die Schönheiten vor der Haustüre und vor
allem die Fülle davon waren kaum einem der
Teilnehmer bekannt. Zu den großen
Überraschungen zählten die romanischen
Kirchen von Lébény, Csempeszkopács und Ják,
die unglaublichen Maulbertsch-Fresken in
Sümeg oder die Giselakapelle in Veszprém,
ein Kleinod an der Schnittstelle zwischen
Orient und Okzident. Zu den
Sehenswürdigkeiten und kulturellen
Höhepunkten kamen ungeplante menschliche
Begegnungen, sei es mit engagierten jungen
Leuten, die sich um Kulturtourismus in
Ungarn bemühen, sei es mit rührigen
Pensionisten, die extra für die
Anabasis-Gruppe außerhalb der offiziellen
Öffnungszeiten die Kirche in Sümeg,
Ják und Csempeskopács, die Giselakapelle udn
die Burg von Nagyvázsony aufsperrten, seien
es der liebenswürdige Pfarrer von Ják, der
die Gruppe auch noch zu einem frisch
gebratenen Ochsen einladen wollte oder der
humorvoll-gewitzte Führer im prachtvollen
Festetics-Schloss in Keszthely. Drei Bilder
mögen hier pars pro toto ein wenig von den
Kunstschätzen reflektieren, die während
dieser zweitägigen Reise genossen wurden.
Wir danken den engagierten Anabasisten, Frau
Dr.Monika und Ing.Gehard Worlicek sowie Frau
Mag. Helga Gebauer-Littolff für die Fotos.






"Die Einladung vom Pfarrer in der Kirche
von Jak zu einem "gegrillten Ochsen" war
schon etwas Sensationelles auf dieser Reise
nach Westungarn zu
den - uns unbekannten - Baudenkmälern aus
der Romanik und Gotik, Fresken und
Wandmalereien, sowie zu den Burgen und
Festungen. Es war - wie immer - eine
hochinteressante Fahrt in unser Nachbarland
und wir freuen uns jetzt schon auf das
nächste Ungarn-Modul. Mit lieben Grüßen"
Dr.Monika und Ing.Gerhard Worlicek,
Neunkirchen
"Ich
möchte mich sehr herzlich bedanken, daß Du
uns an Deinem so umfassenden und
übergreifenden Wissen hast teilnehmen
lassen. Ich habe auf der Westungarnreise
sehr, sehr viel neues erfahren und sehr viel
gelernt ….viele herzliche Grüße nach
Klagenfurt und auf ein baldiges Wiedersehen
Dkfm.Christl und Dkfm.Helmut Naderer,
Wien
„Nochmals vielen Dank für die interessante
Reise ins "verborgene Ungarn".
Mit den besten Grüßen“
KR Dr.
Rudolf Poeschl, Wien
"Zuerst:
Die Reise mit Dir nach Mähren war, wie
immer, unterhaltsam und lehrreich. Ich lerne
immer etwas dazu, auch wenn ich meist
sachlich
nicht ganz unbeleckt bin. Vielleicht gerade
deshalb..."
Dr.Arthur Stromenger, Maria Enzersdorf
"Die Reise nach Mähren klingt noch immer
nach, sowohl in den Ohren - mit dem
fantastischen Janacek Konzert der
Kammermusik J. ,als auch in
Augen und Ohren mit den jiddischen Tänzen
und natürlich als Gesamteindruck. Die
Erzählungen passend zu den Plätzen ,
Ausschnitte aus
Texten und natürlich auch die geschichtliche
Aufbereitung sind einfach großartig und
machen diese Reisen unvergessen. Ich konnte
wieder
viel Neues erfahren und es macht mich schon
neugierig auf die nächste Reise. Vielen Dank
für Ihr Engagement.
Liebe Grüße,
Monika Fitzinger, Krumpendorf
Dr. Helmut Kapl, vielen
Anabasisten als rühriger, hilfsbereiter und
interessierter Mitreisender bekannt, hat
über die Anabasis-Reise nach Bosnien und
Dalmatien im Juni 2010 einen sehr
informativen Reisebericht verfasst, der
viele Detailinformationen und Beobachtungen
enthält. Dr. Kapl veröffentlichte während
seiner Aktivzeit als Unternehmensführer
Bücher über Wirtschaft, Pension, Steuer und
Konzernbilanzierung. Er hielt aber schon
damals seine Reiseeindrücke fest. Seit
seiner Abnahme des linken Beines begann er
damit, nun auch über seine Reisen, aber auch
über seine energetischen Erfahrungen Bücher
zu schreiben. Im Goetheverlag erschien das
Werk: „Geheimnisse der Südsee“, derzeit die
3. Auflage in Vorbereitung. Zu seinen
neusten Werken, die er mit anderen Autoren
zusammen verfasste, liegen Zusagen von
seinem Verlag auf Veröffentlichung vor, das
sind: „Die Geheimnisse einer Dualseele“ und
der „Leitfaden für energetische Praxis“.
Sein lesenwerter Reisebericht ist
als PDF abrufbar.
„Nochmals
herzlichen Dank für die äußerst gelungene
Wein- und Kulturreise unter Deiner
kompetenten Führung (nicht zuletzt auch als
Fiat-Lenker). Aus Gewichtsgründen sind wir
bereits von foie gras auf Spargel
umgestiegen.“
Mag. Margit und Dkfm.Dr. Bernd Hoffmann,
Wien
"Wir erinnern uns noch mit Freude an die
Bordeaux-Reise, die hauptsächlich durch
Deine Führung so zum Erlebnis wurde. Deine
Kenntnis
des Landes, Deine Liebe und Kenntnis zum
guten Essen und zu guten Weinen, die Du so
nett mit uns geteilt hast, hat diese Reise
für uns
zum totalen Genuss gemacht. Danke nochmals
dafür!"
Gerhard und Monika Seits,
St.Andrä-Wördern
Anabasis dankt
Mag. Margit
und Dkfm.Dr. Bernd Hoffmann und
Gerhard und Monika Seits für
die nachfolgenden, gelungenen Bilder, die
von der harmonischen Reise ebenso zeugen,
wie von der großartigen romanisch-gotischen
Kulturlandschaft des Bordelais. Dass
Aquitanien auch eine alte Kulturlandschaft
des feinen
Lebensstils, raffinierter Weinkultur und
großer Kochkunst ist, wird bei diesen
Bildern deutlich.









Anabasis dankt Dr.Wilfried
und Ingeborg Baumer für die folgenden Bilder
von der Bosnienreise im Juni 2010, die unter
anderem die weltberühmte Haggada zeigen.
Diese jüdische Handschrift, die mit
Sephardim von Spanien auf den Balkan kam,
zählt zu den bedeutendsten mittelalterlichen
Handschriften. Sie wurde bis zum zweiten
Weltkrieg in der alten Synagoge von Sarajewo
verwahrt, während des Holocaust von Muslimen
unter
alten kroatischen Handschriften
versteckt und befindet sich heute im
Nationalmuseum in Sarajewo. Dank der
Bemühungen des Anabasis-
Mitreisenden Prof.DI.DDDr.Peter Landesmann und der daraus
resultierenden Hilfe des österreichischen
Außenministeriums konnte die
Anabasis Gruppe
das Original dieser großartigen,
illustrierten Handschrift im Nationalmuseum
besichtigen. Dadurch erfuhr die
Bosnienreise
einen ebenso unerwarteten wie
unvergesslichen Höhepunkt.
"Im Anhang eine kleine Erinnerung an unsere
gemeinsame Reise nach Bosnien, die uns sehr
begeistert hat, vor allem ihre Reiseleitung
war beeindruckend. viele liebe grüße
Ingeborg und Dr. Wilfried Baumer, Klagenfurt
Dieses Bild zeigt die weltberühmte Haggada,
die im 14.Jahrhundert vermutlich in
Südspanien verfasst wurde. Die
Illustrationen dokumentieren
mit ihrer
Eleganz deutliche Einflüsse der
mittelalterlichen Buchmalerei
Kastiliens und Aragons.

Ein weiterer unerwarteter
Höhepunkt war die ebenfalls nicht geplante
Besichtigung der Festung von Klis, einst
eine der Hochburgen der
Uskoken, die sich mit Zähigkeit gegen die
osmanische Expansion hielt, um hierauf für
die nächsten Jahrhunderte eine der
bedeutenden
Grenzfestungen der Türken gegenüber Venedig
zu werden. Die Gruppe hatte die
Gelegenheit, die Unterschiede zwischen
mittelalterlicher und frühneuzeitlicher
Wehrarchitektur sowie die Stagnation im
osmanischen Militärbauwesen zu erkennen, die
symptomatisch war für den
allgemeinen zivilisatorischen Verfall des
Osmanenreichs. Im Hintergrund des Bildes
erkennt man Split, das von den Venezianern
im
17.Jahrhundert mit modernen Ravelins und
Basteien ausgestattet wurde, während in Klis
noch die mittelalterlichen Wehrstrukturen
gepflegt
wurde. So bot die Festung von Klis die
Gelegenheit, ein zeitloses und hochaktuelles
Thema mit großer Brisanz zu verstehen: den
Wettlauf
zwischen den Zivilisationen.

Ein berühmtes und
symbolisches Bild: die Brücke von Mostar,
Meisterwerk osmanischer Architektur, im
bosnischen Bürgerkrieg
schwer beschädigt und mittlerweile von einem
türkischen Bauunternehmen unter der Planung
eines bosnischen Architekten wieder
errichtet. Die Brückenfunktion zwischen
muslimisch-bosnischem und
katholisch-kroatischem Stadtteil möge in
Hinkunft nicht nur symbolisch gegeben
sein, sondern auch in einen neue Zukunft
führen.

In Zusammenarbeit mit der
renommierten Wiener Unternehmensberatung LSZ
Consulting unter der Leitung von
Dr.Alexander Loisel
organisierte Anabasis
Riesen wieder eine Kulturreise. Die
diesjährige Reise führte am 26.6.2010 in das
südliche und östliche Friaul.
Die Besuche in
den Castelli di sopara und di sotto in
Stassoldo, deren Nukleus auf
hochmittelalterliche Zeiten zurückreicht,
waren
von Herzlichkeit und großem Interesse
geprägt. Lella und Ombretta di
Strassoldo-Graffemberg führten die Gruppe.
Die Teilnehmer
hatten Gelegenheit die
kulturgeschichtliche Entwicklung von einem
mittelalterlichen Wehrbau zu einer feudalen
Residenz der Frühen
Neuzeit kennenzulernen.
Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer
von den sorgfältig gepflegten Gärten und der
persönlichen,
sympathischen Atmosphäre in
den beiden Castelli. Das Mittagessen
korrespondierte mit den kulinarischen
Traditionen der Lagunen-
und Meeresküche des Friauls - selbstverständlich mit Wildfang
und vielen anderen Gängen auch mit den unter
Connaisseurs so
geschätzten Fassolari. Der
jakobinische Baum der Freiheit mit seiner
großen Botschaften der Menschenrechte und
seinen geistigen
Fundamenten für die
europäische Zivilisation, die
parlamentarische Demokratie, den Pluralismus
und die Toleranz beeindruckte ebenso
wie die
militärgeschichtlich hoch interessante
städtebauliche Anlage von Palmanova. Der
Nachmittag mündete schließlich in einer tour
d´horizon des friulanischen Weins in de
colli orientali del Friuli - bei Resi und
Giacomo Perusini. Resi war wie immer
vorbildlich bemüht
und hat mir ihrem Charme
die Gäste verwöhnt. Der "langobardische
Windturm" hat nicht minder beeindruckt. Eine
der vielen
Kuriositäten dieser Reise.
Anabasis dankt Dr. Wolfgang Schinagl für die
zur Verfügung gestellten Fotos und die
Replik.

Der jakobinische Baum der
Freiheit im Zentrum Palmanovas: ein wenig
bekanntes Symbol für die moderne europäische
Zivilisation:

Zu Gast bei Resi und
Giacomo Perusini in Gramogliano in den Colli
Orientali del Friuli. Nicht nur Resis und
Gicomos Hund hat beim
Buffet große Augen
gemacht.....:


Resi Perusini -
nicht nur an der Universität, auch im
Unternehmen eine wahre Power-Frau:

Der "langobardische
Windturm" - für Kenner der südostpersischen
Oasenarchitektur nicht nur eine Kuriosität:

Rundherum zufriedene
und bestens gelaunte Anabasisten gaben der
Reise eine gemütlichen und harmonischen
Charakter.
Ein spontaner kleiner Höhepunkt
war am Ende die ungeplante Begegnung mit
einer Südtiroler Trachtenkapelle.

"Anbei
die Fotos (von meinem BlackBerry Bold 9700,
3 MP-Cam) von der hervorragenden
IT-Studienreise vom Samstag, 26.6.2010.
Von
mir bekommt Herr Dr. Maximilian Grothaus
sofort mindestens einen Dr. h.c. für seine
brillanten Analysen und Vorbereitungen!
Vielen Dank!!!
Dr. Wolfgang Schinagl,
Graz
"Ich möchte mich für den wunderschönen und
hochinteressanten Tag in Friaul bedanken.Als
Geschichtefan habe ich Ihre Erklärungen
wirklich interessant gefunden und freue mich
darüber, an einem einzigen Tag so viel Neues
gelernt zu haben - und das in solch
angenehmer Atmosphäre."
Mag.(fh) Isabel Stingl
,
L.S.Z Consulting
Wien
Die Estland-Reise vom 18.6.-22.6.2010
bildete den Abschluß eines dreiteiligen
Baltikum-Reisezyklus. Ziel war es, die
komplexe Vielfalt
der drei baltischen
Länder Litauen, Lettland und Estland
aufzuhellen - jene Vielfalt, die bei
Baltikumreisen, in denen alle drei Länder in
einem besucht werden, oft nicht erkannt
werden kann, da zu viele Eindrücke die
Unterschiedlichkeiten der Kulturlandschaften
übertünchen. Die Anabasisten wohnten unter
anderem im
geschmackvoll revitalisierten Schloss Kalvi,
einem gediegenen 5 Sterne Haus,
besuchte
vorbildlich restaurierte Güter wie Palmse
oder die alte Festung von Narva, die an
einer der Schlagadern der nordischen
Wirtschaftsgeschichte lag. Eindeutig
erkennbar war für die Anabasisten, daß
Estland von seinem
Charakter her eigentlich nicht mehr zum
Baltikum gehört, sondern ein Teil
Skandinaviens war und ist. Auch die enorme
Bedeutung, die die harrisch-wierische
Ritterschaft für die
Modernisierung Rußlands
hatte, wurde auf dieser Reise verständlich.
Estland: Land der Hanse, der estnischen
Bauern, der deutschen
Feudalherren und Tor
zum modernen Russlands Peters des Großen,
Katharina der Großen und Alexanders I. Hier
einige Bilder, für die
Anabasis Rechtsanwalt
Dr.Walter Brugger herzlich dankt. Für
diejenigen, die Interesse an den großartigen
Bauten der Backsteingotik des
Nordens haben, hat Dr.Brugger in Narva eine
Übersichtskarte aufgenommen, die Sie
hier herunterladen können. Anabasis
dankt für so viel
Information und empfiehlt zu weiteren Reisen
auf den Spuren der Identität des
mittelalterlichen Europas.
Das harmonische, ansprechende Gut von Palmse
machte mit seinen Interieurs auch deutlich,
wie beharrend die Herrschaft der
harrisch-wierischen Ritterschaft war und wie
statisch die soziokulturellen Gefüge des
alten Livlands und Estlands durch
Jahrhunderte hindurch waren:

In der
Festung von Narva, einem handelspolitisch
bedeutsamen Orte im Norden Europas, wurde
die Anabasis Gruppe nicht
nur mit einem der
letzten Lenins, der mit entschlossenem
Pathos das propagandistische Kolorit der
Sowjetkunst dokumentiert,
konfrontiert.
Reizvoll war auch der Kontrast zwischen der
mittelalterlichen Wehrarchitektur einerseits
und der modernen
Militärarchitektur unter
schwedischer Herrschaft im Nordischen Krieg
deutlich. Bemerkenswert war auch das
Gegenüber von
schwedischer
Militärarchitektur nach Vauban´schem Vorbild
und der rückständigen russischen Architektur
in Ivangorod auf
russischer Seite. Dieser
von den Anabasisten studierte Kontrast steht
symbolisch für die Jahrhunderte lange
Rückständigkeit
Russlands und erklärte auch
die Bedeutung der feudalen Eliten Harriens
und Wierlands für die Modernisierung
Russlands:


Vorboten der Russifizierung war und ist das
orthodoxe Kloster Pühitsa, dessen Äußeres
und Inneres den Besucher in die Welten des
orientalischen Christentums entführt. Hier
wurde für die Anabasisten einmal mehr die
große Schwelle zwischen West und Ost
erkennbar.
Einen kleinen Eindruck von
Haushaltsbewirtschaft und Vorsorgedenken
angeischts kalter und langer Winter
vermittelten die sorgfältig
aufgetürmten
Holzstapel.

