Bilder 
 

 
 

"Vielen Dank für die tolle Reise nach Latium"
Dr.Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben

"V
ielen Dank für die interessante Reise nach Latium....Herzliche Grüße aus Wien"
Dr.Sibylle Okresek, Wien
 
"Ich sage einfach: DANKE. Es war eine wunderbare Reise nach Äthiopien. Ich ahne, wie viel Mühe in der Organisation steckt, aber das, was Deine 
Reisen so einzigartig macht, ist Dein "Kapital höherer Ordnung". Du schöpfst aus dem Vollen udn läßt usn Anteil haben am Füllhorn Deines Wissens. 
Danke....alles Gute und herzliche Grüße".
Dkfm.Dr.Waltraut Greisinger, Wien

"Danke für die Reise nach Äthiopien und dass wir wieder von Deiner Begabung fürs plastische, komplexe Erzählen und Erläutern profitieren konnten. 
Man kommt dann mit neuen Erkenntnissen und Einsichten nach Hause (schon unser Max meinte damals auf der Tibet-Reise: "Warum hab ich nicht 
solche Professoren an der Uni!"). Freuen uns nun auf Deinen Vortrag in Wels und bitten um den Termin. wir möchten auch Welser Freunde dazu 
mitbringen. Mit lieben Grüßen"
Martha und  Richard Bayer, Wels

"Die Reise nach Äthiopien hat uns, wie immer, gut gefallen. Viele Grüße"
Sylvia und Dr.Otto Poor, Kirchberg am Wechsel

"Diese Trevisaner/ Foscarini-Tage waren wieder
                        einmal kurz & weilig
von Vittorio Veneto bis zu diesen herr(schaft)lich` Villen eilig!
Vieles war wert zu (be)merken, manches neu -
                        z.B.: Scaligeri-Schallaburg!
Und uns`re Bleibe MarcO`Polo - mit Extra-Dank - sensationell
                        (trotz Müdigkeit& Sommerzeit: alle Klagen furt!); hoffentlich bekommt Anabasis durch uns`re Gruppe -
lieber Max -
                        wohl keinen Knax - das wär`nicht heilig!"
Maria und Univ.Doz.Dr.Manfred Neubauer, St.Margarethen bei Graz
 

"Eine kleine Erinnerung an eine wunderschöne Reise! chöne Ostertage und viele Grüße"
Mag.Dr. Elisabeth Böllmann, Graz

Die Treviso-Reise fand einen herrlichen und sympathischen Abschluss in der Villa Tiepolo Passi. Leider konnte der allseits geschätzte, immer zuverlässige und unterhaltsam-fröhliche Chauffeur Herr Stevan nicht an den herrlichen Weinen des Hauses teilhaben. Anabasis dankt Frau Dr.Böllmann für dieses Bild.


 

"DANKE FÜR DIE SCHÖNE REISE -  ES WAREN WUNDERVOLLE EINDRÜCKE – ICH FREUE MICH SCHON AUF LATIUM—DIR UND DANIELA UND ALLEN MITREISENDEN SCHÖNE UND INTERESSANTE TAGE IN ÄTHIOPIEN- KOMMT GESUND WIEDER NACHHAUSE--LIEBE GRÜSSE AUS WIEN"
Ulla Klimo, Wien

"Ich habe die Tage in der Marca Trevigiana und Treviso mit all den schönen Eindrücken und Ihren so interessanten Erklärungen wieder sehr genossen. Und das zeitige Nachhausekommen war natürlich sehr angenehm.Herzliche Grüße" 
Ilse Winkler, Grossenzersdorf



"Einen lieben Dank noch für die erlebnisreiche, herrliche Burgundreise. Zum Nachgenießen und Aufarbeiten habe ich erst jetzt zu Ostern Zeit. Daher ein  österlicher Fotogruß an Sie aus Fontenay mit der, in den Farben der Sandsteine so schön gekleideten, französischen Führerin. Mit herzlichen Grüßen
KS Mag.A
dele Haas, Klosterneuburg

 
Wir danken Frau Kammserängerin Mag.Adele Haas für diese Bilder aus Fontenay:



"Die total familiäre Atmosphäre in der kleinen Gruppe aber auch in den außergewöhnlichen Quartieren hat dem Streifzug durch die südfranzösische Romanik eine ganz persönliche Note gegeben. Von den kulinarische Highlights ganz zu schweigen. Danke für die gute Organisation und die freundschaftliche Betreuung."
Hermine und Dr.Karl Lechner, Göllersdorf