"Danke für die sorgfältig
vorbereitete, erlebnisreiche Reise!"
Prof.Susanne Wichtl, Baden
"Es war wie immer sehr schön
und hochinteressant!... Ich freu mich schon
auf Ihre nächsten Reisen und hoffe ein
Wiedersehen mit Ihnen
und ihrer von mir sehr
geschätzten Daniela. Herzlichst"
Traude Budischowsky, Wien
"Reisen mit Ihnen sind Jahreshöhepunkte".
Marianne und Hans Schnabl, Wien
„long may
your chimney reek!...1000 Dank für diese
weitere, so eindrucksvolle Reise in den
Kosovo. Ihre“
Ruth Boettcher, Wien
Ein langjähriger Anabasist und und von sehr
vielen Mitreisenden hoch geschätzter
Reisefreund, Dr.Helmut Kapl, in seiner
Pension
Reisebuchschriftsteller, früher
Finanzmanager und Fachbuchautor, hat uns
seinen Reisebericht über die Kosovoreise zur
Verfügung gestellt,
der als pdf
heruntergeladen werden kann. Dr.Kapl ist
auch Verfasser des Buches "Geheimnisse der
Südsee", erschienen im Goetheverlag
Frankfurt. Dieses Buch wurde aus eigenen
Mitteln und dank der Unterstützung von
Freunden an 630 österreichische
Einrichtungen für Alte,
Behinderte und Tumor
Erkrankte geschenkt, um Ihnen Freude zu
bereiten und frischen Mut zu geben. Ein
ideales Geschenk für diesen
Personenkreis
aber auch an andere Interessierte. Derzeit
sind noch Restbestände der 2. Auflage
erhältlich(ISBN-Nummer:978-3-86548-974).
Wenn Sie den Kosovo-Reisebericht lesen
möchten, dann klicken Sie
hier.
„..es war
wieder eine wunderbare und sehr interessante
Reise: Dalmatien, Bosnien und Herzegowina.
Ich habe mich sehr gefreut, diese
Gegend
wieder zu sehen, aber mit ganz anderen Augen
die Landschaft und vor allem die einmalige
Kultur und Architektur wahrgenommen“.
Eleonora Mayer, Wien
Auch die Anabasis-Reise nach Dalmatien,
Bosnien und in die Herzegowina war geprägt
von großem Interesse und Harmonie in der
Gruppe. Hier zwei Bilder, die die Atmosphäre
des alten Bosniens wiedergeben, das sich
langsam wieder aus den Wunden des
Krieges
erhebt:

„Vielen
herzlichen Dank für die wunderschöne Reise
durch das Veneto am gestrigen Sonntag. Wir
sind wieder einmal tief beeindruckt von
Deinem Wissen. Deine aus der Geschichte
abgeleiteten Erkenntnisse zum Thema
Wirtschaft sind in der momentanen Phase ganz
besonders
aktuell. Danke, dass Du uns so
schöne Plätze in Oberitalien, beeindruckende
Villen und Kunstwerke gezeigt hast.“
Mag. Susanne Laggner-Primosch, Feldkirchen
„…bedanke
mich sehr für die wunderschöne
Piemontreise“.
Dr. Gerhard Eckhart, Wien
"….nochmals
danke für Ihre Hilfe, daß ich doch an dieser
sehr schönen und beeindruckenden Reise im
Piemont teilnehmen konnte. Diese
Gegend
sowie die Kultur ist immer faszinierend und
einfach schön!
Eleonora Mayer, Wien
„Danke für
die wunderbare Piemont-Reise. Erst wenn man
nach so vielen Eindrücken ein paar Stunden
zuhause ist, kommt ein leichtes
positives
Verflachen dieser wunderbaren Vergangenheit.
Es verschwinden dann immer wieder die
Anstrengungen der Reisen mit Dir, durch
die
Vielfalt der Kultur und des aufbauenden
Essens. Nochmals Danke – Dir auch etwas
Erholung für weitere Reisen – einen schönen
Sommer – wir sehen einander im Herbst
wieder.“
Ursula Klimo, Wien
„Die Reisen
nach Aserbaidschan und in den Kosovo waren
für mich etwas ganz Besonderes; ich habe
viel dazugelernt.“
Dir.Dr.Margit Endler, Wien
Daß
der Balkan nicht nur einer der verborgenen
Tresore des Weltkunstschaffens ist, sondern
auch mit großartigen Gaumenfreuden
aufwartet, erlebte die Anabasis Gruppe auf
der Kosovo-Reise. Hier zwei Bilder, die ein
wenig von den raffinierten kulinarischen
Traditionen zwischen Pannonien und Ägais,
Adria und Schwarzem Meer zeugen und ganz dem
Leitmotiv von Anabasis, Kultur
in
umfassendem Sinne zu erleben, entsprechen:

„Nochmals
herzliche Gratulation und unsere große
Bewunderung für die Durchführung dieser hoch
interessanten Reise nach Baku etc.
Herzlichst"
Prof. DI.DDDr. Peter Landesmann, Wien
„… wir möchten uns auf diesen Weg
für die Baku-Reise bedanken. Es war wie
immer interessant und spannend."
Uschi und Manfred Vikas, Hinterbrühl
Die
Anabasis-Reise nach Aserbaidschan führte in
touristisches Neuland. Das mondäne und
elegante Baku des Fin de Siecle wie auch
die mittelalterlich-orientalische Festungsstadt
Baku überraschten ebenso wie der Khan Palast
in Sheki mit seinen großartigen
Wandmalereien oder die nördlichste Festung
Persiens im Kaukasus, wo gleichsam der
Orient einst endete. Überall wurde die
Gruppe
von freundlichen Menschen empfangen,
rasch ergaben sich allenthalben Gespräche
mit der Bevölkerung. Die Synagogen der
Bergjuden
in Oghuz, die verlotterten
Erdölfelder des Ölbooms der
Jahrhundertwende, die Schlammvulkane und die
Felsritzzeichnungen nahe
dem Kaspischen Meer haben die Gruppe gleichermaßen interessiert und
fasziniert. Manchmal hat die Gruppe den
vertrauten Bus,
der für europäische
Verhältnisse schon alt gedient war, zu
Gunsten eines Gefährtes tauschen müssen, das
von verkommenen
Sowjetzeiten und very old
splendour zeugte. Das kaukasische Panoptikum
wurde schließlich durch mystische und in
ihrer
schlichten Stille ergreifende Orte
bereichert, wie etwa der frühalbanischen
Kirche von Kisch, die zu den ältesten
Kirchen des
Orients zählt. Die folgenden Bilder dankt
Anabasis den bewährten Mitreisenden Dr.Gerold Duschek, DI.Wolfgang Lyssy und
Harald Pildner-Steinburg:


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Wir danken
für die „von Ihnen hervorragend gut geführte
Reise in die Heimat Sigmund Freuds..“
Dr.Dietmar und Mag. Roswitha Hilbert, Gaaden
bei Mödling
„In Schlesisch-Mähren war es schön, wie
immer. Es wird eigentlich immer besser, weil
man schon so viele Leute kennt. Man kann mit
allem besser zurechtkommen. Fein ist das.
Alles Liebe“
Lotte Griensteidl, Wien
„Ich habe mit
großer Freude an der Toskana-Reise
teilgenommen. Es waren wunderschöne,
reichhaltige Tage, die lange in der
Erinnerung
nachwirken werden. Anbei ein paar
Schnappschüsse…. Auch Regen ist etwas
Schönes! Ich habe mir bereits zwei weitere
Reisetermine
für den Herbst vorgemerkt, Vicenza und Venedig…..Nochmals vielen Dank
für die schönen Tage und herzliche Grüße“
Mag. Dr. Elisabeth Böllmann,
Graz
„Es war – wie
ohnehin immer mit Dir– eine sensationelle
Reise in die Toskana. Faszinierend, welche
Schönheit uns umgibt, sobald wir in Italien
sind. Kunst, Architektur, Landschaft und Kulinarik - ein Fest für alle Sinne. Danke
für Deine Bemühungen, uns so ein Erlebnis zu
bieten.“
Ing.Robert Leitner und Manuela
Lex-Leitner, Rohrbach-Steinberg
"Wir, die Salzburger, wollen Ihnen für die
großartige Reise in den Norden der Toskana
danken: "Im Namen Gottes und des
Geschäftes".
Obwohl wir die Städte schon vor
Jahren bereisten, war die villeggiatura
völliges Neuland. Wie soll auch ein
"Normalreisender mit
eingeschränktem Horizont" in diese und zu diesen
wunderbaren, "bescheidenen" Behausungen mit
den beachtlichen Gärten gelangen?
Es waren
ja nicht nur die wohl einmaligen Kirchen der
Romanik mit ihren prachtvollen
Ausstattungen, die beeindruckten, es waren
die
Wahl der Führungen, ergänzt durch Ihre
wahrlich "professorialen" Kommentare, mit
Ausflügen
in Geschichte und Kulturgeschichte,
die uns,
so wie auf allen Ihren Reisen, wieder einmal
über den Tellerrand schauen ließen. Diese
Reise ist Anlass für uns, uns wieder
einmal
intensiver mit der Kulturgeschichte der
Renaissance zu beschäftigen und die
herrlichen Fresken und Bilder in diversen
Folianten zu vertiefen....Es war dies die
zehnte Riese mit Anabasis und -mangels
besserer Möglichkeiten- sicher nicht die
letzte! ...Mit den besten Wünschen für Ihre
weiteren Vorhaben.... verbleiben wir in
Anabasistreue, Ihre"
MR.Dr.Hanspeter und Mag.pharm.Irmgard
Swoboda, Salzburg
Die Anabasis-Toskana-Reise
war zwar nicht immer von schönem Wetter
begleitet, der Regen war aber angesichts der
blendenden
Laune, des großen Interesses und
der sehr harmonischen Gruppenstimmung
bedeutungslos. Hier einige Bilder von der
Reise,
die nicht nur zu prachtvollen Villen
im Lucchese, sondern auch in die wenig
bekannte Garfagnana und zu den großartigen
Sehenswürdigkeiten in Prato und Pistoia
führten. Anabasis Reisen dankt Mag.
Dr.Elisabeth Böllmann und MR.Dr.Hanspeter
und Mag.pharm.Irmgard Swoboda für viele
Bilder, von denen die hier Gezeigten ein
wenig vom Geist dieser stimmungsvollen und
dichten Reise berichten:






„Wir sind immer noch am Verarbeiten deiner
„Vorlesungen“. Anhand der ausreichenden
Dokumentation von Wolfgang sind
die
farbenfrohen Erinnerungen sehr präsent.
Vielen Dank für die tolle Reise samt überaus
netter Begleitung. Alles Gute für Deinen
„Weitblick“ und die besten Wünsche an deine
Frau.
Herzliche Grüße aus Linz!"
Mag.Margit und Arch.DI.Wolfgang
Schaffer, Linz
Die Anabasis Reise nach
Jordanien führte vielfach abseits der
getrampelten Pfade durch das vielgesichtige
Jordanien. Kaum
besuchte und daher auch
ebenso schwer zu findende Ruinen des
römischen limes arabicus zählten ebenso zu
den Zielen der Reise,
wie etwa die Burg des Herodes, in der Johannes der Täufer
enthauptet wurde. Höhepunkte der dichten und
interessanten Reise waren
natürlich die
großartigen Ruinen von Petra, die omajadischen Wüstenresidenzen und die
Kreuzritterburgen. Gesucht und gefunden
wurden zudem die kaum bekannten Hadsch-Burgen oder etwa auch die Bahnhöfe
der von deutschen Ingenieuren konstruierten
Hedschrasbahn, deren Geleise vom
Stargynäkologen Dr.Karl
Hans Steiner fachkundig und kritisch geprüft
wurden. Für manche
ein besonderes Erlebnis:
die Wüstentour mit einem erfrischend jungen
Chauffeur, kaum 10 Jahre alt, am Schoße
seines stolzen
Vaters - training on the job,
a la orient. Anabasis dankt
Mag.Margit und Arch.DI.Wolfgang Schaffer
für die Fotos, die von
einigen
unvergesslichen Erlebnissen auf der
Jordanienreise zeugen:




„Wir möchten
uns für die hochinteressante und
Horizont-erweiternde Reiseführung durch
Jordanien herzlich bedanken, besonders
aber
für den wunderschönen Tag am Roten Meer, der
an Erlebnisreichtum in keiner Relation steht
mit einem noch so schönen Hotel
am Strand.
Dafür nochmals besten Dank! Viele liebe
Grüße bis zu einer nächsten gemeinsamen
Reise“
Dr.Lieselotte und Ing. Franz
Halmdienst, Neunkirchen
„herzlichen
Dank für die wieder einmal höchst
informative und diesmal auch ("un-anabasistisch")
wenig anstrengende Reise nach
Jordanien. Es
ist immer sehr lehrreich und schön mit dir
durch die Lande zu ziehen“.
Dr.Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben
„Die gestern
zu Ende gegangene Jordanien Reise war unsere
50.ANABASIS Reise. Wir waren von keiner
Reise enttäuscht. Im Laufe der
letzten 10
1/2 Jahre haben wir während 358 Tagen sehr
viel Interessantes gesehen und gehört,viele
nette Menschen kennengelernt und
wieder getroffen. Wir freuen uns schon auf die
nächsten 50 Reisen. Mit lieben Grüßen aus
Wien“
D.I. Peter und Mag.Christiane Zimmel, Wien
„Vielen Dank
für die wunderbare Reise nach Jordanien und
Deine kompetente Betreuung. Liebe Grüße“
Ursula u. Mag.Günter Prägler, Wien
„..möchte mich auf diesem Weg für die schöne
Triest-Reise bedanken und freu mich, dabei
gewesen zu sein“
Mag.Hans Kouba, Wien
„..danke für die Triest-Reise in die
Vergangenheit zum besseren Verständnis der
Gegenwart. Anke für meinen angenehmen
Bus-Nachbarn. Aber vor allem für die
Erkenntnis der sichtbaren Gegensätze:
Gold/Pracht/Macht – Oliven/Wein/warmherzige
Menschen/Liebe/Natur. Besonders dafür bin
ich Dir dankbar!“
Prof.Susanne Wichtl, Baden
„Es war einfach eine wunderbare Triest-Reise
für uns mit schönen Ansichten und neuen
Einsichten. Danke für Ihre umfassende und
unglaublich engagierte Reiseleitung. Liebe
Grüße“
Dr.Raimund und Dr.Pia Kraschl,
Klagenfurt
„Auf diesem Wege möchte ich mich auch im
Namen meiner Frau für eine sehr interessante
und von Ihnen bestens organisierte Reise,
die wir genießen konnten, bedanken….Ich
wünsche Ihnen für Ihre nächsten Reisen
weiterhin viel Erfolg und freue mich schon
darauf,
auch in Zukunft von Ihnen
Informationen über weitere Pläne zu
erhalten. Mit den besten Grüßen“
Dr. Werner Petry, Mödling
„Nochmals ganz herzlichen Dank für die
wunderschöne, vielfältige Triest-Reise,
jeder Augenblick war es wert, ihn zu
erleben. Mein
persönlicher Höhepunkt war der
letzte Tag mit der Schiffahrt, abgesehen von
dem Besuch im Bora-Museum, den ich nicht
missen
möchte. Menschen mit so viel
Engagement sind ungemein liebenswert! In
besonderem Maß gilt das auch für den Besuch
bei Signora
Bossi! Danke auch für den Hinweis auf das Hotel Dermuth, ich habe die
Randübernachtungen“ für die Toskanareise
bereits gebucht.
Mit freundlichen Grüßen"
Dr. Elisabeth Böllmann, Graz
"Sie waren
-wie immer- ein wunderbarer Reiseleiter in
Ferrara"
Dr.Heinz und Dr.Renate Kousal, Wien
".....nochmals
danke für die perfekte Organisation der
Reise "Venezia in Musica" und die
unglaublich interessanten Vorträge von
dir!
Der ganze Tag war toll getimt, es
waren viele unvergessliche Eindrücke von
Venedig zu einer Zeit, wo man als „Touri“
nicht dort ist und
an Plätzen, wo man
als „Touri“ nicht hinkommt! Auch die
Auswahl des Restaurants war sehr gut,
denn sowohl Qualität als auch Menge
und
Service waren perfekt!...... Rundherum
zufriedene Kunden – das ist das oberste
Ziel, das haben wir jedenfalls
erreicht!!! Dafür
mein ganz besonderer
Dank!..."
Wolfgang Schreiner,
Vorstand im Musikverein Kärnten e.V
„Caro Dottore
Grothaus!
…scioglie la mente, accarezza i pensieri,
rinfranca lo spirito…steht auf einem
Weinflaschen Etikett vom Monte d´Oro –
genauso, wie
man unsere kürzliche Lust-Reise
und noch viele andere Grothaus-Reisen
überschreiben müßte. Ich möchte Ihnen also
gerne wieder
einmal „Rosen streuen“, umsomehr, als mich die fein säuberlich
etikettierten Büsche mancher auch von mir
bevorzugten alt-englischen
Rosen auf dem
Areal der Abbazia di Rosazzo noch zusätzlich
berührt haben. Also, wenn ich nochmals auf
die Welt kommen würde und
mir aussuchen
dürfte, wo ich abgesehen von Wien leben und
gärtnern wollte, die Gegend um Görz wäre
meine erste Wahl mit all den
nahen,
zauberhaften Ausflugsmöglichkeiten…. In diesem Sinne also nochmals ganz herzlichen
Dank auch für die Vermittlung von
Wissen,
Einsichten und Aussichten ….Ihre“
Ruth Boettcher, Wien
„Wir möchten Dir nochmals ganz herzlich
danken für die - wie immer höchst luzide -
Führung, diesmal durch die Köstlichkeiten
von Prsut bis
zum Kaffee."
Dr.Helga Sulzenbacher und Dr.Walter Brugger,
Wien
„Die
gekauften Dinge sind verkostet, verschenkt
oder eingelagert. Es gibt viele Erinnerungen
und Anregungen, die uns noch begleiten und
vor allem noch zur Nachlese im engeren Sinn
motivieren. So geht die Reise noch eine
Weile weiter. Herzlichen Dank sagen Ihnen".
Dr.Josef und
Heidi Brunner aus Krems
„…kurz gesagt, die Reise „evviva il sapore“
war einfach U N G L A U B L I C H !
Herzlichen Dank nochmals!“
Elvira Friedrich, Wien
„Kompliment zur Genussreise. Es war wie
immer ein Erlebnis. Danke für Deine
Bemühungen, eine Reise mit Anabasis stets zu
einem neuen
Erlebnis zu machen.“
Robert B.Leitner und Manuela Lex-Leitner,
Rohrbach-Steinberg
Die erste Anabasis-Reise „Evviva il sapore“
war nicht nur ein Experiment, sondern
voller großer und kleiner Erlebnisse. Die
Anabasis-
Gruppe hatte Gelegenheit vor Ort zu
verstehen und zu lernen, was den Prosciutto
auf dem Karst seinen eigenen Geschmack
verleiht,
warum das Olivenöl am „Goldenen
Hügel“ über Triest so außergewöhnlich ist,
welche autochthonen Reben auf dem Karst
gepflegt
werden, wie der Kaffee nach Europa
kam und warum das Veneto eine der ältesten
Kaffeelandschaften Europas ist, wie man eine
gute
Pasta aus Hartweizengrieß herstellt,
was exzellente Grappa ausmacht, worin der
Unterschied zwischen weißer und gelber
Polenta
besteht, welche Mühsal die Erzeugung
von Radicchio Trevigiano bereitet, was
Canaroli- von Vialone Nano-Reis
unterscheidet,
wie hervorragender Montasio
oder Strachhino aufbereitet wird u.v.m.
Anabasis dankt nicht nur den interessierten
und engagierten
Reiseteilnehmern, sondern
auch Dr. Peter und Linda Philipp sowie Dr.Helga Sulzenbacher und Dr.Walter Brugger
für die vielen Fotos,
von denen wir hier
einige präsentieren, um Stimmung und
Spannung, Interesse und Spaß auf dieser
außerordentlichen Genussreise
vorzustellen.


Ob Cotecchino, Salami, Prosciutto, Montasio,
oder Kaffee:
die Anabasis-Gruppe
verfolgte mit
großem Interesse die Informationen zu
Produktion, Aufbereitung,
Qualitätskriterien, Lagerung und
zeitgerechtem Genuss.
Der Besuch in der
Kaffeerösterei Braslioro bot die Möglichkeit
die Unterschiede zwischen Arabica- und
Robusta-Bohnen zu verstehen,
sowie zu
erleben, wie Kaffee mit Buchenholz geröstet
wird

Wie ein
hervorragender Montasio gemacht wird,
erfuhren die Anabasisten in der engagierten
Latteria di Visinale, wo vor den
interessierten Augen der Besucher nicht nur Montasio aufbereitet wurde, sondern auch
verschiedene Arten von Frischkäsen,
unter
anderem jene, der in Heu oder in Trester
gelagert werden. Es war eine Gaumenfreude.

Was ist
Radicchio trevigiano? Diese Frage, wie auch
die mehr als eigentümliche Wandlung des
flandrisch-belgischen Chicorees
zum
Radicchio der Marca Trevigiana war beim
Besuch der Familie Miatto zu erfahren:


Was eine
exzellente pasta artigianale ausmacht,
konnte bei "Sapori di Casa" gelernt werden:
Hartweizengrieß und Eier sind die
kompromisslose Basis einmaliger Fettucini, Tagliatelle, etc.


In manchen Fabriken musste sich das
Anabasis-Team auch produktionskonform
hygienisch verkleiden, was mit viel Humor
aufgenommen wurde.