Wir danken Dr.Karl und Hermine Lechner für dieses Bild, das keiner weiteren Erklärungen  mehr bedarf, um zu verstehen, wie aufregend Trüffelreisen sein können:


"Wieder haben Sie uns gezeigt, dass es Neues und Interessantes auch auf dem Gebiet des Genusses und der Lebensfreude gibt. Von der Theorie (ihre Vorträge zu Wein, Pasta, Reis Radicchio usw. waren informativ und spannend wie immer)  zur Praxis (Degustationen, ganz fantastische Menu-Zusammenstellungen, tolle Weine) über die liebevoll erklärten Rezepte (meine Frau hat wieder penibel mitgeschrieben) konnten wir die südliche Lebensweise der Friulaner und Veneter erfahren und genießen. Dank Ihrer Tipps haben wir für gefühlte 4 Wochen Vorräte nach Hause geschleppt. So können wir diesmal eine ganz besondere Nachlese halten. Evviva il sapore!
Karin und Peter Lang, Wien

Manche Beobachtungen von unseren Mitreisenden sind unschlagbar und zeugen von Humor. So diese originelle Aufnahme aus der Villa Foscarini von Herrn Peter Lang. Wir danken herzlich!

"Danke noch für die schönen Tage in Venedig"
Mag.Helga Gebauer-Littolff, Baden

Frau Mag.Gebauer Littolff verdankt die Anabasis-Community dieses schöne stimmungsvolle Bild, das sich auf den vielen Spaziergängen durch das verborgene Venedig während der Reise "Venezia in Musica", 18.11.-20.11.2011, ergeben hat:

Ich möchte mich nochmals sehr herzlich für die schönen Tage in Venedig bedanken. Es war wieder ein wunderbares Erlebnis. Ich wünsche Ihnen auch einen schönen, nicht zu hektischen Advent. Mit herzlichen Grüßen
Franziska Thiery, Dürnstein

"Vielen, vielen Dank für die wunderbare Auswahl und die vielgestalteten Eindrücke auf der Reise Venezia in  Musica, die Sie mir näherbringen konnten. Das alles war bisher für mich verborgen"
Dr.Susanne Walter-Opletal, Wien

"Danke für die beeindruckende Reise nach Venedig. Noch voller Eindrücke, Bilder und Klänge lasse ich alles nachwirken und freue mich, dass ich dabei sein konnte. Mit lieben Grüßen"
Kammersängerin Mag.Adele Haas, Klosterneuburg

"Vielen Dank für die wunderbare Reise nach Venedig, die wir alle sehr genossen haben, aber auch erahnen, wie viel unendliche Mühe eine derartige Planung erfordert."
Dipl.Ing.Rolf Natiesta, Wien

"Die vielen herrlichen Istanbul-Eindrücke wirken noch kräftig nach und es umfängt mich nach wie vor das Entzücken über die textilen Schätze in den Museen und Keramiken dort und in den verschiedenen Moscheen. Und dies alles umhüllt sozusagen vom Raum-Erlebnis Irenen-Kirche. Ganz, ganz herzlichen Dank für diese so gut zusammengestellte Reise"
Ruth Boettcher, Wien

"Die Reise in die Lombardei hat uns allen besonders gut gefallen, es war wirklich beeindruckend und interessant. Für uns wichtig ist, dass bei Ihren Reisen offensichtlich auch gutes Essen und Trinken nicht zu kurz kommen. Ich hoffe, ich kann meine Familie davon überzeugen, dass wir bald wieder bei Anabasis buchen werden. Das Programm klingt jedenfalls sehr toll. Liebe Grüße"
Dr.Gislind Jeitler-Hofmann,Graz


"In Gedanken noch in Istanbul danke ich Ihnen sehr für diese eindrucksvolle Reise, besonders für die fundierte, umfassende Information zu Geschichte, Religion, Architektur, Gesellschaft und, und und...... Ich bin angefüllt mit Eindrücken und Impulsen zu weiterem Lesen nach Hause zurückgekehrt. Das Denken in größeren Zusammenhängen,  das im täglichen Leben weitgehend  verlorengeht, habe ich als Anregung  und Aufforderung aus dieser Reise mitgenommen.  Mit freundlichen Grüßen und – nochmals -  großem Dank"
Ulrike Hecker
, München