Von großem
Interesse begleitet: der Besuch in der
Grappa
Destillerie Pagura in Zoppola:



In der
Distilleria wird nicht nur anspruchsvoll
erklärt. Hier finden sich auch merkwürdige
Kuriositäten, die sich wunderbar in das bei
Kennern verbreitete Bild von der kreativen
Ironie der Friulaner fügen.
Und das
Rahmenszenario der Reise zu den Sapori
bildete die feierlich-bunte Herbstlandschaft
des Karstes, des Friauls und des
Venetos mit
ihren tausenden Farbspielen:

„Die Reise zu Europas multikulturellem
Erbe
am Bosporus hat uns viele schöne
Erinnerungen vermittelt und unser
Geschichtsbild,
Dank Ihrer kompetenten Fürhung, wesentlich erweitert…“
Univ.Prof.Dr.Christian und Dr.Rosemarie
Punzengruber , Wels
„Wir haben Istanbul unter Deiner Führung
sehr genossen“
Dr.Christa, Mag Susanne und
Dr.Christian,
Tschurtschenthaler, Klagenfurt
„Zunächst herzlichen Dank für unsere beiden
letzten Reisen nach Piemont und Istanbul, so
verschieden die Ziele auch waren, immer ging
es neben dem Genuss und der
Auseinandersetzung mit der Geschichte auch
um die Lehren für die Gegenwart.“
Dr. Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben
„…nochmals vielen Dank für die schöne und
sehr interessante Reise nach Istanbul.“
Dr.Elfi und Dr.Heinz Laher, Wien
„nochmals
herzlichen Dank fuer die wunderbare Reise
nach Istanbul und für Deine
hochinteressanten Ausführungen.“
Prof.D.I.DDDr.Peter Landesmann, Wien
Anabasis
dankt
Univ.Prof.Dr.Christian und Dr.Rosemarie
Punzengruber für die folgenden Fotos, die
Einblick in die stimmungsvolle Reise
in die
multikulturelle Metropole Istanbul
vermitteln. Die Gruppe erlebte selten
besuchte, außergewöhnliche Orte, wie die Sülfaris Synagoge,
eines der sephardischen
Zentren Istanbuls, den Sitz des ökumenischen
Patriarchen, die bulgarisch Kirche, ein
Gusseisenbau, der in
Wien am Ende des
19.Jahrhunderts produziert wurde, um die
kolonialen Felle der k.u.k.Monarchie auf dem
Balkan zu sichern, den
Sale
Kösk, der als imperiales Gästequartier der
osmanischen Sultane diente, die idyllischen
Lindenpavillons Ihlamur Kasri, wahre
Kleinodien
der osmanischen Belle Epoque, den
beschaulichen Zoodochus-Pege-Schreins, das
Haus des französischen Dichters Pierre Loti
in Eyüp,
Hagios Sergios und Bacchus, die
Pammakaristos Kirche, die Sokulu Mehmet
Pascha Moschee und noch viele andere
byzantinische
und osmanische Kleinodien, die
das großartige multikulturelle Erbe der
einmaligen Stadt am Bosporus erkennen
lassen.

Orte der Stille inmitten der Metropolis:
Eyüp mit dem Haus von Pierre Loti und dem
Friedhof sowie der Zoodochus Perge Schrein

Die merkantilen levantinischen Traditionen
im Gewürzbasar und am Fischmarkt
Wenig besuchtes und doch sensationelles
Kunstwerk der spätbyzantinischen Epoche: das Pammakaristos Kloster

Im ökumenischen Patriarchat und in der
Kirche St.Stephan der Bulgarischen
orthodoxen Kirche

Zwei Kleinodien byzantinischer und
osmanischer Architektur: Hagios Sergios und
Bachus (links) sowie die Mehmet Sokullu
Pascha Moschee

Viel bewundertes Kaleidoskop der späten
Blüte von Byzanz unter der
Paläologen-Dynastie: Die Khora Kloster
Kirche unter der kundigen
Führung von Prof.DDDr.Peter Landesmann durch das
ansprechende und tiefgründige
ikonographische Programm
Die Katabasis Christi im Paraekleision der
Kirche des Khora Klosters.
Die musikalischen Traditionen des Orients
waren in einem mystischen Sufi-Konzert mit
Derwischtanz und in einer martialisch lauten
Mehterhane-Aufführung erfahrbar.


Wenig bekannt und tief beeindruckend: Die
Sülfaris Synagoge und die Lindenpavillons

Zu Gast im Teehaus von Eyüp, einst
geschätzter Ort der Stille von Pierre Loti,
und in einem Fischrestaurant in Kum Kapi mit
levantinischer
Tavernenmusik

Im Vorprogramm "Istanbul Classic" durfte
natürlich die Sultan Ahmet Moschee, das
Triumphfanal der Osmanenmacht, ebenso wenig
fehlen,
wie der im Programm nicht vorgesehen
und trotzdem besuchte Ibrahim Pascha Palast,
in dem sich das großartige Museum für
türkische und
islamische Kunst befindet
"Nach
solch`2 Tagen zwischen istrian`schen Küsten
wird man (wieder?) gerne zu einem
Monarchisten-
oder war man immer einer?
2009 könnte man sich freu`n auf 1909-
aber leider wurden nun versäumt ja alle
Fristen!
Zwischen Fischmarkt und Theater an der
Rijecina,
Reliquien, Lapidarien und kuriosen Pfarrern
nicht als Diener,
zwischen Quarnero "Schiffsfischen" mit
Appetit aufgegessen ganz und gar
und dem erwachten Morgen an der Promenade in
Opatija,
freuten wir uns unumwunden über "Grothaus
-Stunden" mit Regional - "Cucina"!
Man lernte gar von Billroth und dem
Tuberkel-Tod
von and`rer Zeit die Stile, Sitten und die
Mod`,
weiß, wo die Bora verheirat`wird - und auch,
wo sie stirbt;
und so manch`and`ren geist`gen Fund nimmt
man mit nach Haus –
ins steir`sche Abend-/ Morgenrot!
Herzliche Grüße & auf Wiedersehen; Ihre“
Univ.Doz.Dr.Manfred und Maria Neubauer, Graz
„Hoffentlich haben sie mit Ihrer
bevorstehenden Lustreise nach Italien
ebensolches Wetterglück wie letztes
Wochenende im Thaya-Tal,
auf jeden Fall
hatte schon Goethe das passende Wort
gefunden:
Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe
Aus ein paar sonnenhellen
Tagen,
sich so viel Licht ins Herz
zu tragen,
dass, wenn der Sommer längst
verweht,
das Leuchten immer noch besteht“
Ruth Boettcher, Wien
„Der Becherowka war notwendig, weil das
Essen natürlich so gut war, dass ich alles
aufgegessen habe. Zuerst die köstliche
mährische
Brotsuppe – wo sonst bekommt man
so etwas noch? - , dann die überwältigende
Mischung von mährischen Fleischdelikatessen
und zum
Schluss der Mohnkuchen. Allein die
Leber- und die Blutwurst waren ein Gedicht!
Der Becherowka wirkte wie der Rahmen bei
einem guten
Bild. Und in gewissem Sinn
gehört er ja auch zum mährischen Großreich.
Nein, es hat wirklich alles gepasst und ich
hätte es mir nicht besser
wünschen können.
Also um Himmels Willen kein Wiener
Schnitzel, keine Pizza, keine chinese food
und schon gar kein Eisbein! Bei den
kommenden Modulen darf außer dem Programm
nichts geändert werden !!Machen Sie so
weiter und versuchen wir gemeinsam, etwas
von dem
Zauber dieser mährischen Landschaft
zu erhalten, einer Gegend, mit der
Österreich und speziell Wien seit vielen
Jahrhunderten in engster
Verbindung stand
und weiter steht. Einer Verbindung, die
geprägt wurde von viel Streit und viel
vergossenem Blut, aber genauso auch von
Höchstleistungen auf allen Gebieten. Musik,
Malerei, Architektur, Industrie, es gibt
wohl kein Gebiet, das nicht davon betroffen
wäre. Das
Positive dieser engen Verbindung
zu entdecken, herauszuarbeiten und zu
pflegen, ist für uns Verpflichtung gegenüber
unseren Vorfahren –
wer hat nicht zumindest
einen Vorfahren, der aus dieser Gegend
kommt? – aber auch gegenüber unseren Kindern
und Enkeln.
Nochmals herzlichen Dank
! Wir freuen uns schon sehr auf den
nächsten Modul! Ihr“
Dr. Fritz Jung, Wien
„Es war eine wunderschöne, eindrucksvolle
Reise, in allen Belangen gelungen, und ich
werde mich immer gerne an diese Tage
erinnern. Im
Anhang ein Photo vom
kulinarischen Höhepunkt! Ich freue mich auf
die nächsten Reisen mit Ihnen, im Kalender
vorgesehen habe ich
schon Triest im März, Toscana im April und natürlich im Herbst
Mantua – hoffentlich lässt sich alles
machen. Ihnen alles Gute,
herzlichen Dank
und viele Grüße“
Mag. Dr. Elisabeth Böllmann,
Graz
Auf den Reisen von Anabasis kommt es immer
wieder zu tiefgehenden Fachdiskursen. In
Ferrara wurden z.B. die unterschiedlichsten
Gewölbeformen und deren Namen diskutiert.
Die mitreisenden Architekten und Baumeister
haben der kultivierten Reisegesellschaft
viele
Impulse und Hintergrundinformationen
vermittelt. So auch Ing Johann Koller aus
Wien, dem wir für seine Kommentare hiermit
herzlich danken:
„Nochmals herzlichen Dank für diese schöne
Reise nach Ferrara. Habe Dir aus der
einschlägigen Literatur der
Baumeisterlehrlinge
„RICCABONA –
Baukonstruktionslehre 1“ die Seiten mit den
Grundformen der Gewölbe kopiert und
beigelegt. Natürlich gibt es dann
zahllose
Mischformen, da diese ja von Menschen
errichtet werden. Großteils haben wir uns
Attrappen – Holzunterkonstruktionen
mit Stukkaturputz - angesehen. Herzliche
Grüße“
Ing. Johann und Erika Koller, Wien
„Im nachhinein nochmals herzlichen Dank für
die wirklich gut geführte und sehr
informative Reise nach Albanien. Nachdem ich
beginne, das
nächste Jahr in groben Zügen zu
planen, bitte ich Sie mir Ihr Jahresprogramm
2010 zu senden.“
Architekt Gerhardt Zwettler, Wels
„Herzlichen Dank für Ihre Grüße vom 2. Teil
der Seidenstraßen-Reise. Wir beneiden Sie um
die vielen neuen Eindrücke die Sie erfahren
haben. Diese Reise hat sie ja in eine ganz
andere Kulturlandschaft geführt. Es muss
fantastisch gewesen sein! Mit viel Freude
halten
wir Nachlese zu unserer Reise im Juni
nach Usbekistan und Turkmenistan, Bilder
sichten und bearbeiten. Meine Frau hat ja
bei Ihren
beeindruckenden Vorträgen fleißig
mitgeschrieben, das muss jetzt auch für mich
- ich kann ihre Schrift nicht wirklich lesen
– ins Reine
geschrieben werden. Es entstehen
so ganz interessante
Nachschlagwerke…Nochmals herzlichen Dank für
die Karte und liebe Grüße
an Sie und Frau
Daniela“
Karin und Peter Lang, Wien
Reisen bildet, wie Anabasis nicht
nur in seinem Slogan behauptet, sondern auch
auf den Reisen selbst immer wieder vorlebt.
Auf der
Salwonien/Baranya-Reise kam es zu
vielen interessanten Konversationen. Herrn
Dr.Walter Kausel aus Wien verdanken wir
folgenden
Kommentar, der sich auf viele tief
schürfende historische Gespräche über die
Kavallerie in der Donaumonarchie bezieht:
"Danke für Ihre informative Reise ins
ehemalige Königreich Slawonien. Ich
bewundere Ihr vielseitiges Wissen und frage
mich nur,
wann Sie sich, bei Ihren
jugendlichen Jahren, dieses eigentlich
angeeignet haben......Respekt. In Nasice
habe ich aus der Erinnerung
über die Familie Pejasevich gesprochen. ..... Die Pejasevich
waren großartige Reiter und hatten in
der Donaumonarchie und in der
gesamten
europäischen Kavallerie einen hervorragenden
Ruf. Gemälde im Heeresgeschichtlichen Museum
zeigen Graf Nikolaus
Pejasevich als
Rittmeister bei einem Hürdenrennen in Padua,
am 10.9.1856, als Oberst und Kommandeur der
9.Husaren 1864 in Jütland
und ... bei der
Fuchsjagd in Hollice im Jahre 1866. Ein
Nikolaus Graf Pejasevich war auch bei dem
Distanzritt Wien-Berlin im Jahre 1892
dabei,
wo 106 deutsche und 93 österreichische
Offiziere zum Wettkampf antraten. Allerdings
-und da irrte mein Gedächtnis- hat unser
Pejasevich nicht gesiegt, sondern ging der
erste Preis an den Rittmeister Graf Wilhelm Starhemberg (7.Husaren), der die rund 600 km
in der unglaublichen Zeit von 71 Stunden und
26 Minuten zurücklegte. Anekdoten sind meines Erachtens die Würze der Historie.
Auf
bald und herzliche Grüße, Ihr"
Dr.Walter Kausel, Wien
"Ich bin
überwältigt von Ihrer Aufmerksamkeit und
danke Ihnen für die wunderschöne Pferdekarte
aus China...Ich habe Freunden von unserer
sehr zufrieden stellenden Slawonienreise
berichtet - sie freuen sich schon sehr, Sie
kennen zu lernen - naja Anábasis Qualität
eben....auf ein
Wiedersehen in Istanbul"
Lisbeth Federer, Wien
„Die Reise nach Slawonien und Südungarn habe
ich sehr genossen!.
Deine Kommentare waren wichtige Ergänzungen
zu den vielfältigen
Eindrücken, die ich in
diesem "verborgenen Mitteleuropa" gewonnen
habe. Nochmals vielen Dank für Dein
großartiges Engagement und
herzliche Grüße“
Dr.Erika Roth-Limanova, Wien
Die
Seidenstraßen-Reise vom 13.8. bis 25.8.2009
führte die Anabasis Gruppe von der Taklamakan
über die Gobi nach Kleintibet. Eine restlos
begeistere Gruppe erlebte in 12 Tagen ein
Kaleidoskop zentralasiatischer,
chinesischer, mongolischer und tibetischer
Kulturgeschichte - und
hatte die
Möglichkeit, sich mit vielen Themen aus der
Wirtschafts-, Mentalitäts-, Religions- und Migrationsgeschichte vertraut zu machen.
Hinzu
kam die ständige Konfrontation mit der
unglaublichen Dynamik des modernen Chinas,
das in Riesenschritten dem Rest der Welt
davon zu laufen
scheint. Selbst für
erfahrene Chinareisende gab es ausgesprochene
kulinarische Hochgenüsse, die nichts mit dem
hierzulande üblichen
China-Standard
gemeinsam haben. Vielmehr war kulinarische
Raffinesse und Feisinnigkeit angesagt, die
bei der Gruppe sehr gut ankam und auch
nicht den herkömmlichen Stereotypen
entsprachen, die über Chinas Küchen
verbreitet sind. Marijke de Goederen aus Bad
Ischl hat uns den
nachfolgenden Kommentar
zukommen lassen, für den wir uns sehr
herzlich bedanken. Hierauf folgen einige
Bilder von dieser Reise.
„Der Kopf ist voll, ich schwebe und
schwelge noch immer und die Gedanken sind in
China. Es war eine tolle Reise, sehr
harmonisch, die Gruppe
angenehm. Ich höre
noch immer Deine Stimme, die Aussagen von
Pfiffikus! Johanna und ich, wir täten die
Reise noch einmal machen. Möchte
mich herzlichst bedanken für all das, was Du für
uns gemacht hast, was Du uns erzählt hast.
Ich hoffe, dass der Alltag Euch nicht allzu
schnell
eingeholt hat und Du den Flug nach
Klagenfort einigermaßen überstanden hast.
Wenn Ihr das nächste Mal in Ischl seid,
können wir uns vielleicht
sehen, damit wir
gemeinsam mit Johanna und Nico einen Lachs
essen. Mit herzlichen Grüssen, auch für
Daniela“
Marijke de Goederen, Bad Ischl
Die nachfolgenden
Bilder von der Seidenstraße geben kleine
Einblicke von den vielen Erlebnissen, die
die Gruppe zwischen 13.8. und
25.8.2009 in
China sammeln konnte:

Der Wochenmarkt von Kaschgar
hat offensichtlich doch nicht so viel von
seinem früheren zentralasiatischen Charme
eingebüsst, wie die
Anabasis-Gruppe feststellen konnte. Hier
drei Szenen aus dem lebendigen
Basar-Ambiente von Uighuren, Kasachen,
Mongolen, Usbeken, etc.

Neben den Teigziehern und
Nudelmachern begeisterte auch die
Versammlungsmoschee von Kaschgar, die mit
ihren grazilen
Holzsäulen den Typus der
frühislamischen Pfeilerhallen-Moschee
darstellt.

Die Grotten bei Datong
aus der Zeit der Nördlichen Wei-Dynastie
zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen des
frühen Buddhismus
in China. Hier zeigen die
Skulpturen und Malereien noch starke
Einflüsse aus der Gandhara-Kultur
Zentralasiens. Das ikonographische
Szenario
unterscheidet sich stark von den bekannteren
Höhlen in Mogao oder Maijishan.

Das lamaistische Klosterleben
in Labrang/Kleintibet und der großartige
Stupa am Wutaishan waren weitere
Höhepunkte buddhistischer Kultur an den
Seitenarmen der Seidenstraße.
Die bedeutende Grenzfestung
Jiaiyugan beschützte den Hexi-Korridor an
entscheidender Stelle
und bildete einen Schlüssel in das Innere
Chinas. Die Ming-Festung beeindruckt mit
ihren riesigen
Höfen, Toren und Mauern und war
Ausgangspunkt der chinesischen Mauer im
Westen.