Manchmal erreichen die Anabasis-Community herrliche und interessante Bilder. Hier ein Foto von Karin und Peter Lang aus Wien über ein bemerkenswertes Detail in der Rüstem Pascha Moschee in Istanbul - ein Kleinod der Moscheenarchitektur im Osmanenreich. Diese wurde 1561-1563 von Sinan, dem wohl genialsten Architekten der Islamischen Zivilisation errichtet. Neben ihrer stimmungsvollen Raumkultur und den grazilen Iznik-Kacheln weist diese Moschee noch ein außerordentliches Detail auf, das Karin und Peter Lang nicht entgangen ist: eine kleine Fliese mit der Ansicht der Moschee von Mekka - in diesem Fall noch mit sechs Minaretten, was bis zum Bau der Sultan Ahmet Moschee der Fall war. Man erkennt deutlich die Kaaba im Zentrum, die sechs Minarette und einige Pavillons - ein kleines künstlerisches Abbild des eigentlich Nicht-Darstellbaren. Eine fromme Erinnerung und Ermahnung an die Hadsch. Wir danken Peter und Karin Lang für diesen Beitrag zur Wissensvermittlung!

"...nochmals vielen Dank für diese Reise nach Istanbul, mit ihren vielen wunderschönen Sehenswürdigkeiten, die Sie uns wieder kompetent nahegebracht haben. Es hat auch diesmal nicht an den besonderen und normalerweise nicht zugänglichen Kleinodien und den wie immer fulminanten kulinarischen Genüssen gefehlt. Ich habe Ihnen ein Bild von der Fayence mit der Ansicht von Mekka mitgeschickt, ich hoffe Sie können sie brauchen. Liebe Grüße an Ihre Frau und Sie"
Peter und Karin Lang, Wien

"Die Istanbulreise war wunderbar, voll mit Eindrücken und Denkanstössen, danke."
Dr. Hans-Peter Übleis, München

"Es ist mir ein Anliegen Dir nochmals für diese wunderbar interessante und perfekt abgewickelte Reise nach Istanbul zu danken. Ich werde sicherlich
noch lange von den vielen Eindrücken, die ich gewonnen habe, zehren und mich an dieses fantastische Istanbul erinnern."
Mag.Gerhild Platzer-Kramer, Wernberg

"Vielen Dank für die unvergesslich eindrucksvolle Führung durch die lombardische Urbanität, wieder einmal ist es Ihnen gelungen ein Stück des roten Fadens der Ursache- Wirkungskette  unserer europäischen Geschichte sichtbar zu machen."
Dr.Werner Haidenthaler, Linz

"Die Ungarnreise wirkt noch nach, die gesammelten Eindrücke musikalischer und visueller Art, sowie Deine vielseitigen Erläuterungen über Ungarn sind wie zu einem bunten Teppich verwoben, es war einfach wunderschön, es hätte nicht schöner sein können. Wir freuen uns wieder auf eine Reise mit Dir, mit herzlichen Grüssen
Dr.Frank und Friderike Kalmann, Klagenfurt

"Es war eine wunderbare Reise nach Nordostböhmen, die wir mit Ihnen erleben durften. Es hat einfach Alles geklappt und das mit einer bewundernswerten Leichtigkeit! Herzlichen Dank dafür und auf hoffentlich bald, Ihre"
Familie Arch.DI.Heribert und Susanne Witte, Wien

 "Danke nochmals für die - wie immer - höchst interessante Reise nach Montenegro" 
Mit besten Grüßen,
Dr.Helga Sulzenbacher und Dr.Walter Brugger, Wien

 "Ich möchte mich auch auf diesem Weg nochmals für die ganz großartige Ostböhmen-Reise bei Ihnen bedanken. Es war eine Reise mit so vielen vernetzten Informationen und Eindrücken, die mir lange in Erinnerung bleiben wird (wenn ich mir nur einen Bruchteil Ihrer Informationen merken könnte, wäre ich sehr froh!). Und die kleinen Zusatzfeatures wie z.b. die Slawischen Tänze von Dworak und dann abschließend die TV-Beiträge über die Elbe waren der Tupfen auf dem i! Wirklich wunderbar organisiert und sehr lehrreich. Ich bin sicher, dass ich demnächst wieder an einer Ihrer Reisen teilnehmen werde. Mit besten Grüßen"
Gerti Lazar, Wien

Die Anabasis Reise in die Große Ungarische Tiefebene führte die Gruppe zu wenig bekanten, dafür aber sehr interessanten Orten. Die Synagoge und die Sezessionsbauten in Szeged begeisterten ebenso, wie die romanische Rotunde von Kiszombor, die gotische Ziegelfestung in Gyula oder das Gestüt von Mezöhegyes. Zu den erweiterten mitteleuropäischen Horizonten zählten aber auch die Bilder der Künstlerkolonie von Szolnok, das Oeuvre von Mihaly von Munkacsy oder die überraschend reichen Sammlungen in der Blaskovich Kurie in Tapioszele.