Maestro Ing. Helmut
Striedinger zog mit seinen Malkünsten wieder
viele neugierige Einheimische an, wie hier
in Datong, am Ende der Reise.
Ein
Riesenerfolg war das Porträt von unserer
lieben Cuirong, das Maestro Helmut
Striedinger im Stillen von ihr malte. Die
Gruppe genoss die
Stimmung am Abschiedsabend
in Peking. Der Abschied fiel aber nicht
leicht: viel Harmonie, großer Humor,
beachtliche Belastbarkeit, eine
großartige
Stimmung und grenzenloses Interesse prägten
die Seidenstraßen-Reise von Anabasis 2009.
Auf manchen Anabasis-Reisen
ergeben sich unerwartete Erlebnisse, die für
die Teilnehmer unvergesslich bleiben - so
wie es der große Reisende
Joachim Ringelnatz
einst treffend formulierte: wenn den
Reisenden "unvermittelt und nackt die
Ehrfurcht vor dem Schönen packt". Ein
solches
Erlebnis war sicherlich die
überraschende Führung von Pater Elias Hanout
in St.Elias im südsyrischen Ezraa. Pater
Elias führte die Anabasis-Gruppe
mit
Charisma und Engagement durch die
frühchristlichen Kirche, die eindrucksvolle
Zeugnisse des Glaubens und tiefer
Frömmigkeit in einer
Umgebung dokumentiert,
die den Menschen im Laufe der Jahrtausende
sehr viele Entbehrungen abrang. Wir danken
Pater Elias für diese schöne
und ungeplante
Begegnung, die unsere Syrienreise besonders
nachhaltig gemacht hat! Für den Fall, dass
jemand Pater Elias schreiben will oder
Ezraa
bei einer Syrienreise zu besuchen gedenkt,
geben wir hier die Email-Adresse von Pater
Elias an:
abounaezraa@hotmail.com

„Auch diese
Reise nach Usbekistan und Turkmenistan
habe ich sehr genossen und bin bereichert
mit neuen Eindrücken ,Wissen und Erlebnissen
zurückgekehrt.“
Erika Nojer, Modena, Italien
„Lieber Max, liebe Daniela! Eine wunderbare
Reise durch Usbekistan und Turkmenistan habt
Ihr uns geboten…… Es ist Dir wieder, so wie
immer, gelungen, aus Deinem großen
Wissensfundus uns Land, Leute und Kultur in
verständlicher Form nahe zu bringen. Wie bei
Khalil Gibran
im Basar, so haben wir Dir
mit offenem Ohr und Mund zugehört…. Es ist
Dir voll gelungen, eine gute offene
Sichtweise von den Menschen hier
und von den
Ländern zu vermitteln. Begleitet von dem
Charme und der unaufdringlichen
Hilfsbereitschaft und Unterstützung von
Daniela ist alles
wie von selbstverständlich
gelaufen…. Du hast es auch auf Deine
liebenswerte Art verstanden, die Probleme
aufzuzeigen, ohne zu verletzen oder
anzuprangern. Ich hoffe, dass wir, wie von
Dir angesprochen, zu Hause nicht nur Bilder
zeigen, sondern auch viel Courage in
Situationen, in denen
Freunde, Politiker und
andere ein völlig verzerrtes Bild dieser
Region wiedergeben, zeigen und korrigierend
eingreifen. Dann könnten wir vielleicht
ein
klein wenig mehr Verständnis erreichen und
damit unser Vaterland, der EU und der Welt
den Frieden erhalten. Vielen herzlichen Dank
für alles,
was Du uns geboten hast und möge
der Herrgott Euch die Gesundheit und
Schaffenskraft lange, lange, lange erhalten“
Ing.Behrend Mohrenschildt, Pischeldorf
Anabasis bedankt sich bei
Erika Nojer, Ing. Behrend Mohrenschildt und
der gesamten Reisegruppe für die harmonische
Fahrtgemeinschaft,
das große Interesse und
die Bereitschaft, die Belastungen zu
ertragen. Belohnt wurden alle mit
unvergesslichen Eindrücken. hier einige
Bilder,
die enorme Vielfalt der islamischen
Kunst in Zentralasien dokumentieren und ein
wenig davon zeugen, wie sich die Architektur
Zentralasiens in
den Zeitaltern von Samaniden, Ghaznawiden und Timuriden
entwickelt hat.



„Ich möchte mich nochmals für das große
Engagement, welches Du bei der Reise in die
Vojvodina wieder mal gezeigt hast, bedanken.
Danke! Dadurch wurde diese Reise doch ein
Gewinn für mich. Ich sehe es als politisch
denkender Mensch als eine Verpflichtung an,
mich über
ein heute bestehendes Problem in
der Nachbarschaft Österreichs zu
informieren. Ich möchte nicht – so wie in
der Kolumne des KURIER
beschrieben – als
Ignorant und Zyniker diesen Teil Europas als
„zu vergessen“ abtun. Dabei hast Du mir in
kompetenter Art geholfen.“
Dr.Josef Glasl, Wullersdorf
"Von
den Gestaden der Moldau zu den verborgenen
Morcheln von Tabor"
könnte eine neue Anabasis-Reise fürs nächste
Jahr heißen.... wir
denken noch gern zurück
und freuen uns schon auf die nächste Reise
in die Vojvodina. Anbei ein paar Bildchen…,
habe mich nicht getraut die
Zeugnisse des
Mundraubes fürs "Anabasis Reisenetz"
vorzubereiten. Wäre aber eine tolle Vision,
wenn die Trüffeln in Alba auch so rum
stehen
würden!“
Dr.Michael und Katharina Knap, Wien
Solche Gelegenheiten ergeben sich selten -
ob auf Reisen oder in der vertrauten Heimat.
Mitten in der Stadt fanden sich in
einem mit
frischem Rindenmulch ausgelegten Rabatt
Dutzende herrlicher Morchel, die in der
Anabasis-Gruppe dankbare
Anerkennung fanden.
Anabasis dankt Frau Katharina Knap und Herrn
Dr.Michael Knap für diese Schnappschüsse.
Die Morchel
haben ein reiches und
tiefes Aroma gehabt. Die Rezepte für Morchel
mit Kalbsfilet, Morchel mit fettucini und
anderen
kulinarischen Raffinessen sind bei
den Teilnehmern mit großer Freude realisiert
worden.
„Ich bin
noch immer mit meinen Gedanken im
Roussillion, lese darüber und erzähle allen
gerne, was ich dort an schönen,
interessanten Dingen sehen und genießen
durfte. Und viele der Einblicke, die ich
dort gewonnen habe, verdanke ich Ihnen,
Ihrer kompetenten Führung durch dieses Land, egal ob es sich um geschichtliche
Hintergründe, um Sehenswürdigkeiten und
Bauten oder um kulinarische Genüsse
gehandelt hat. Ich hänge einige Fotos mit
Ihnen an, keine Meisterwerke zwar, aber zur
Erinnerung an diese Reise gedacht. Ich freue
mich schon auf den 19.November!“
Peter Galler, Wien
"Makedonien
war eine
interessante Reise und ich melde mich schon
jetzt für die angekündigten Reisen in den
Kosovo und "Von Skopje
nach Thessaloniki"
an....Danke für alles"
Dir.Dr.Margit Endler, Wien
"..der KIWANIS CLUB Bad Ischl ist nach wie vor
von der anspruchsvollen, wissenswerten und auch
kulinarisch bestimmten Reise
nach Kroatien sehr
begeistert... Mit besten Grüßen"
Steuerberater Werner Tischler, KIWANIS
CLUB Bad Ischl
„Gestern ist eine Flut von Mails
hereingestürmt, alle mit dem selben Inhalt,
nämlich große Begeisterung über unser schönes
Wochenende
in Südböhmen. Besonders die "Neuen"
waren ganz angetan. Deshalb möchte ich mich
nochmals im Namen aller bei Dir für die
wirklich
hervorragende Organisation und die kompetente
Begleitung durch dieses Wochenende bedanken! Mit
lieben Grüßen aus Spittal
Andrea Bäck, Spittal a.d. Drau
“..vielen Dank nochmals für die hervorragend
geplante Rotary-Reise in das Veneto und die
tausend interessanten Erklärungen und
Beschreibungen, die Sie uns gegeben haben! Mit
herzlichen Grüssen, Ihr “
Dr.Chrstan Leydolt, Präsident des Rotary Clubs
Wien-West
Dr.
Günter Voith vom Rotary Club Wien-West hat über
die Clubreise „Von den Villen Palladios zu den
Fässern des Prosecco“ die
nachfolgende humorvolle Reflexion verfasst. Anabasis Reisen
dankt Dr.Voith sehr herzlich und gratuliert zu
dem literarischen Talent,
das sich während der
Reise im Stillen spontan und mühevoll bemüht
hat!
RC
Wien-West Clubreise 1. - 3.
Mai 2009
Ist
Ehrgeiz das? Ist es geheime Tücke?
Auf jeden Fall hält reichlich große Stücke
auf unser aller Aufnahmsfähigkeit
Freund Christian, der Präsident zur Zeit.
Palladio schuf in rund fünfzig Jahren,
wozu wir diesmal angetreten waren,
in knapp zwei Tagen es zu absolvieren -
sei’s kregel oder sei’s auf allen vieren!
Dazu Castelli noch in alter Größe,
mit starken Mauern und auch mit Contesse –
und wozu dient uns so manch schönes Haus?
Für den Prosecco und den Schinkenschmaus…
Dem „Tag der Arbeit“ wollen wir entfliehen
und lassen uns zu noch mehr Arbeit ziehen.
Zu Arbeit? Nein, Kultur ist’s, die betört
und höchstens beim rotarisch Tratschen stört.
Die Gegend ist uns nicht ganz unbekannt –
hat ja zu Österreich gehört das Land;
doch lernt man’s kennen in solch Detaillierung
natürlich nur bei exzellenter Führung.
Der Führer hofft, dass er nicht etwa streue
die Wissensperlen unter Bildungssäue;
doch keine Angst! Sind wir auch brav und
schlicht,
auf Kannibalenstatus sind wir nicht.
Und zu beachten ist noch höchstens auch,
so mancher tut schon gern was für den Bauch;
Christian erreichte nicht die Mitmach-Quoten,
verspräch‘ er für drei Tage nur Karotten!
Und zur Kultur – das klingt zumindest gut –
gehört auch, dass man speist und trinkt und
ruht. -
Verdächtig schien so mancher noch verschlafen,
als wir uns in der Operngasse trafen;
es war ja wirklich mitten in der Nacht:
musst‘ es denn sieben sein und nicht halb acht?
-
Bei langer Busfahrt kommt man nicht herum
um die Entscheidung: schläft man, ist dann dumm,
riskiert beim Schlafen, dass ein lieber Freund
was fragt, weil man ja nicht zu schlafen
scheint.
Alternativ ist, im Michelin zu kramen,
zu plaudern mit den mitgebrachten Damen,
um zu versäumen – gegen Fahrtenschluss -
die Informationen noch im Bus;
denn die Natur, sie fordert doch ihr Recht:
man schläft ja widerwillig doch – und schlecht.
–
Ganz nah der Oper parkt schon ein der Bus,
der Mann steigt aus, der uns den Hochgenuss
von viel Kultur verspricht: Herr Doktor Grothaus
- er sieht recht kultiviert und nicht verroht
aus.
Eindrücke kündigt er uns an, nachhaltig -
neugierig werden wir da schon gewaltig:
Er startet mit den Gründen, mit den vielen,
warum das alte Rom schon baute Villen:
Nicht nur, um zu vermeiden Stinkestädte,
auch weil man gern die Äcker rundum hätte;
natürlich konnten das Eliten nur
ganz parallel zu ihrer Stadtkultur.
Wir lauschen brav (einschlafen kann man nicht!),
der Chef macht vorweg eine Übersicht
von Vor-Palladio bis zu Vauban -
so rasend schnell, als tanze er Cancan.
Bald wird nach einer Pause ausgeschaut
für unser Coffee-in und coffee-out
(was wir vom Rasthausklo vertreiben müssen,
sind böse Feinde von den andern Büssen).
Im Veneto pflegt‘ man Villegiatura -
der Norden war zur gleichen Zeit viel sturer.
Friaul war lange Zeit treu kaiserlich,
was für die Wirtschaft eher hinderlich;
die Gegend ist daher nicht zu vergleichen
mit Städten weiter südlich, jenen reichen.
Die Villen sind Patriziern zu eigen -
im Schloss will das Feudalsystem sich zeigen;
das Schloss souffliert, dass man schon Burgherr
war
mit langem, vielleicht echtem, Stammbaum gar.
Klar macht man uns auch den Zusammenhang,
was später den Venezianern machte bang:
Die Mamelucken und auch die Seldschuken
begannen auf die Seemacht schwer zu drucken,
obwohl das Arsenal erzeugte – ehrlich! -
mehr als dreihundert Galeonen jährlich.
Die Politik der Stadt hat sich gewendet,
was dann mit ihrer Landherrschaft geendet;
und dank der Landerfolge nach Cambrai
herrscht sie im Veneto mehr als auf See.
Auch, dass nach Indien fand Vasco da Gama,
war für Venedig neuer Grund für Jammer. -
Strassoldo – welch ein herrliches Idyll! -
bringt uns sofort Gemütlichkeitsgefühl.
Die Anlagen der Villa, schon so alt,
wenn auch in unterschiedlicher Gestalt,
sie bieten heimelige Atmosphäre,
als ob man selbst schon lang zu Haus hier wäre.
Das Garteneckerl mit der Palme drüber -
kaum etwas wäre uns jetzt da noch lieber!
Vielleicht, was die Contessa angerichtet:
manch Torta, Wurst und Schinken, aufgeschichtet,
und auch noch kurze Hörnchen-Makkaronen
und dicke Suppe aus den eig’nen Bohnen…?
Und unter’m andern Schirm, da schmatzt man laut,
wird erstmals mit Prosecco wohl vertraut.
Im Turm die Zimmer, restauriert dezent, -
für ein Refugium perfekt man’s fänd‘.
Es war vor zweihundertundfünfzig Jahren,
dass die Strassoldos nicht ganz einig waren;
so gibt’s jetzt zwei der alten Villenschlösser -
seither verträgt man offenbar sich besser.
Als Grenze haben sie den Bach gewollt -
wo Tommys Stuhl uns fast hinein gerollt.
Schon tausend Jahre steht das Haus di sotto,
dort ist erst recht ein feiner Stil das Motto.
Die Parks, im Stil variiert, bewundert jeder,
wenn wir auch streiten über eine Zeder.
Und mitten drin grüßt uns ein Regenguss,
dieweil die Schirme ruh’n im Autobus.
Im Laufschritt geht’s zum Parkplatz schnell
zurück -
wie sportlich sind wir alle jetzt zum Glück! -
Dann Palmanova, Stadt der Mathematik;
der Doktor macht sie uns ein bisserl madig.
Bei ihr heißt alles drei und sechs und neun -
der Bus kommt äußerst knapp zum Tor hinein. -
Um halb acht kamen im Hotel wir an:
Max, bravo, wir sind fast genau auf Plan!
Er (Doktor Grothaus) tut uns richtig Leid:
für uns verausgabt bis zur Heiserkeit. -
Egal, komm aus Chikago oder Wien i,
bin i willkommen bei den Foscarini.
Willkommen ist natürlich fast ein jeder,
bringt er im Tascherl mit genug moneta.
Beim Abendessen war nicht klein die Menge,
und man servierte uns schlicht sieben Gänge:
vom ersten Scampo bis zum letzten Bissen
gab’s eitel Freude über die Genüsse.
Vom Wein ermutigt, haben – unerhört! -
ein paar Rotarier richtig aufbegehrt
und wollten lieber länger schlafen morgen -
das macht dem Maxi und dem Christian Sorgen.
Ich schleckte fast um elf noch am Dessert,
da stand ich auf: Gut‘ Nacht und danke sehr,
weil wir viel Schlaflust einzubringen hatten
in diese mächt’gen Renaissance-Arkaden.
Ob die, die sitzen blieben, dann noch wissen,
dass sie auch sehr bald wieder aufsteh’n
müssen…? -
Wie lang noch hielten diese netten Runden,
ist an der Frühstücksblässe zu erkunden. -
Man sollte diese Villa nicht versäumen,
schon gar nicht ihre Pracht an alten Bäumen!
Bei wunderbarstem Morgensonnenstrahl
übt Christian seine Herdenschafezahl:
grad zweiundvierzig müssen’s immer sein.
Stimmt’s? Dann, marsch, alle in den Bus hinein!
Herrn Maxens reiche Wissensflüsse machten
lebendig uns auch die Piaveschlachten,
und im Vorbeifahr’n als Delikatesse
seh’n in Morgana wir die Rest-Barchesse.
Cornaro-Villa – es tät‘ wirklich weh,
wenn man den edlen Bau nicht gründlich säh‘.
Schon Generationen hat begeistert,
was Herr Palladio just auch hier gemeistert.
Die Villa hat auch ganz besond’re Aura
als Zentrum halb verbotener Freimaurer.
Kaum stört, dass jemand hasste jedes Zumpferl…
Für jedes Horcherl gibt es dann ein Strumpferl,
und über Castelfranco ging’s zur Emo;
vor den Toiletten stau’n wir uns als Demo.
Auch hier verfolgen wir die große Spur
Palladios in Renaissance-Kultur.-
Bald treibt uns freilich unser strenger Duce
schon wieder in die gute Dieselkutsche.
Die Zypernkönigin versteckte sich
hier; ihre Reste sind recht kümmerlich.
Dann hieß es: auf in Richtung Grappabergen,
um im Valdobbiadene uns zu stärken.
Touristen sah’n wir nicht viel bei Kultur
und sicher auch nicht in der frei’n Natur,
und trotz Erwartung auch nicht beim Prosecco.
Halt Schuld daran die Wirtschaftskrise? Ecco!
Die Gegend hier wirkt dank dem vielen Wein
als Kreuzung der Toscana mit der Krain.
Der Duce hat den Ehrgeiz – ungelogen -,
uns auszubilden zu Proseccologen
mit Brut, Frizzante, Extra Dry, Spumante -
was vorher kaum man auseinander kannte.
Unklar was eines nur an diesem Falle:
ob unser Bus verträgt die Flaschen alle.
Die alten Zisterzienser von Follina,
die bauten nettes Zeug auch für uns Wiener,
und dank manch späterer Restauratoren
ist die Architektur nicht mehr verworren.
Der Kreuzgang schon allein ist exemplarisch
(der Edi Finger hätt‘ geschrien: „I wer‘
narrisch!“).
Am Waschtrog standen zwei Bikinimädchen -
holt sie denn gar kein Jüngling in sein
Bettchen?!
Der Oli hat sie lüstern gleich erspäht,
als ob ihn so was int’ressieren tät‘… -
Und was erlebten wir in Serravalle?
Erfahrung zeigt – und nicht zum ersten Male -:
die Menschheit teilt sich in die Süchtigen
und andrerseits auch in die Flüchtigen.
Kaffeehaus – da fall’n manche ein sofort,
die andern latschen lieber durch den Ort.
Kaum sind erfolgreich wir im Bus vergattert,
ist’s Billy, der – wenn auch vergeblich –
fladert
die Karte, die er selbst verloren hat;
doch keine kriegt er an der Seinen statt. –
So viel hat man uns heut‘ gezeigt; und darum:
auch dieser Tag war fein summa summarum!
Für’s Essen hat man, glaub‘ ich, auf die
Schnelle
durchkämmt im Veneto sehr viele Ställe;
denn aufgespießt für uns musst‘ vieles sein
vom Rind, vom Hendl, vielerlei vom Schwein.
Lang feiern und auch laut die Hochzeitsgäste,
doch unsre müde Truppe schläft aufs Beste. --
Von Georgien in Gedankenschnelle
führt uns der Duce hier her nach Ornelle,
weil hier – der Mittelalterbau verrät’s -
von dem Europa weiten Templernetz
blieb grad nur diese einzige Kommende;
sie überstand des Ordens blut’ges Ende.
Sogar den Hundertjähr’gen Krieg gewann
das Templergeld und nicht die Jungfrau Jeanne! -
Ein Maler in San Polo dazumal
verfertigte ein Letztes Abendmahl,
wobei er Speisen seiner Zeit servierte
und ihn die Perspektive leicht verwirrte. -
In Conegliano klettern wir hinauf zum Saal,
wo’s Flagellanten trieben dazumal.
Es blühten damals deshalb Bruderschaften,
weil Einfluss in die Politik sie schafften.
Wacht hält ein Mädchen, dem Islam vermischt…
Beim Geißeln haben keinen wir erwischt.
Wir lernen, dass die vielen Stadtarkaden
Konnex mit Steuern für den Kaiser hatten! -
San Salvatore – dies Castello mächtig,
war nur bis neunzehnhundertsiebzehn prächtig.
Dann bombardierten es die Italiener -
die Österreicher trieben‘s auch nicht schöner.
Und welche Folgen alle Kriege hatten?
Für Colloredos jedenfalls den Schaden.
Anschließend waren wir schon sehr, sehr froh,
zu lernen, was man meint mit „Casinò“
„Casíno“ nämlich ist nicht zimmerrein,
und fragst du einen: Kennst du’s? sagt er: Nein!
-
Jetzt auf zum letzten, wie es heißt, Gefecht!
Ist auch die Angewohnheit ziemlich schlecht -
es geht zum Pranzo, und es meint die Meute:
das Essen – schlecht? Oh nein, es macht viel
Freude!
Das Mittagessen war auf diese Weise
so, dass es reicht bis zu der nächsten Reise.
Jetzt müssen wir noch unsre Gläser fassen
und woll’n die fünfzig Jahr‘ hoch leben lassen;
das Jubiläum unsres Clubs? Ach wo!
Die gold’ne Hochzeit macht uns alle froh
von Christa mit dem Tommy, der halt jetzt
ein bisserl langsam ist - was mancher schätzt,
der auch nicht gerne lässt sich gar so treiben;
denn nie zurück soll Tommys Sessel bleiben. -
Im Autobus ist Zeit für die Siesta;
nur nicht für den, der wirkt als unser Bester:
Herr Michael; wir sind davon begeistert,
wie souverän er seinen Bus doch meistert.
Vor allem aber sei ihm Preis und Ehr‘:
dem Christian! Es ist ja doch recht schwer,
solch eine Reise zu organisieren
und laxe Leut‘ dazu zu animieren,
und dann zusammen halten auch die Herde,
die sich doch um Befehle kaum je scherte. -
Zu Ende geht wohl damit mein Bericht;
doch gänzlich schließen kann das Buch ich nicht:
Beendet ist die Reise erst perfekt
dann, wenn das letzte Gläschen ausgeschleckt
mit dem Prosecco, der von uns geschätzt
und der im Bauch des Busses blubbert jetzt. -
Echt mit der Reise unzufrieden waren
wohl die nur, die ja gar nicht mitgefahren…“
Dr.Günter Voith, Rotary Club Wien-West, Wien
Der
Kiwanis Club Bad Ischl reiste vom 24.4. bis
26.4.2009 nach Zagreb, zur k.k.Militärgrenze und
in die reiche alte Kulturlandschaft
der Zagorje.
Die
Mitglieder des Kiwanis Clubs und des
Soroptimist Clubs genossen das herrliche
Frühlingswetter, die vielen
kulturgeschichtlichen Impulse, die önologischen
und kulinarischen Akzente. Die Cremeschnitten
von Samobor fanden ebenso Anklang,
wie die
Blütenpracht, die sich allenthalben
präsentierte, die Altstadt von Zagreb, die
sich im warmen Frühlingswetter von ihren besten
Seiten zeigte, die Palais von Varasdin, die
Schlösser der Zagorje und die Festungen der
Militärgrenze. Anabasis Reisen bedankt sich
für
die harmonische Stimmung in der Gruppe und die
große Aufmerksamkeit. Die hier gezeigten Fotos
stammen
von Margit Stockinger
vom Soroptimist
Club Bad Ischl. Wir danken sehr herzlich!
„Nochmals Danke, für Ihre besondere Reise nach
Zagreb und zur k.k.Militärgrenze mit uns! Oft
denke ich noch an gewisse Situationen
und auf den Fotos sieht man ja auch viele Details
wieder! Hoffentlich werden wir noch einige
Höhepunkte mit Ihnen erleben! Das
wünsche ich
mir einfach!!!!!! Viele liebe Grüße aus Bad
Ischl
Margit Stockinger, Bad Ischl











"....als
ich jetzt nochmals die gesamte Reise
anhand der Aufnahmen Revue passieren
ließ, wurde mir erneut bewusst, welch
wunderschöne
Tage wir in Syrien
verbrachten. Danke!
Liebe Grüße"
Dkfm.Piet
Payer, Klosterneuburg
Anabasis
Reisen bedankt sich sehr herzlich und
mit Hochachtung bei Herrn Dkfm. Piet
Payer für diese großartigen Fotos, die
eine begnadete
und perfektionistische
Hand erkennen lassen.
Diese Bilder vermitteln die pittoreske
Stimmung, die sich auf der von Kolonaden
gesäumten
Prunkstraße von Apameia
ergeben können. Die Säulenreihen
spiegeln antike Stadtbaukunst ebenso
wider,
wie die den ausgeprägten Willen
zu
imperialer Propaganda unter Seleukiden
und Römern.





„..ich möchte mich für die schöne Reise nach
Syrien und alle Eure Nettigkeiten rundherum
bedanken. Ich habe soeben Albanien,
Istanbul,
Piemont und "sapore" beangabt und möchte mich
für Jordanien, Aserbajdschan und Piemont II im
nächsten Frühjahr vormerken
lassen..“
Dir.Dr. Margit Endler, Wien
Immer wieder reisen mit Anabasis auch
Jugendliche. Wir freuen uns sehr, wenn es
gelingt, die zeitlosen Botschaften, die man auf
Reisen
auffangen und vermitteln kann, auf solch
fruchtbaren Boden stoßen, wie bei Maximilian
Gerihäuser, der die Syrienreise von Anabasis vom
3.4. bis 12.4.2009 mit „das war cool“
kommentierte, wie sein Vater Dr.Hans Gerihäuser
berichtet:
“Wie immer herzlichen Dank für die wunderschöne
Reise nach Syrien, auf der wir durch Deine
Vorträge wieder einmal die Fäden der Geschichte
bis in unsere Zeit mit all ihren Problemen
verfolgen konnten. Bei meinem Sohn Maxi hast Du
die Mauer der Pubertät durchbrochen und ihn
zur
epochalen Aussage verleiten können: “Das war
cool!”. Er hat seiner Mutter schon seine
Entscheidung präsentiert, keine Reise mehr
auslassen zu wollen (ungeachtet meiner
Geldbörse).“
Dr.Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben
„Für die kulante Regelung der Stornokosten, die
wegen des buchstäblich in letzter Minute
erfolgten Rücktritts meines Sohnes Martin von
der Reise nach Ravenna anfielen, danken Ihnen
meine Frau und ich recht herzlich…Auch diesmal
haben Reiseverlauf und Organisation
sowie Ihre
Ausführungen zum Thema sehr, sehr gut gefallen!
Umso mehr bedaure ich, dass unser Sohn nicht
dabei war“
Dr.Peter Meindl, Wien
"Durch Kärntner Regen & Packer Schnee wir
kämpften uns nach Haus`- -noch denkend an Muta =
Maut, an Kulinarisches in Braus`& Saus`,
an die
barocke Rast in Ruse mit des Mondes Sichel und
Maria - Ziele die sehr lohnen, vor allem auch an
Drau und Südbahn die Decke mit
Ikonen - -und das
alles für `nen "guten Schein"- bei € 216,- ging
sich für Neues noch was aus!
System Limerick (MN), Herzliche Grüße"
Maria & Doz. Dr. Manfred Neubauer, St.
Margarethen bei Graz
"...anbei einige Schnappschüsse von Dir und
Deinen indischen "Führern", zur Erinnerung an
diese schöne, abwechslungsreiche Reise.
FROHE
OSTERN"
Erika Nojer, Modena, Italien
„Wir
wollen uns bei Dir nochmals für die schöne
Venedigreise bedanken. Du hast einganz anderes,
weitgehend unbekanntes Venedig
gezeigt und
irgendwie haben wir die Vermutung, Du hast auch
das Wetter für uns bestellt! Vielen Dank für
dieses kulturelle und kulinarische
Erlebnis“
Ulrike und Dr.Franz Leitgeb, Krems
„Eine Reise mit Ihnen ist ein großes Erlebnis,
von Herzen Dank!“
Margit Plattner, Wien
„Noch einmal vielen Dank für die
Zusammenstellung, Organisation und Führung der
Trüffel-Reise in das Perigord, die wirklich
alles
geboten hat: Highlights der Kultur und
(Kunst-) Geschichte buchstäblich der letzten
30.000 Jahre, unerhörte kulinarische Genüsse
(incl. ganz spezieller Picnics) sowie ein für
diese Zeit nahezu perfektes Wetter…… Es
ist immer herzig, wenn Sportler nach einem Sieg
sagen, sie bräuchten 1-2 Tage, um zu begreifen,
was da und wie das eigentlich passiert ist. Was
sollen da wir sagen; wir brauchen Wochen
um zu realisieren, was uns auf dieser Reise
geboten wurde!“
Dr.Paul und Mag.Monika Kruzik, Wien
Anabasis
Reisen bedankt sich bei
Dr.Paul und Mag. Monika Kruzik für diese Bilder,
die ein paar Eindrücke von der Atmosphäre und
der
Spannung bei der Trüffelsuche vermitteln:



„Leider sind wir gar nicht richtig dazugekommen, Ihnen für die wirklich PERFEKTE Reise nach Bordeaux zu danken. Es waren
einfach wunderbare Tage, und das vor allem dank Ihrer perfekten Organisation. Frankreich von seiner schönsten Seite ……..
Auf ein Wiedersehen, das es sicher geben wird, freuen sich bereits“
Piet+Susanne Payer, Klosterneuburg
Hier einige Eindrücke von der letzten Bordeaux-Reise, die für die Teilnehmer das alte Bonmot "Leben wie Gott in Frankreich"
erlebbar machte. Die Bilder zeigen den gedeckten Tisch und die begeisterte Gruppe mit dem viel prämierten Starkoch, der eigens
für die Anabasis-Gruppe im Chateau kocht.





„Die
Reise in die Marca Trevignana haben wir in
bester Erinnerung - Deine Radicchio Rezepte
(Pasta mit Stracchino und Risotto mit
der
weichen, groben Wurst) habe ich schon probiert -
köstlich!“
Mag.Helmut Röhle, Wien
"Wie
immer war es auch diesmal ein Erlebnis, mit Dir
nach Treviso zu verreisen.
Danke und liebe Grüße“
Ing.Robert Leitner und Manuela Lex-Leitner,
Rohrbach-Steinberg
„…nochmals vielen Dank für die Ravenna-Reise.
Anstrengend wie immer, aber ebenso anregend und
mein "Weltbild" erweiternd. Vielen
Dank auch für
die großartige Organisation, und natürlich auch
für die feinen Abendessen und kulinarischen
Zwischenpausen.“
Dr.Erich Kramer, Wien
„..
nochmals vielen Dank für die sehr informative
und genussvolle Reise nach Ravenna. Herzliche
Grüße“
Judith und Bernd Grieser, Wien
„Du
hast es wieder einmal geschafft: Ich sitze ich
hier (natürlich mit einem Glas Wein) und habe
den Kopf voller Bilder und Reminiszenzen.
Es war
dank deiner schon bekannten großen Bögen eine
wirklich sehr dichte und zum Nachdenken
anregende Reise nach Ravenna. Du hast
uns
teilhaben lassen an tiefen Gedanken zur
Geschichte, um damit die conditio humana ein
bisschen besser zu verstehen, Lehren für die
Gegenwart zu ziehen und sich und seine Zeit
besser zu begreifen. Vielen Dank!“
Dr. Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben
"Die Reise nach Ravenna war wieder mal ein
großes Erlebnis. Blendend gemacht!“
Dkfm.Dr.Arthur Stromenger, Maria Enzersdorf
„Herzlichen Dank für die wunderbare Reise nach
Ravenna! Abgesehen von den einmaligen visuellen
Eindrücken haben Ihre umfassenden
Ausführungen
und die Zusammenhänge, die Sie herstellten, bei
mir viele Anregungen ausgelöst, mit denen ich
mich jetzt weiter beschäftigen
möchte. Nicht zu
vergessen die Kulinarik – auch die war
großartig! Ich würde mich freuen, wieder eine
Anàbasis-Reise machen zu können,
ich denke dabei
an Ferrara oder Turin im Herbst.“
Mag. Dr. Elisabeth Böllmann, Wien
“Nochmals vielen Dank für diese wunderschöne,
gut organisierte Reise, die mich noch lange
beschäftigen wird. Unvergessen bleiben werden
mir die herrlichen antiken Kunstschätze in
diesem Land der Gegensätze und der Charme der
Menschen.“
Dr. Margit Schulheim, Wien
„Nochmals vielen
herzlichen Dank für die perfekte Organisation
und Leitung einer faszinierenden Reise durch
Westindien“
Univ.Prof.Dr.Christine Nowak, Klagenfurt
„Nochmals vielen
Dank für diese unvergessliche Reise durch
Kambodscha und La> os, hat uns sehr gut
gefallen und einen riesigen Eindruck
hinterlassen.“
Monica und Dipl.Ing.Erik Riedel, Wien
„Nochmals ein herzliches "Danke schön" für diese
wunderbare Reise nach Laos und Kambodscha mit
Deiner sachkundigen Führung
und erstaunlichen
Organisation.“
DDr.Peter Landesmann, Wien
„..nochmals vielen Dank für diese Reise, du
hast sowohl Angkor als auch Laos betreffend
nicht zu viel versprochen.“
Dr.Hans Gerihäuser und Dr.Bettina Liehr,
Kaltenleutgeben
Zum Jahresende 2008 erreichen uns
sehr schöne Worte des Danks von Frau Ruth
Boettcher aus Wien. Solche Zeilen verstehen wir
nicht als ein Ruhebett von Lorbeeren, sondern
als großen Auftrag dazu, uns in den zukünftigen
Jahren noch viel mehr anzustrengen als
bisher,
damit die Reisen mit Anabasis ein großes und
nachhaltiges Erlebnis für unsere Mitreisenden
werden. Denn die Zeit ist das Kostbarste,
was
jeder Einzelne geben kann. Sie wird für jeden
Menschen knapper. Umso wichtiger ist es
daher, dass auch Reisen mit
tiefsinnigen
Erfahrungen und neuem Wissen,
mit erhellenden Emotionen und positiven
Erlebnissen gefüllt werden. In diesem Sinne
danken wir
Frau Ruth Boettcher und allen
Mitreisenden für das Vertrauen, die
Aufmerksamkeit und die unzähligen schönen
gemeinsamen
Augenblicke. Wir wünschen allen Anabasisten und den Ihnen nahe Stehenden wahre
Festtage und ein herrliches Jahr 2009!
Dr.Maximiilan Grothaus und Rolf Olschewski
"... ich weiß, dass viele unserer
Reisegefährten in Bezug auf die besondere
Qualität der Reisen an sich aber vor allem des
Bildungsgrades,
Gedächtnisses,
Kultur-Verständnis, Vermittlungsgabe etc.
unseres Reiseführers meiner Meinung sind, sich
halt nur nicht ausdrücken....am
Ende des des
sich neigenden Jahres nochmals herzlichsten Dank
für alles Erfahrene ..."
Ruth Boettcher, Wien
Einen bemerkenswerten Kommentar
mit sehr viel Sach- und Ortskenntnis verdankt
Anabasis Reisen Herrn Mag. Josef
Hochstöger
aus Steyr . Angeregt von der
Anabasis-Südmährenreise im Juni 2008 haben
Herr und Frau Hochstöger die alte
Kulturlandschaft vor
den Toren Niederösterreichs
mit dem Fahrrad intensiv bereist und uns den
nachfolgenden Kommentar zukommen lassen.
Die darin
enthaltenen Informationen sind so
detailliert und wertvoll für den interessierten
Reisenden, dass wir diese hier wider geben. Sie
können
helfen, die Schönheiten vor den Toren
Österreichs besser zu erkennen. In Reiseführern
findet man über diese Sehenswürdigkeiten
wenig
oder gar nichts. Umso wertvoller ist die
Beschreibung von Mag. Hochstöger. Anabasis Reisen dankt sehr herzlich für diese
Replik und freut sich, als geistiger Pate
Anregungen für solche weiter- und tiefer
gehenden Reisen zu dienen:
„Wie
versprochen möchte ich Dir ein paar Fotos von
unserem zweiten Ausflug nach Südmähren zukommen
lassen. Wir waren in
Poysdorf im Hotel Veltlin
und sind einen Tag auch nach Südmähren gefahren
und haben dabei einige kleine Sehenswürdigkeiten
besucht.
Leider hatte ich die Spiegelreflex
nicht mit und die Bilder sind nur mit der
Handykamera gemacht. Die Texte sind aus dem
Prospekt
"Lednicko - Valtický Areál", das im
Hotel aufgelegen ist. Wahrscheinlich
kennst Du
ja die Bauten, aber trotzdem:
Kolonáda - Kolonnade:
"Die Kolonnade, nach dem Namen des Hügels auch
Reistna genannt, wurde vom Valticer Baumeister
Josef Poppelack in den Jahren
1810 - 1817 nach
dem Muster der Kolonnade in Schönbrunn gebaut.
Von ihr ist eine herrliche Panoramaaussicht von Mikulov über
die Silhoutette von Palava auf die
Auenwälder
bei Lednice bis zum Mährischen Feld
in Österreich. Sie wurde von Jan I. zum Andenken
an
seinen Vater Franz Josef I. und seine Brüder
Alois I. Josef und Philipp gebaut, das beweisen
auch die Inschriften an der Attika ("Der Sohn
dem Vater, der Bruder den Brüdern" und "Den unvergeßlichen Urahnen, der
einzige verbleibende
Sohn"). In der Zeit, als sich dieser Bau
im
Grenzgebiet befand, wurde an seinem oberen Teil
ein Meldeposten der Grenzwache gebaut und der
ganze Bau wurde für die Öffentlichkeit
unzugänglich gemacht. Erst nach 1989 wurde
dieses devastierte Denkmal wieder zugänglich
gemacht und auch hergerichtet." Die
Kolonnade
liegt gleich hinter dem Grenzübergang von Schrattenberg nach Feldsberg rechts (östlich)
auf einem Hügel (5 min zu Fuß).
Dianin
Chrám - Diana Tempel (Rendezvous):
"Nach den Entwürfen des Baudirektors Josef
Hardmuth wurde in den Jahren 1810 - 1812 vom
Architekten Josef Kornhäusel ein Empire-Bau
errichtet, der Dianas Tempel (aber oft auch
"Rendezvous") genannt wird. Das Monument, das
inmitten der Wälder steht und den
römischen
Siegesbogen nachahmt, diente Jan I. und seinen
Gästen bei zahlreichen Jagden als Ort der
Jagdfrühstücke, die in einem großen
Saal, der
einen ganzen Stock einnimmt, stattfanden. Die
Relief- und Figurendekoration mit Jagdmotiven
wurde vom Bildhauer Josef
Klieber durchgeführt."
Das Rendezvous liegt an der Straße von Valtice
nach Brezlav, ca 2 km nach Valtice und ist in
ca. 10 min zu Fuß
auf einer Waldstraße
erreichbar. Bei unserem Besuch war es leider auf
einer Seite eingerüstet.

Tri
Grácie - Drei Grazien:
"In den Jahren 1824 - 1825 erbaute Josef
Poppelack nach den Plänen des Direktors Josef
Franz Engel unweit des südlichen Ufers
vom
Mittleren Teich (Prostrední rybník) ein
klassizistisches Salett, das nach dem
Zentralmotiv der Statuengruppe von Martin
Fischer
"Drei Grazien" genannt wird. In den
Nischen des Innenbogens der Terrasse wurden
Statuen der Wissenschaft und Musen aus dem
aufgelösten Tempel der Musen von Josef Klieber
aufgestellt. Der Tempel ist als Gegengewicht zu
dem am gegenüberliegenden Ufer
des Mittleren
Teiches stehenden Teichschlösschen gedacht."Die
Drei Grazien erreicht man, wenn man auf der
Straße von Valtice
nach Lednice kurz vor dem
Mitterteich (ca. 4 km nach Valtice) eine kleine
Straße nach rechts in den Wald fährt.