"Wir möchten uns für diese wunderbare Reise bedanken. Das vielfältige Spektrum der Zugänge zu dieser Region hat uns Einblicke, Erfahrungen und ein Verständnis ermöglicht, das wir zuvor nicht hatten. Die Zeit, die wir mit Ihnen verbrachten, war erfüllt, die Tage hatten eine Ausdehnung, haben gefühlsmäßig länger gedauert, als sie tatsächlich waren, eine Eigenschaft, die sehr selten spürbar ist. Wir haben uns bereits das Programm des nächsten Jahres ausgedruckt und hoffen, dass unser Zeitmanagement es zulassen wird, bald wieder mit Ihnen reisen zu können. Mit den besten Grüßen und Wünschen"
Mag.Ute und Karl Maximilian Weber, Wien

"Herzlichen Dank - Sie haben mir gewissermaßen meine Wurzeln näher gebracht!"
Etelka Farkas, Wien

"Danke für die -wie immer- eindrucksvolle Reise durch die ung. Tiefebene, bei der wir- nach Deinen umfassenden Erklärungen- Ungarn aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Daher melden wir uns jetzt schon für das nächste Ungarnmodul: Zentral- und Nordungarn  von 16.-17.6.2012 an. Mit lieben Grüßen"
Dr.Monika und Ing.Gerhard Worlicek, Neunkirchen 

Immer wieder bekommt Anabasis schöne Fotos von Mitreisenden, die viel von der Stimmung auf einer Reise erzählen und emotionale Momente
einfangen, die manch anderer auf der Reise gar nicht wahrgenommen hat. Anabasis dankt Sylvia und Dr.Otto Poor aus Kirchberg am Wechsel für die folgenden Aufnahmen, die  unvergessliche Erlebnisse auf der Bhutanreise im April 2011 einfangen. Besonders gelungen sind die Bilder von den Menschen. Sie führen uns in jene friedliche und glückliche Welt, die so viele Reisende in Bhutan suchen und finden. Einige Bilder halten große
Eindrücke fest, wie etwa der alte Mönch unter dem Bodhi-Baum - die Anabasis-Gruppe war ergriffen von diesem Bild, die Zeit schien still zu stehen,
man hatte den Eindruck Buddha selbst säße dort. Berührend sind die Bilder von den Kindern, alten Menschen und Mönchen. Wir gratulieren Sylvia
und Dr.Otto Porr für diesen Blick und freuen  uns, dass so aufmerksame Beobachter mit uns reisen.


 

 

 

 

 

 



 

 

 

Lieber Dr.Grothaus, herzlichen Dank für die hervorragende Führung in Bulgarien, Ihre unterhaltsamen Kommentare zur Geschichte und Kulturgeschichte dieses schönen Landes. Ich hoffe sehr, Sie nehmen mich im kommenden Jahr wieder mit auf eine Reise. Herzliche Grüsse, Ihr"
DI.Hans Kordik, Wien

 "Nach 4 Tagen Bulgarienreise habe ich Sie als Führer kennen gelernt und war das 1. x mit Anabasis unterwegs. Es waren sehr eindrucksvolle Tage. Der Stil , die Form und Ihr Fachwissen ... haben das Land so lebendig und spannend für mich gemacht. Vielen Dank für die interessanten Tage durch die Nähe von Geschichte und Kultur. Es war eine wunderbare Reise und einmaliges Erlebnis.  Ich werde bald wieder mit kommen, herzlichst,"
Gerda Poysdorfer, Wien

"Die Reise nach Israel war eine besondere für mich. Ich lese nach und höre nun auch ganz anders zu, als vorher. Ja, bin wirklich reicher zurückgekommen. Liebe Grüße"
Lotte Griensteidl, Wien

 "...will ich Ihnen auch namens meiner Gattin für die ausgezeichnete Betreuung und überaus kompetente Führung auf der Israel-Reise meinen Dank aussprechen"
Dr.Karl Pistotnik, Wien


"Nochmals vielen Dank für die hochinteressante, perfekt organisierte Reise nach Weissrussland. Für mich hat jetzt ein "weisser Fleck" Farbe angenommen. Herzliche Grüße"
Dr.Erika Roth-Limanova, Wien

"Liebe Grüße und vielen Dank für die schöne und hochinteressante Reise nach Weißrussland."
DI. Prof.DDDr.
Peter Landesmann, Wien