Hranicní zámecek - Das Grenzschlösschen:
"Am Ufer des Teiches Hlohovecký rybník wurde in
den Jahren 1822 - 1827 das sog. Grenzschlösschen
(Hranicní zámecek) im
klassizistischen Stil von
Josef Poppelack gebaut. Den Namen trägt es
deshalb, weil durch die Mitte ursprünglich die
Landesgrenze
zwischen Österrech und Mähren
führte. Sie wurde durch den Bach, der das Gehöft
durchfloss, gebildet. Im langen mit einer
Terrasse
gedeckten Erdgeschoss des Gebäudes
befinden sich drei Gartenhäuschen. Über dem
profilierten Hauptgesims befindet sich eine
niedrige Attika, die die Inschrift "Zwischen
Österreich und Mähren" trägt." Zum
Grenzschlösschen fährt man von Valtice
ca. 3,5
km nach Norden in den kleinen Ort Hlohovec
(Bischofwart) und durch diesen durch. Im
Grenzschlösschen befindet sich
ein Kaffeehaus
(siehe Foto) mit Blick auf den Bischofwarter
Teich.

Wie
Du siehst, sind wir also höchst erfolgreich auf
den Spuren Deiner Mährenreise gewandelt und
haben noch ein paar
interessante Dinge
entdeckt.
Außerdem möchte ich Dir noch das Foto des
Kanaldeckels in Brünn schicken.

Viele Grüße auch an Daniela und obwohl noch
etwas Zeit ist, frohe Festtage und einen guten
Rutsch.
Mag. Josef Hochstöger, Steyr
„es sind immer
auch die impulse, die wir mit nach hause nehmen,
um das eine oder andere thema vielleicht auch zu
vertiefen, obwohl
wir alle ja wahrscheinlich ein
durchaus ausgefülltes leben führen. gratulation
noch einmal zu ihrer darstellung der "geschichte
der
armenier" und eine kleine rückmeldung zum
ungeklärten motiv der freskodarstellung in der
villa emo capodilista von cagliari, das mir
seit
der besichtung durch den kopf geht, weil ich das
sicher in meinem schulunterricht einmal gehört
habe. es muss Lucius Quinctius
Cincinnatus am
pflug sein, sagen mir meine altphilologen. mit besten
wünschen für den jahreswechsel“
dr. sepp schoefmann, krems
„Wie
versprochen, zwei "Blitzlichter" von dieser
wunderschönen Reise nach Venedig. Herzliche Grüße und
nochmals vielen Dank!
Dr.Josef Brunner, Krems
.


Die Reise nach Venedig
21.11.-23.11.2008 war geprägt von harmonischer
Stimmung, bester Laune und aufmerksamen,
kultivierten
Mitreisenden. Dr. Josef Brunner,
nicht nur sehr guter Diagnostiker, sondern auch
begnadeter Fotograph, hat unter anderem zwei
Momente der Reise eingefangen. Auf dem Schiff
Silis wurde am Sonntag von Luisa und ihrem Team
für das leibliche Wohl der Gäste
gesorgt. Zu
sehen ist die Zubereitung der wohl besten Gnocchi des
Veneto. Die Teilnehmer hatten
Gelegenheit zu lernen, wie man
richtige Gnocchi
zubereitet und welche Geheimnisse dabei zu
beachten sind. Kaum ein Reisender hatte
schließlich auch je zuvor so
flaumige Gnocchi
mit einem aromatischen sugo d´anatra genießen
können. Ein ausgesprochenes und
besonderes Glück war das Wetter,
das besser
nicht hätte bestellt werden können. Bora und Tramontana bliesen den Himmel wolkenlos, sodass
sich den Teilnehmern
von S.Francesco del Deserto
ein unglaublicher Blick nach Burano und auf das
Piancavallo bot. Die Dolomiten erschienen von
der Lagune
aus zum Greifen nahe.
Ein großes
Erlebnis, das eigentlich nicht mit Worten wider
gegeben werden kann. Anabasis dankt Dr. Josef
Brunner
für die Aufnahmen, die Eindrücke von der
großartigen Stimmung auf der Reise vermitteln.
„Spät
aber doch schicke ich Dir die Fotos von unserer
Reisegruppe in Sizilien! Ich bin noch immer ganz
begeistert von der Landschaft
den Pflanzen und
den Sehenswürdigkeiten. Endlich habe ich die
Tempel gesehen von denen ich schon auf der Uni
so viel gehört habe.“
Arch.D.I. Tina Koller, Wien


Die beiden Bilder zeigen einige Reiseteilnehmer
der Presse-Club-Reise nach Sizilien im
prachtvollen Theater von Syrakus, das den
Abschluss einer
spannenden Kulturreise von
Palermo bis Catania bildete. Für die harmonische
und besonders interessierte Gruppe
spannte sich
ein weiter kultur- und wirtschaftshistorischer
Bogen, der das antike Sizilien ebenso umfasste,
wie die Blütezeit des Kalifats
und der
Normannen, bzw. den späteren langsamen, aber
kontinuierlichen Abstieg zum Armenhaus.
„Vielen Dank für die wunderschöne Reise durch
Sizilien, es war eine von Dir wie immer
eindrucksvoll geleitete Reise durch Raum und
Zeit,
und die Bilder werden uns noch lange
präsent bleiben.“
Dr. Hans Gerihäuser und Dr.Bettina Liehr,
Kaltenleutgeben
"Die
letzte Mähren-Reise wird mich noch eine Zeit
lang beschäftigen. Abgesehen von den "optischen"
Eindrücken ...waren es vor allem
wieder Ihre
detaillierten Ausführungen, Ihr fundiertes
Wissen, an dem wir nippen durften, man begreift
geschichtliche und auch ökonomische
Zusammenhänge viel
besser und den in damaligen
Zeiten ganz wichtigen Einfluss des Judentums,
das bei uns auch heute noch
manchmal verpönt
ist. Wie sagte schon Arthur Schnitzler?
Der Österreicher hat einen Hass aufs
Talent....."
Ruth Boettcher, Wien
„Wir möchten aber doch noch einmal herzlich
danke sagen, für die großartige Persienreise. Es
war ein straffes, wie immer sehr gut
geplantes Programm mit
viel
Hintergrund-Information und gewürzt mit den
einmaligen vernetzten Überblickskommentaren und
Erläuterungen Marke Grothaus. Unerwartet und
daher besonders beeindruckend war die
Freundlichkeit und Wärme, der wir überall
im Kontakt mit den Leuten begegnet sind. Keine
Spur von Ablehnung (oder gar Bedrohung).
Jedenfalls war es wieder ein tolles
Erlebnis,
und hat außerdem zum Verständnis der
islamischen Welt und zur Erweiterung unseres
eigenen Horizontes beigetragen.
Herzlichen Dank und liebe Grüße
Hermi & Dr.Karl Lechner, Göllersdorf
„Lieber Herr Dr.
Grothaus - dort in Klagenfurtig!
Auch diesmal waren wir schnell und hurtig
für die Reise an die/der Drau uns anzumelden
beim Zahlen doch sind wir keine Helden
dennoch/deshalb freu`n wir uns auf ein neues
Steinchen
im altöst`reichischen Mosaik!
Viele liebe Grüße“
Doz.Dr.Manfred und Maria Neubauer,
St.Margarethen, Steiermark
„…Burgund hat uns mit seiner Fülle jedenfalls
einen großen Eindruck hinterlassen und wir
freuen uns schon jetzt auf noch viele
Fortsetzungen der Frankreich-Tour!“
Dr. Michael und Elisabeth Senft, Breitfenfurt
„Anbei ein paar Fotos als Dank für eine
wunderbare Reise nach Südmähren. Eine Region, so
nah -und doch noch so wenig bekannt!
52km von
Wien nach Brünn , das ist ja näher als von
Neunkirchen nach Wien!
Mit
lieben Grüßen“
Dr.Monika und Dr.Gerhard Worlicek, Ternitz
„Nochmals herzlichen Dank für die
wieder einmal sehr eindrucksvolle Reise nach
Siebenbürgen, die wegen der persönlichen
Schicksale, die wir erfahren haben, auch eine
menschlich sehr berührende war ..“
Dr.Hans Gerihäuser und Dr.Bettina Liehr,
Kaltenleutgeben
"Ihre letzte Fahrt nach "Koroska" war wieder
eine von den netten -
- zwischen Haiders Pliberk und dem
Windisch-Grätz`schen Mahl,
einem nicht zu fetten -
bekam unser Wissen den verdienten Segen - im
Mosaik - zwischen Gutenstein`schen Schienen und
dem Glas
im Karoling`schen Legen -
von uns zu spät bezahlt -
- die Entschuldigung wird uns -
-wir hoffen`s -
retten!"
Herzliche
Grüße
Doz.Dr.Manfred und Maria Neubauer,
St.Margarethen, Steiermark
„…Ich
habe unsere schöne Serbienreise unerhört
genossen und sehr spannend gefunden und freue
mich darauf im
kommenden Jahr wieder ein Stück
Balkan mit Ihnen kennen zu lernen. Vielen Dank
für die gute Betreuung und liebe Grüße“
Claudia Fabian, Himmelreichmühle, St.Andrä im
Sausal,
www.suedsteirischesweinland.at/himmelreichmuehle
„….die Reise nach Serbien wieder einmal
großartig war. Wie oft vergeht ein ganz normales
Wochenende, Freitag, Samstag, Sonntag,
und am
Montag geht´s wieder von vorne los. Und dann so
ein Wochenende, wo man nach so einer Reise,
durch Sehen, durch Hören,
durch das
Wechselgespräch, durch das Kennenlernen neuer
Teilnehmer und durch neuen Gedankenaustausch,
Montag, wenn der Alltag
wieder von einem Besitz
ergriffen hat, man so angenehm und kritisch
nachdenklich ist. Nochmals herzlichen Dank …….
und bis zum
nächsten Mal verbleibe ich
hochachtungsvoll!
Dr. Jörg Pferschy, Murau
„Vielen Dank für diese großartige Reise nach
Serbien!“
Dr.Helga Sulzenbacher und Dr.Walter Brugger,
Wien
Die Teilnehmer der Serbienreise waren
begeistert vom großen kulturhistorischen Schatz,
den dieses alte Land an der Schnittstelle
zwischen Orient und Okzident birgt. Neben den
großartigen Fresken der Klöster der Raska-Schule
waren auch Ravanica sowie die
Donaufestung Golubac von nachhaltigem Eindruck. Als
außerordentliche Überraschung entpuppte sich
Belgrad: eine vitale, einladende
Stadt, die viel
mehr Beachtung verdient. Und einer der
schönsten
und angenehmsten Aspekte der Reise waren die
freundlichen,
offenherzigen, sympathischen
Menschen, die den allgemein verbreiteten
Serbien-Klischees heftig und kontrastreich
widersprochen
haben und den Anabasisten mit
großer Gastfreundschaft und einer Ehrlichkeit
begegnet sind, der man nur mehr selten begegnen
kann.
Anabasis dankt Dr.Walter Brugger und
Dr.Helga Sulzenbacher für diese Fotos, die einen
kleinen Eindruck von den
phantastischen
byzantinischen Fresken von Sopocani vermitteln
und die Gruppe im Gespräch mit Pater Eusebius
zeigen:



Eines
der schönsten Bildnisse der byzantinischen
Freskenmalerei: der Apostel Philippus in
Sopocani
Humor und viel Interesse prägten auch die
Anabasis-Reise nach Zagreb und zur k.k.
Militärgrenze 6.-8.6.2008. Frau Dr.Monika
Worlicek aus Ternitz hat mit Engagement einige
Augenblicke mit Ihrer Kamera festgehalten.
Anabasis bedankt sich dafür. Hier
ein paar
Schnappschüsse von der harmonischen Reise:



„Danke für die informative Reise nach Lemberg
und Czernowitz, in eine Gegend, die ich auf
mich gestellt wohl kaum
besucht hätte. Eine
super Gruppe. …Mich hat es sehr bewegt, denn ich
fühle mich in gewissem Sinne als
"Altösterreicher" und ich
finde, dass unsere
Vorfahren dort nicht so schlechte Arbeit gemacht
haben, wenngleich sie sich vielleicht aus
Amtsverdrossenheit
oder -müdigkeit den einen
oder anderen Jux erlaubt haben...... Großartig
die Darlegung der Diaspora mit den
unterschiedlichen
Entwicklungen in Ost und Nord
nach der Vertreibung von 1492. Toll war auch
die kirchengeschichtliche Erläuterung der
Entwicklung von Ostrom und Westrom. Danke! Ich
wähnte mich im Unterricht eines excellenten
Geschichtsprofessors im
Gymnasium. …Und wenn Du
nächstes Jahr die Estremadura oder Nordspanien
im Programm hättest, würde ich gerne teilnehmen.
Mit vorzüglicher Hochachtung "
Dr.Josef Glasl, Hollabrunn
„…nochmals herzlichen Dank für die schöne,
eindrucksvolle Reise nach Lemberg und
Czernowitz, in diese Ecke Europas, die uns
emotional stark tangiert hat, auch wenn wir
keine ausgesprochenen Monarchisten sind...“
Dr.Michael und Katharina Knap, Wien
„Die Teilnehmer der Mähren-Reise 31.5.-1.6.
waren begeistert – wir haben ausschließlich
positive Rückmeldungen, auch schon heute
Vormittag extra per Mail, erhalten und möchten
uns deshalb ganz besonders bei Ihnen bedanken.
….die Reise war ein Genuss und das
Programm mit
all seinen Facetten und Details ein Erlebnis der
besonderen Art – ich freue mich sehr, dass ich
dies ein zweites Mal, nach
Venedig, erleben
durfte. Vielen herzlichen Dank.“
Mag. Petra Schrei, L.S.Z Consulting, Wien
„Für die ausgezeichnete Organisation, das
hervorragende Klima in der Reisegruppe und die
tiefgehenden und beinahe allumfassenden
Erklärungen zu den diversen Sehenswürdigkeiten
während unserer Reise ins südliche Mähren,
herzlichen Dank!
D.I.Alois Forstner-Billau, m.p., Wien
„Meine Tochter und ich waren von der Route durch
Südmähren und von Ihrer Art, Wissen zu
vermitteln, sehr beeindruckt. Herzlichen
Dank
für diese großartige Möglichkeit - auch im Namen
meiner Tochter.“
Johann Doppelbauer, Linz
„Mittelasien - ein buntes Steinchen im weit
reichenden Mosaik der Angebotspalette von
Anabasis, hat sich als glänzender Edelstein
entpuppt. Das alles hat Rolf Olschewski
uns mit viel Verständnis, Einfühlungsvermögen,
Humor und bester Organisation nahe bringen
können. Es war ein großes Erlebnis mit vielen
neuen Eindrücken und Erkenntnissen. Herzlichen
Dank dafür ...... und weiter so!“
D.I. Heinz und Dr.Heliane Sutter, Graz
Die Anabasis-Reise entlang der Seidenstraße von
Kasachstan über Usbekistan nach Turkmenistan war
voller bunter Eindrücke,
wie die folgenden
Bilder von D.I.Heinz Sutter





„… sehr glücklich und dankbar bin ich gestern
von der Georgienreise nach Hause gekommen,
beladen mit tausenden neuer
und unvergesslicher
Eindrücke. Es liegt mir sehr am Herzen, Ihnen
persönlich meinen aufrichtigen Dank für die
ausgezeichnete
Führung abzustatten. Ich bin tief
beeindruckt durch Ihr enormes Wissen, das Sie in
überzeugender Art an die Mitreisenden
weitergeben.
In diesen Tagen habe ich durch Sie
mein Wissen erweitern können, was ich sehr
schätze. Täglich habe ich mir die Frage
gestellt:
hat die armenische Architektur die
georgische befruchtet, oder ist die armenische
aus der georgischen hervorgegangen. Mit
nochmaligem Dank grüsse ich Sie herzlich.“
Peter-Martin Gmür, Will, Schweiz
Die Reise nach Georgien 21.5.-26.5.2008
eröffnete viele unbekannte Perspektiven und alte
Kulturstränge zwischen Orient und
Zentralasien,
Osteuropa und der Mediterranée. Die Teilnehmer
der Reise lernten die Bergjuden des Kaukasus
ebenso kennen, wie
die Sephardim und
Ashkenazim-Traditionen. Die großartige Baukunst
des mittelalterlichen Georgiens fand ebenso
Bewunderung und
Verständnis, wie die Zeugen des
frühen Christentums im Kaukasus, die einmalige
und bedrohte Altstadt von Tiflis oder die
atemberaubende, vielfältige Landschaft. Hier
einige Bilder der Anabasis-Reisegruppe bei
Besichtigungen in der weltberühmten Akademie
von Gelati, einem Hort mittelalterlicher
Gelehrsamkeit, der -inspiriert von den Medresen
des Kalifats- das antike Erbe pflegte, nach
der
anstrengenden Besichtigung der Felsklöster von
David Gareja und in der idyllischen, wenn
auch sehr touristischen Kleinstadt
Signaghi,
deren Straßen
von bemerkenswerten Skulpturen
geschmückt sind.




„…ein Bild zur Erinnerung an unsere schöne und
interessante Fahrt auf den Spuren von Ernest
Hemingway…“
Univ. Prof. em. Dr. Rudolf und Christa
Neuhäuser, Villach
„Ich möchte mich
hiermit nochmals ganz herzlich für die
wunderbare Reise auf den Spuren von Ernest
Hemingway am
vergangenen Wochenende bedanken. Es
war ein besonderes Erlebnis die wunderbare
Landschaft, die umwerfenden Villen, die
packenden historischen Hintergründe und
natürlich auch die kulinarischen Genüsse erleben
zu dürfen. Ich habe viel Neues gehört
und gelernt. Nochmals vielen Dank."
Mag. Michaela Riedl, Wien
„Während Sie schon wieder in fernen Landen
verweilen, erinnern wir uns noch einmal an die
gelungene Kurzreise nach Triest, das
zwar
bekannt und schon mehrmals bereist wurde,
allerdings von Ihnen in besonderer Art
vorgestellt wurde. Hätten wir dies auf unserer
10.Reise mit Anabasis von Ihnen nicht erwarten
dürfen, wären wir nicht mitgereist! Jedenfalls
hat uns der Spontanentschluss nicht gereut.
Bemerkenswert zu neuem Wissen waren auch wieder
die kulinarischen Beilagen und vor allem die
reichliche Auswahl der „collionischen“
Weine,
die ihre Wirkung nicht verfehlten!“
Dr.Irmgard und Dr.Hanspeter Swoboda, Salzburg
„Vielen, vielen Dank für die so
lehrreiche Reise nach Slowenien und Kroatien! Es
war toll - wir haben es in jeder Hinsicht
genossen!
Anbei schicke ich Dir ein Foto jenes Grabsteins
des Johannes Josephus S.R.I. Graf von
Herberstein, der Dich so sehr interessierte ...“
Dr.Helga Sulzenbacher und Dr.Walter Brugger,
Wien

„Sie haben uns in Kroatien wieder
brillante, verständliche Zusammenfassungen
genießen lassen! Beste Grüße“.
Dr.Gerhard
Eckhart, Wien
„ein herzliches Dankeschön für
Ihre beeindruckende Organisation und
Reisebegleitung nach Varazdin/ Zagreb letztes
Wochenende!“
Anneliese Eibl, Wien
„Herzlichen Dank nochmals für
die hochinteressante Veneto-Tour auf den Spuren
Hemingways am
Wochenende!"
Dr.Elisabeth Büttner,
Wien
„Ich möchte mich hiermit nochmals
ganz herzlich für die wunderbare Reise auf den
Spuren Hemingways am vergangenen Wochenende
bedanken. Es war ein besonderes Erlebnis die
wunderbare Landschaft, die umwerfenden Villen,
die packenden historischen Hintergründe
und
natürlich auch die kulinarischen Genüsse erleben
zu dürfen. Ich habe viel Neues gehört und
gelernt. Nochmals vielen Dank.“
Mag.Michaela Riedl,
Wien
„Wir möchten uns für die Reise
auf Hemingway´s Spuren herzlichst bedanken und
nochmals betonen, das uns diese Kurzreise sehr
gefiel.
Besonders das Hotel und hier wiederum
unsere Suite verdienen ein Extralob, aber
was diese Reise überhaupt "reisenswert" macht,
sind
Ihre profunden Kenntnisse dieser Region und
ihr Zugang zu den sehenswerten Villen mit ihren
interessanten Bewohnern. Vielen Dank
für alles
und liebe Grüße“
Ingeborg und Dr. Wilfried Baumer, Klagenfurt
„Immer auf der Suche nach dem
Besonderen, hat mich die Reise "In Love and
War" sehr beeindruckt: Die umfassenden
Informationen,
gepaart mit der stilvollen Logis
und nicht zuletzt die lukullischen Genüsse
haben
diese Reise zu einem perfekten Ganzen gemacht.
Das weckt natürlich das Bedürfnis, ein weiteres
"Mosaiksteinchen" Italiens kennen zu lernen und
möchte ich mich hiermit für die Reise
nach
Venedig, 22. und 23. November 2008, anmelden.“
Reinhilde Fröschl, Wien
„Ich möchte mich nochmals ganz
besonders herzlich für die interessante und
bildende Reise „Auf den Spuren
von Ernest Hemingway im Veneto“ mit dem
Presse-Club bedanken! Machen Sie weiter so, der
Erfolg gibt Ihnen Recht.“
A.Laggner, Wien
“Ich möchte mich auf diesem Wege
wieder einmal für die eindrucksvolle Reise nach
Indonesien, aber auch für die interessanten
Gespräche
und deinen Einsatz bedanken.“
Dr.Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben
„Die Reise nach Indonesien war
wieder einmal eine typische Anabasis-Reise:
schön, erlebnis-, abwechslungs- und
bildungsreich, in
guter Gesellschaft und
manchmal anstrengend – so wie wir´s haben
wollen, also komplett anders als das ultimative,
germanische,
all-inclusiv Urlaubsglück aussieht.
Liebe Grüße“
D.I.Wendelin Krasser, Graz
„Die Reise nach Triest war wie immer perfekt,
lehrreich und voll überraschender Perspektiven.
Mir Dir kann man auch im Altbekannten
Neues
entdecken… Wir freuen uns schon auf die Kvarner
Bucht im Herbst“
Ing.Robert Leitner und Manuela Lex-Leitner,
Rohrbach-Steinberg
„...die gestern zu Ende gegangene Reise nach
Venedig war wieder besonders interessant,
originell und voll neuer Eindrücke! Vielen Dank
für die zahlreichen historischen Einblicke, die
Sie uns gewährt haben. Wie merken Sie sich das
alles? Eine Super-Idee ist die Bootsfahrt mit
den netten Leuten und deren Bewirtung an
Bord..... An Ihren weiteren Reiseplänen sind wir
natürlich auch interessiert, und freuen uns
schon auf deren Zusendung. Es war wieder ein
Erlebnis! Vielen Dank! Auf Wiedersehen!“
Dr.Christian Leydolt, Wien
„
Dass zwei Tage so dicht mit intensiven
Erfahrungen gefüllt werden können, habe ich
bisher kaum
erlebt. Besonders berührt hat mich
Ihr Vortrag
im Kloster San Francesco del Deserto über die
mystischen Wurzeln des Heiligen Franziskus.
Ich bin nicht religiös (Ernst
W. Marboe, mit dem
ich schon viele interessante Stunden
zusammengesessen bin, behauptet, ich sei ein
Heide mit einer neugierigen Seele)
und
trotzdem waren diese Minuten im Chorraum der
Ordensbrüder ein emotionales Erlebnis der
besonderen Art ...und dann noch die
grandiose
Annäherung durch den Nebel, in das alte
Zentrum der Macht - es ist kaum zu übertreffen.
Als kleines Zeichen der Dankbarkeit
die drei
Bilder, die es leider nicht schaffen, die
Grandiosität des Momentes wiederzugeben.
Herzlichen Dank“
Fritz u. Ulla Fischer, Gutenstein


„...unsere
erste Anabasisreise wird nach dem herrlichen
Venedigerlebnis vom 1.und 2.3.2008 nicht die
letzte sein. Begeisternd
waren Ihre
unermüdlichen Versuche, uns das unbekannte
Venedig näher zu bringen, unser Wissen
aufzufrischen, bzw. zu erweitern,
sowie die von
Ihnen immer wieder hergestellten
Querverbindungen zwischen Geschichte,
Philosophie, Religion, bzw. zwischen den
unterschiedlichsten Regionen und Kulturen. Und
dass Sie dem Prosecco sowie den übrigen
kulinarischen Köstlichkeiten den
entsprechenden
Stellwert zukommen ließen , werden wir sicher
auch nicht vergessen. In Vorfreude auf kommende
Reisen verbleiben wir
mit lieben Grüßen“
Uschi und Dieter Eymuth, Klosterneuburg
„danke
für die Reiseprogramme und die
Buchungsbestätigungen für Siebenbürgen und
Mähren, sie sind prompt angekommen und
beim
Durchlesen ist meine Vorfreude immer größer
geworden. Ich denke es ist ein kompaktes Paket
Monarchiegeschichte und eine
Begegnung mit den
modernen EU -Nachbarn Mitteleuropas. Das
Vertrauen in Anabasis ist wohlbegründet und
beruht doch auf
besten Erfahrungen. Wenn ich an
die Apulienreise im letzten Herbst denke; unvergeßliche, tiefe Eindrücke, so als wäre es
gestern
gewesen. die Höhlenstadt Matera, die
Normannengrablege, die herrlichen romanischen
Stauferdome und Burgen, so als würde man
eine
Zeitreise 800 Jahre zurück machen, und dann noch
authentische Musik und Dichtung vom "Stupa Mundi",
wenn das nicht
zum Abheben ist! Was ich noch sehr schätze ist
deine Art mit Menschen umzugehen, motivierend,
ausgleichend, du schaffst es,
40 Leute unter
"einen Hut" zu bringen“.
Mag. Hilde und Mag.Ferdinand Ebner,
Obergrafendorf
„Die Oman-Reise war sehr informativ, interessant
und mit vielen neuen Eindrücken versehen. Eine
schöne Bereicherung und ein
guter Einstieg in
die arabische Welt.“
Ing.Thomas Winkler und Mag. Brigitte
Jerabek-Winkler, Himmelberg
„Danke -
auch für die unvergeßliche Führung, von der ich
mich
mittlerweile auch schon erholt habe.“
Dr.Johannes Hock, Wien
„Wir haben
schon einiges von der Welt gesehen, aber diese
Reise nach Indien war ein ganz eigenes Erlebnis.
Auch wenn man vieles
zu wissen glaubt, das
unmittelbare Erfahren der Lebensumstände, der
Ernährungs- und Gesundheitssituation der Leute
und der
katastrophalen Infrastruktur in diesem
Indien hat einen bleibenden Eindruck
hinterlassen... Danke für die gute Organisation
und die
sehr bereichernden zusätzlichen
Informationen, die wesentlich zum Gesamtbild
beigetragen haben...“
Dr.Karl, Hermine, Christian und Miriam
Lechner und Roman Bernhardt, Göllersdorf und
London
„Wie immer
war die Begegnung mit Ihnen ein Genuss.
Normalerweise handelt es sich primär um
seelischen Genuss, der sich langsam,
sowie sich
ein Tag dem Ende nähert, in gastronomischen
Genuss umwandelt. Gestern, beim Kochevent im
Miele Center Pellet in Wien,
war es aber
umgekehrt: gleich ans Kochen, aber mit neuen
Details und Geschichten über die
verwendeten Zutaten. Sie haben uns
allen neue
Kombinationen mit schon bekannten Zutaten
entdecken lassen - ganz kleine Eingriffe, die
großartigen Geschmack in
bekanntes Gemüse
bringen. Mit einem Wort: der Abend war ein
voller Erfolg! Wir warten, ganz geduldig auf den
Termin für das
Modul 2 der Nouvelle Cuisine
Orientale.“
D.I. Ivana & D.I. Vojko Debeljak, Wien
„....nützte ich die Gelegenheit, gemütlich in
unserer Stube die Bilder der Bosnienreise
nochmals durchzusehen , und darf – wenn auch
etwas verspätet – Ihnen herzlich für diese
großartige Reise mit ihren einzigartigen
Impressionen danken. Somit wäre die
Serbienreise
die logische Konsequenz auf die
Bosnienreise....“
Dr.Jörg Pferschy, Murau
"nochmals darf ich mich für die schwierige und
überaus eindrucksvolle Ladakh-Reise bedanken,
Ihnen und Ihrer Frau Gute
Weihnachten sowie GOOD LUCK FOR 2008 wünschen, Ihr .."
Dr. Christian Hoch, Wien
„Deine Vorträge bei der Vicenzareise waren
excellent! Es könnte sich mancher
Kunstgeschichteprofessor ein Beispiel nehmen!
Alles Liebe und Danke!“
Arch. Dipl. Ing. Constanze Wickenburg, Velden
„Die Reise nach Apulien war zwar sehr
anstrengend (wie gewohnt) aber auch ungeheuer
anregend. Deine lectures haben sehr vielfältig
das Thema/den Landstrich
umkreist, analytisch viele Dimensionen
aufgemacht und dann wieder
überschnitten und gekreuzt. Kompliment zu deinem
"didaktischen" Talent.
Vielen Dank und bis auf ein nächstes Mal. "
Dr.Christa Pelikan und Dr.Erich Kramer, Wien
„... nochmals vielen Dank für die phantastische
Bosnien-Reise. Durch Deine Ausführungen und die
Besichtigungen ist mir so manches
von
den lokalen Problemen besser
begreiflich geworden. Ich glaube,
es würde Politikern und
Wirtschaftstreibenden nicht schaden,
sich mehr
mit dem "Orchideenfach" Kunst- und
Kulturgeschichte zu befassen.“
Dr. Erika Roth-Limanowa, Wien
„Vielen herzlichen Dank für den perfekten
Vortrag samt Prosecco, Shiraz und Sherbed. Es
war Dank Ihnen und dem orientalischen Fair
von Adil Besim eine gelungene Veranstaltung.Wir
freuen uns und schicken Ihnen liebe Grüße aus
St.Veit/Glan.“
Lorenz und Evelyn Nussbaumer, St.Veit
„Istrien war wieder einmal eine schöne Reise mit
Dr.Grothaus - inklusive Kunst- und
Leibesgenüssen....“
D.I.
Wendelin Krasser, Graz
"Anabasis
hat bei unserer Reise auf den Spuren der
Katharer seinem Namen wieder alle Ehre gemacht
und voll gepunktet. Das
Geheimnis der
Gralslegende und des sagenumwobenen Kathererschatzes begleitete uns beim Aufstieg
zum nebelumhüllten Montsegur,
wo sich
das tragische Schicksal der Katharer am
Scheiterhaufen erfüllte. Rolf Olschewski führte
unsere sehr homogene Gruppe über
Stock und Stein
um die entlegensten Plätze und Klöster zu
entdecken. Einen Höhepunkt mit der Romanik
erlebten wir in der einsam
gelegenen Prieuree
de Serrabonne. Ein unvergessliches Erlebnis!
Der Besuch des Theatermuseums von Salvadore Dali
und nicht
zuletzt die Besichtigung des
Airbusgeländes in Toulouse, am Auslieferungstag
des ersten Airbusses an die Singapore Airlines,
rundeten die Reise ab. Das charmante Hotel,
Austern, magret de canard und foie gras,
Degustation der Weine der Region in
gediegenen
Lokalen sorgten für unser leibliches Wohl. Für
uns die optimale Verbindung von Genuß und
Kultur! Wir freuen uns
schon auf die nächste
Reise mit Anabasis.“
Ingrid Sadlo-Sazma und DI Franz Sazma, Wien
„Marokko war für uns ein weiterer
Höhepunkt in der Reihe der Anabasis-Reisen.
Nicht nur weil Land und Leute uns so einnehmend
erschienen, sondern wesentlich auch deshalb,
weil die Reiseroute ideal gewählt, der
eigentliche Verlauf perfekt organisiert war –
und die
Eindrücke, die wir gewannen in
unnachahmlicher Weise vertieft wurden durch Ihre
fundierten Erklärungen und Kommentare..:“
Dr.Heino und Dr.Helga Hämmerle, Lustenau
Obwohl
ich überhaupt kein Anhänger von
Gruppen-Busreisen bin, waren die drei Tage der "
Friaul Pressereise" vom 14. bis 16. März 2003
auch für mich ein Erlebnis..... Dr. Grothaus
kennt nicht nur
die Villen und ihre Besitzer sehr, sondern kann
alle Zusammenhänge
aus Geschichte und
Kunstgeschichte ganz ausgezeichnet erklären.
Seine teils witzigen, teils sehr profunden
Kommentare haben auch
schon ganz müden Wesen im Bus noch immer Spaß gemacht
und uns alle wachgehalten und viel klüger
aussteigen lassen. Das Hotel und
vor allem die
vielen ungewöhnlichen Lokale weit weg vom
Touristenstrom übertrafen
die Erwartungen und ließen alle guten
Vorsätze
vergessen....Ja, und nicht zuletzt - die
Weinverkostungen auf Schlössern, Burgen und
Landsitzen in Friaul .... steigerten
die gute
Stimmung ganz erheblich"
Dr. Renate Bonhold, Wien
"...danke für vier Wunder-volle
Tage in Apulien....“
Dr.Peter und Dr.Monika Fiegl, Krems
„Wir möchten uns auf diesem Wege
für die sehr informative und eindrucksvolle
Führung durch Apulien bedanken. Du hast wie
immer große Bögen gespannt und
uns damit den Blick aus neuen Perspektiven
ermöglicht. Wir freuen uns schon
auf Indien!“
Dr. Hans Gerihäuser und Dr.Bettina Liehr,
Kaltenleutgeben
„Dank im voraus und im nachhinein
für das herrliche Apulien.
Cordiali saluti + auguri!”
Ruth Boettcher, Wien
"Die
Reise, die wir mit Ihnen letztes Wochenende zu
den Villen des Friaul unternommen haben, war
großartig!
Wir haben so viel Interessantes und Schönes
gesehen, wie wir das alleine nie sehen würden.
Die Gruppe war furchtbar nett, die
Mahlzeiten
exquisit und die Besichtigungen ungemein
fesselnd und einfach außerordentlich.
Unglaublich, was man in zwei
Tagen alles erleben
kann!“
Dr.Christian und Susanne Leydolt, Wien
„Die
Reise in die Untersteiermark 22.9.-23.9.2007
mit dem Presse-Club war traumhaft schön. Sie
haben uns nicht nur sehr gut geführt,
sondern
vor allem auch objektiv berichtet und erklärt.
Und das ist bei dem, was in Jugoslawien am Ende
des zweiten Weltkriegs passiert
ist, sehr
schwer. Ich danke Ihnen!“
Edda Frank, Vöcklabruck
“Danke für die für mich so
wichtigen, verständlichen, humorvollen und
fundierten Erklärungen....“
Prof. Susanne Wichtl, Baden
„Die Bretagne-Reise hat prima
geklappt, wir hatten durchwegs gute bis sehr
gute Hotels und auch Küche und Keller waren
exzellent.
Landschaftliche und kulturelle
Sehenswürdigkeiten gab es in Hülle und Fülle,
wobei uns eine hervorragende Auswahl mit
diversen Höhepunkten präsentiert worden ist! Wir
freuen uns schon auf die nächste
Frankreich-Reise!“
Dr.Michael und Katharina Knap, Wien

"Ohne Frage war das eine enorm
eindrucksvolle Reise nach Ladakh und ich danke
nochmals für Ihre beispielhafte Bemühung, Sir."
Dr. Christian Hoch, Wien
"Ich bin
restlos begeistert von der wunderschönen Reise
nach Görz 6.-8.7.2007! Nichts Negatives, alles
hat wunderbar geklappt,
eine Perfektion, die ich
bei Reisen noch nicht erlebt habe. Ich freue
mich schon sehr auf die nächste
Presse-Club-Reise nach Maribor,
Celje und Ptuj"
Maria Pernerstorfer, Wien
"Auch im
Namen meiner Clubschwestern möchte ich mich bei
Ihnen für ALLES im Rahmen unseres
Seidenstraße-Events in Bad
Ischl herzlichst
bedanken!"
Margit Stockinger, Club Soroptimist Bad Ischl
„Der
Soroptimist Club Bad Ischl möchte sich nochmals
sehr herzlich für Ihre Unterstützung bedanken.
Der Seidenstraße-Vortrag von
Dr. Grothaus am
12. Juni in der PKS Villa Bad Ischl, war ein
voller Erfolg und wir konnten auch- Dank Ihrer
Unterstützung- einen
namhaften Betrag an die
Familie Bachleitner-Glatz, zum Ankauf eines
Partnerhundes für ihren kranken Sohn, übergeben.
Vielen Dank
nochmals und herzliche Grüße“
Gerda Leitner, Landhotel Post Ebensee und
Club
Soroptimist Bad Ischl
„Die
Reise nach Venedig am 2. und 3.6.2007 war voller
schöner Bilder und Eindrücke, eingebettet in die
großartigen Erzählungen
von unserem Reiseleiter
Dr. Grothaus, der uns mit seinem Wissen und
seinen rhetorischen Fähigkeiten Einblicke rund
um Venedig
gewähren konnte, die manch anderem
leider verschlossen bleiben!“
Dr. Alexander Loisel, Mag.
Petra Schrei, Tanja Böhm, LSZ Consulting, Wien
“Danke auch nochmals für die Ausrichtung der
Venedigreise 2.-3.6.2007 - es waren für uns
schlichtweg zwei grandiose Tage, die wir
mit Dr. Grothaus und der Gruppe erleben durften. Wenn
wir das nächste Mal in Venedig sind, werden wir
sehen, was wir wissen".
DI.Karl Hüttinger, Salzburg
„Die
Reise nach Venedig 2.-3.6.2007 war ein
überwältigendes Erlebnis - dank der
ausgezeichneten Organisation, dem netten
Teilnehmerkreis
und dem überragenden
Vortragenden. Meine Frau und ich werden noch
lange davon schwärmen."
Prok.DI.Peter
Gschirr, Innsbruck
"Wir haben schon richtig
Sehnsucht nach einem "anstrengenden" Wochenende
mit Ihnen. Ich melde daher
meine Frau und mich zu Ihrer Istrienreise am
6./7. Oktober 2007 an. Mit herzlichen Grüssen
aus Salzburg "
Priv. Doz. OA Dr. Klaus G. FINK, Salzburg
"Das
Schaukochen war wieder ganz toll.
Danke! Es war ein sehr
angenehmer Abend "
Ing. Robert Leitner, Dipl.Ing. Wladimir
Goltnik und Mag.Gerald Mussnig, Graz
"Wir
möchten uns auf diesem Wegen nochmals für die
(wie immer) äußerst kompetente und informative
Reise durch das Herz
Italiens bedanken. Wir
werden wieder sehr lange von den gemeinsamen
Umbrien-Eindrücken zehren und
freuen uns schon auf das
nächste gemeinsame
Kulturerlebnis."
D.Hans Gerihäuser und Dr. Bettina
Liehr, Wien
Die Kulturreise nach Äthiopien war prall gefüllt
mit Eindrücken und Erlebnissen - von den
altsemitischen Kultstätten im Bergland nahe
Eritrea über die großartigen Felsenkirchen von Lalibela bis zum afrikanischen Grabenbruch, der
vollkommen von schwarzafrikanischen
Traditionen
geprägt ist. Beim Abschiedsessen in Addis Abeba
spiegelte sich bei bester Stimmung der weite
ethnisch-geographische
Rahmen kulinarisch und
musikalisch wider. Im Bild Doz.Dr.Norbert Bachl
und Reiseorganisator Dr.Maximilian Grothaus bei
der
Übernahme eines liebevoll gemeinten
Reisesouvenirs, das von der äthiopischen Agentur
als symbolträchtiges Geschenk an die Gruppe
übergeben wurde, auf dass niemand Äthiopien und
seine herzlichen Menschen vergessen möge.
Foto von Dr.Christoph und Dr.Hedwig
Pfaffenwimmer, Steyr

"Immer
wieder "blitzen" die Eindrücke der
Äthiopien-Reise durch den Alltagstroubel wieder
auf - ein großartiges Erlebnis nicht
zuletzt
durch die kompetenten Referate - Danke nochmals
dafür!"
Dr.Maria Kühberger und Mag.Helmut Bilewicz,
Innsbruck
"..die
Kochshow am 16.4. war -wie nicht anders zu
erwarten- vom Feinsten (das Essen auch).
Ich freue mich schon auf den 21.Mai."
Ing. Robert Leitner, Graz
"..nochmals
sehr herzlichen Dank für Ihre engagierte und sehr
kompetente Führung der Reise nach Görz etc..."
Dr.
Heinz Michael Müller, Wien
"Nochmals
vielen herzlichen Dank für die wunderschönen Tage auf
den Spuren von Ernest Hemingway im Veneto, an die wir
sicher
noch lange denken werden. Auch im Namen meines
Mannes Edmund und unserer rotarischen Freunde vom RC
Feldkirchen“
Mag.Susanne Laggner-Primosch, Feldkirchen
"Wir möchten
uns nochmals für die wundervollen Tage in Venedig,
die wir mit Ihnen verbringen durften, bedanken. Es
war ein
unglaubliches Erlebnis."
Gerhard
und Silda Hellmann, Bruck a. d. Mur
„Die Reise
durch die Geschichte Andalusiens 10.2.-18.2.2007 hat
uns sehr beeindruckt. Für Ihre sachkundige
Reiseleitung sagen wir
herzlichen Dank“
DI.Theodor
Thywissen und Ute Ortlepp, Aachen
„Wir haben
die Mischung aus fremder Kultur, herrlicher Natur
und dem Ausspannen an den weiten Sandstränden des
Oman sehr
genossen und auch die Vorträge von Dr.Grothaus, mit denen er fast wie ein
orientalischer Märchenerzähler alle in seinen Bann
zieht.“
Dr.Wilfried und Brigitte Schüchner, Vöcklabruck
"Vielen
Dank für die hoch interessante Reise Kiev-Jalta! Anbei
das Foto zweier "Löwen" mit dem Schwarzen
Meer im
Hintergrund als kleine Erinnerung. Wir freuen uns schon
auf die nächsten Reisen mit Ihnen! "
Dr.Helga und Dr.Walter Brugger
"Wieder
ein ereignisreicher, schöner Tag! Danke besonders für
Pettau...."
Prof. Susanne Wichtl, Baden
"..ich
genieße Ihre Erklärungen, Erzählungen und
überhaupt die ganze Reiseatmosphäre der
Anabasis/Presse-Leserreisen jedes mal
sehr... Ich
wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg, viele schöne Reisen
und interessante Vorträge, sowie persönliches Glück..:"
Wilhemina Rappelsberger, Laxenburg
"Lemberg
war ein Erlebnis !!!"
Helga
und Peter Pamperl, Wien
"Von Herzen
danken wir für Ihr Vertrauen und für die große Spende
der Gruppe, die Rumänien Ende Mai bereiste. Sie geben
uns die
Möglichkeit, Kinder in Rumänien und in der
Republik Moldau aufzunehmen und sie aus ihrer
schrecklichen Vorgeschichte in eine
gute Zukunft zu
begleiten. Es ist ein großes Geschenk, dass wir dieses
Aufblühen der Kinder of miterleben dürfen. Das macht die
Hoffnung viel stärker. Mit herzlichen Grüßen - besonders
von P.Georg Sporschill SJ."
Dankschreiben des Concordia Sozialprojekts für die
Spende der Reisegruppe nach
Rumänien vom 25.5. bis 29.5.2006 (siehe
unten)
Katharina Spartalis, Concordia Sozialprojekte, Wien und
Bukarest
“Herzlichen
Dank noch mal für Ihre phantastischen Exkursionen in
Zeit und Kultur während unserer "LSZ-Kärntner Reise“! Es
war
geistiger und lukullischer Hochgenuss. Bis demnächst
wieder bei einer Ihrer tollen Reisen oder "nur" einem
Gläschen Rotwein in
Klagenfurt oder Wien.“
Barbara und Helmut Schoenherr, Neu-Isenburg
"Sehr geehrter
(wegen Kompetenz), lieber (wegen Menschlichkeit und
Humor) Dr.Grothaus!
Die Reise in "die Zeit von gestern"
und das Land meiner
Vorfahren (Vater 1881, k.u.k. Offizier aus Siebenbürgen)
war für mich wie ein Schlussstein meines
Lebensmosaiks
(1922). Landschaft, Czernowitz, historische Bauten und
menschliche Begegnungen besonders mit den jüdischen
Gemeindemitgliedern, aber auch Friedhöfe und Synagogen
haben mich sehr berührt - Ich DANKE Ihnen
für Ihre die Erlebnisse
vertiefenden Erklärungen, Ihren
Humor, Ihre Geduld und wünsche Ihnen alles Gute, viel
Kraft und gute Begegnungen. Baden, 5.Juli 2006"
Prof. Susanne Wichtl, Baden
Die
Ostanatolienreise vom 9. bis 18.Juni 2006 war manchmal ein kleines Abenteuer,
aber immer
geprägt vom großen Interesse der
Teilnehmer. Trotz mancher Strapazen waren die Teilnehmer immer humorvoll
und außerordentlich interessiert am vielfältigen Erbe
dieser alten Kulturlandschaften zwischen Kaukasus und
Mesopotamien. Hinzu kamen gesellige Kontakte mit
offenherzigen Menschen,
die der Anabasis-Gruppe mit
Freundlichkeit begegneten - sei es in einem kleinen
kurdischen Dorf in der Bergwelt östlich von Van oder
im
"Georgischen Athos" nördlich von Erzurum. Dass es
manchmal auch durch schwieriges Gelände ging, ist in
Ostanatolien
unvermeidbar. In manch enger Kurve, wie
beispielsweise auf der Straße nach Ishan, war sogar für
den Bus ein Ende gegeben, die
Gruppe ging
allerdings frohen Mutes zu Fuß weiter. Oft musste die
Gruppe auch in kleine LKW´s oder Minibusse umsteigen, um
die
entlegenen Kleinodien zu erreichen. Ein großes
Erlebnis war auch die Begegnung mit den Bewohnern eines
kurdischen Dorfes, am
Westrand des Cildir-Sees, wo über
die Zukunft des Landes ebenso diskutiert wurde, wie über
die alten Lasten der furchtbaren
Nationalitätenkonflikte. Diese Diskussion war nicht nur
überraschend offen und ehrlich, sie offenbarte auch eine
nicht erwartete
Bereitschaft über bisherige Tabuthemen
zu diskutieren. Die Hoffnung auf einen EU-Beitritt der
Türkei verändert das Land in
ungeahnter Weise. Der stets
gutmütige Prof.Volker Kotschy hatte alle Hände voll zu
tun, um die 1001 Kinder eines kurdischen
Dorfes am Fuße
der georgischen Bagratiden-Festung von Ardanuc mit
Süßigkeiten gerecht zu verwöhnen. Auf der Opferterrasse
am Nemrud Dagi kehrte schließlich für
jeden kontemplative Ruhe ein.


" ...nochmals
herzlichen Dank für die interessante Reise nach
Rumänien..... Landschaften, die wir seit Jahren „geistig
bereisen“, in
naturam zu
erleben, ist schon besonders reizvoll gewesen!
Noch dazu in dem breiten Kontext, den Deine Ausführungen
ermöglicht
haben. Auch die homogene, interessierte
Reisegruppe hat wohlgetan."
Mag.Hildegard und Mag.Ferdinand Ebner, St.Pölten
"Anabasis,
alter Name, schnelle Reaktion. Wir haben uns schon auf der homepage
gefunden (und sind stolz!!), für uns war die
Rumänienreise
eine besonders interessante und Du hast zu Herzen gehend
referiert! Wie immer Gruß von Deinen Knaps
(derer der ersten
Stunde...) "
Katharina und Dr.Michael Knap, Wien
Ein ebenso spontanes, wie herzliches Zeichen
der charity setzten die Teilnehmer der Anabasis-Reise durch
Rumänien vom
25.5. bis 29.5.2006: Nach Vorträgen und
Diskussionen über die Straßenkinder in Bukarest und das
vorbildliche Engagement von
P. Georg Sporschill S.J. mit
dessen bewundernswerten Concordia Projekt sammelte die
Gruppe spontan € 435,--, die an das
Spendenkonto des
Concordia Projekts überwiesen wurden. Für jene, die P.Sporschills Aktivitäten auch unterstützen möchten, hier
die Kontonummer: 7.034.499 bei der Raiffeisenbank Wien (BLZ
32000). Im Namen aller Teilnehmer der Rumänienreise dankt
Anabasis
Reisen und rundete den Spendenbetrag im Sinne
humanitären Handelns auf. Das Foto stammt von zwei "Anabasisten"
der ersten Stunde: Katharina und Dr.Michael Knap, Wien

"..ich zehre noch immer von den
phantastischen Eindrücken der tollen Iran-Reise.....sie
ist.....ganz besonders gut
gelungen... .merci"
Erika Roth-Limanova, Wien
"..wollen wir uns bei Ihnen für Ihre
Reiseleitung mit allem Drum und Dran aufrichtig bedanken.
Die Tour d´horizon war wiederum
zum Einschreiben, wie
man so sagt. Man bekam durch Sie nicht nur besondere
Eindrücke der palladianischen Villen und der Feinheiten
des unbekannten Veneto serviert.... Der Genuss köstlicher
Speisen und Getränke rundete, wie stets auf den von Ihnen
geführten
Reisen, das Unternehmen so richtig ab!"
MR.Dr.Hanspeter und Dr. Irmgard Swoboda, Salzburg
"Wir werden dieses Wochenende in Venedig und
in der Lagune noch sehr lange in Erinnerung behalten. Es war
unheimlich
informativ und spannend und zeigte uns Venedig
wirklich von einer für uns völlig neuen Seite. Vielen Dank!"
Edith Span, Kiwanis Club Bad Ischl
"Ich
sortiere und bearbeite gerade die Venedigbilder vom
Wochenende und komme immer wieder ins Schwärmen. Ich möchte
für diese
exzellente Kulturreise noch herzlichst danken.
Außerdem freue ich mich schon auf ein baldiges Wiedersehen,
vielleicht im Rotary Club,
oder der nächsten Reise."
Dr.Berthold Pietsch, Rotary Club Feldkirchen
"Vielen Dank für
Ihre wunderbare Begleitung durch diese für uns sehr
inspirierenden Tage im Veneto! Welch herz- und sinnerfrischender
Genuss es ist Ihnen zu lauschen, z.B. wenn es um die Zubereitung
von Speisen geht - einfach köstlich!"
Irmy und Dr. Erhard Mahrhofer
"Danke für die -wie immer- perfekt Reise von den Villen des
Veneto zu den Fässern des Prosecco: lehrreich, amüsant und
nahrhaft.
Wir freuen uns schon auf die Nächste"
Ing.
Robert B. Leitner und Mag.Daniela Lex-Leitner, Hitzendorf
"Die Reise ins Ennedi-Gebirge war für uns eine der schönsten
Sahara-Reisen....Vorplanung war gediegen und seriös... die
Informationen
zu Land und Leuten, insbesondere die bei den
abendlichen Vorlesungen haben das Ganze über einen
"Abenteuer-Trip" weit
hinausgehoben..."
Ing.Herbert Friedl und Alfred Hovorka, Wien
"...kann ich
erst heute anfangen das Erlebte geistig aufzuarbeiten.
Sie haben uns wieder wunderbare Tage gegeben, mit viel
Sehenswertem und Interessantem.
Sie haben uns mit Menschen zusammengebracht, die mit uns geteilt
haben, was auch für sie wichtig ist
- vom Wein und Essen bis zu den Villen, Palästen, der Festung San Andrea
und der Quarantänestation
- und vor allem haben Sie uns wieder an Ihrem Wissen partizipieren lassen.
Und das - ist immer ein Vergnügen..."
Renate Thomas, Wien

"...nochmals
Danke für die erlebnisreiche Reise nach Venedig; wir haben sie
voll genossen..."
Veronika & Bernd Wolter, Mödling
".....als
'alte' Kunden möchten wir mitteilen, das die Tschad Expedition
wieder ein voller Erfolg war!"
Dr. Michael und Katharina Knap, Wien
"Diese eindrucksvolle Reise nach Ravenna, die Fortsetzung der Studienreisen
nach Andalusien, Sizilien und Calabrien, war unter
Ihrer
bewährten Führung - ich wage es kaum noch zu erwähnen - in allen
Punkten wiederum ein großer Erfolg."
MR Dr. Hanspeter und Dr. Irmgard Swoboda,
Salzburg
"Ich bin noch nicht dazu gekommen, meine vielfältigen Istrien-Eindrücke
bzw. meinen speziellen
Dank an Sie für die hervorragende kulturhistorische (und
kulinarische) Führung zu Papier zu bringen ..."
Ruth Boettcher, Wien "Wir, meine Frau und ich, wollen uns nochmals für diese Reise nach Kampanien bedanken.
Wenn man mit Ihnen reist, merkt man, wie sehr Sie selbst von dem Erlebten und Gesehenen
beeindruckt sind. Spannend sind Ihre Bögen zwischen Kulturgeschichte, Kunst , Politik und ... ,
legendär Ihre kulinarischen Exkursionen in die Küchen der bereisten Länder.
Nochmals vielen Dank. Bis zum nächsten Mal..."
Peter und Karin Lang, Wien
"...möchten wir ihnen unsere Anerkennung über die Presse-Reise nach Istrien vom 7.10.-9.10.05
kundtun. Die von Herrn Dr. Maximilian Grothaus organisierte Reise war ein großartiges Kulturerlebnis"
Hans und Gertraud Wimmer, Wien
"Vielen Dank für eine schöne , interessante, lehr- und genußreiche Entdeckungsfahrt nach Istrien .
Die Eindrücke, die wir bekommen haben und das Wissen , daß Sie uns vermittelt haben - all das
zusammen hat drei wirklich wunderbare Tage ergeben . Ich muß in den nächsten Tagen und Wochen
das Gehörte und Gesehene verarbeiten ..."
Renate Thomas, Wien
"...möchte ich mich für das informative, toll organisierte und einzigartige Wochenende
recht herzlich bedanken..."
Dr.Jörg Pferschy, Murau
"Vielen Dank nochmals für diese spannenden und abwechslungsreichen "istrianischen Tage"- für uns
zwei zwar erst die zweite Reise mit Ihnen, aber unzweifelhaft eine im Gedächtnis bleibende" Ildiko und Karl Kaitan, Wien
"Auf diesem Wege möchten mein Mann und ich Ihnen nochmals ganz ganz herzlich und aufrichtig
für alle Ihre Bemühungen auf der Sizilienreise danken - den Versen von Dr. Niedersüss haben wir uns ja alle mehr als vollzählig angeschlossen und würden uns freuen, bei gegebener Gelegenheit wieder mit von der Partie sein zu können. Ihre Organisation, Ihre Begleitung und Betreuung haben wir überaus geschätzt, also " ka Wunder ", dass Sie so beliebt und erfolgreich sind. Mögen uns also noch schöne Erlebnis -reisen mit Ihnen bevorstehen, wobei mein Mann Ihnen nochmals für 2006 "die Mongolei ans Herz" legt ! Di nuovo grazie, e cari saluti, uniti all`augurio di presto risentirci/vederci" Monika und Bruno Wachermayr Wien
"Ich
darf mich – auch im Namen meiner Frau – nochmals
für die perfekte Organisation und Ihr Engagement, das
diese drei
Tage mit Leben und Wissen erfüllt hat, bedanken."
Ing.Robert Leitner, Graz
"Für Ihre Reiseführung auf mystischen Wegen durch Myanmar,
die uns nachhaltig sehr beeindruckt haben, wollen wir
nochmals
Danke sagen. Wir freuen uns schon auf die
chinesische Seidenstraße..."
Dr.Ilse
und Dipl.Ing. Helmut Prager, Wien
"...Nochmals
herzlichen Dank für die eindrucksvolle Reise durch
Andalusien.
Wir haben sie wirklich sehr genossen .."
Dr.Helmut
und Karin Niedersüss, Wolfsberg
"Ihre letzte Reise nach Venedig hat einen nachhaltigen
Eindruck auf uns gemacht. Wir haben Dinge gesehen, zu
denen ein
normal Sterblicher keinen
Zutritt hat. Vielen Dank."
Dr.
Johannes Volpini de Maestri
"...habe
ich das Bedürfnis Ihnen im Namen meiner Frau und in
meinem eigenen zu danken.
Es ist Ihnen wiederum gelungen,
die Reise durch Andalusien
in den
Hauch des Orients einzutauchen, viele Wissenslöcher
auszukleiden, vor allem
aber zu
vermitteln, was es heißt, wenn mehrere Weltanschauungen
friedfertig
nebeneinander leben und was sie zu schaffen in der Lage
sein können...
In diesem Sinne hoffe ich, noch an weiteren Reisen unter
Ihrer Leitung
teilnehmen zu können..."
MR Dr.Hanspeter Swoboda, Salzburg
"Wir
möchten uns auch auf diesem Wege nochmals für
die großartige
Vietnamreise unter Ihrer Leitung bedanken und hoffen auch
in Zukunft wieder
einmal einen Urlaub mit dem Reiseveranstalter Anabasis
verbringen zu
dürfen."
Wilhelmine
u. Otto Dietl
"Die
Tage in Istrien waren für Geist und Leib genußreich,
wofür wir uns
nochmals bedanken."
Selamlar
D.I.Tansu
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