"Die letzten Tage in Weißrussland waren sehr schön, harmonisch und interessant - eine Pionierreise, echt ANABASIS eben! Danke nochmals & mit herzlichen Grüßen"
Dr. Michael &Katharina Knap, Wien

"Noch immer habe ich Ihre Ausführungen  der Reise im Herbst 2010 in Südmähren im Ohr und die Bilder dazu vor den Augen.  Ich freue mich schon auf eine neue spannende, fesselnde, musikalisch - historische Reise nach Ungarn.
Monika Fitzinger, Krumpendorf

"Danke nochmals für die wieder äußerst bereichernde Reise durch Aragon. Dieses lockere dahin Erzählen  unter Einbeziehung von Geschichte, Politik, Kunst, Kultur, als hättest Du es mit der Muttermilch bekommen und nicht angelesen, ist immer wieder erstaunlich. Macht Freude. Und daher möcht ich uns gleich für die Reise nach Äthiopien  im nächsten Jahr anmelden. Ist zwar noch lange hin, aber so brauch ich nicht mehr dran denken."
Martha und Richard Bayer, Wels

"Leider hatten wir keine Gelegenheit mehr, uns von Euch zu verabschieden. Schön war´s in Aragon: Lehr- und abwechslungsreich. Also dann bis Anfang Juni in Israel"
Dr.Christoph und Dr.Hedwig Pfaffenwimmer, Steyr

Anabasis dankt Dr. Pfaffenwimmer für dieses Bild vom Kreuzgang in der Felsenkirche von S.Juan de la Pena, das den Traum Josephs zeigt und einen kleinen Eindruck von dem großartigen romanischen Erbe Aragons vermittelt:

"Die Reise nach Bhutan war sehr aufschlussreich,  sehr informativ und unglaublich spannend  -wie diese Menschen intensiv  ihr Leben gestalten! Was für ein kreatives Volk in all seiner Einfachheit. Wir können nur durch ein Glasfenster in deren Wirklichkeit blicken. So viel Lebensweisheit blickt uns das entgegen. Bhutan lebte ja auch Jahrhunderte in Tälern, ab geschlossen voneinander. Das prägt. Wen diese Reise und die Erfahrungen mit diesem Volk  nicht ein Leben lang begleiten ,der war vielleicht nicht reif für dieses, auch landschaftlich erlebnisreiche und reizvolle Land. Vielen Dank noch mal für ihre vielen Informationen und Ihr Bemühen !! Herzlich"
Ronny Goerner, Klagenfurt

"DANKE FÜR DIE WUNDERBARE REISE NACH ARAGON- MIT VIELEN EINDRÜCKEN – DIE MAN ERST VERINNERLICHEN UND VERARBEITEN MUSS- HOFFE ES BIS ZUM NÄCHSTEN SAMSTAG „UNGARN“  GEISTIG ZU VEREINAHMEN."
Ulla Klimo, Wien

"Nie habe ich, weder auf der Uni, noch bei Seminaren jemanden angetroffen, der durch sein fundiertes Wissen Zusammenhänge so klar, übersichtlich in Ausdruck und Sprache (wohlklingend!) darstellen kann. Durch Dich sind mir einige Länder der ehemaligen Monarchie, deren Geschichte, geographisches, soziales Umfeld, deren Menschen verständlich und lebendig geworden"
Prof.Susanne Wichtl, Baden

"Wir möchten uns bei Dir sehr herzlich für die interessanten, intensiven, lustigen zwei Tage in Ferrara bedanken. Kaum zu glauben, daß wir nur einmal übernachtet haben – wir konnten so viele Eindrücke sammeln, daß es uns viel länger vorkam. In diesem Sinne wünschen wir Dir alles Gute und freuen uns aufs nächste Reiseziel mit Anábasis Reisen. Mit herzlichen Grüßen"
Maria & Edwin Reiter, Spittal/Drau

"wir bedanken uns für die kulturelle Bereicherung in angenehmer Gesellschaft"
Dr.Eckhard udn Dr.Christiane Höfferer, Spittal

 "Nun - es ist zwar nicht zuwider -
hat uns der bunte Alltag wieder,
leider ohne See und Höhl`im Karst,
ohne Piran, Grappa, Barsch - ja garst-
ig ist das Leben - vielen Dank für die Tage gar nicht bieder!
Mit herzlichen Grüßen,
Maria und Univ.Doz. Dr. Manfred Neubauer, St.Margarethen

 "...ich Ihnen danken für die wunderschöne Reise nach Mantua, es war so beeindruckend und ich habe schon allen möglichen Leuten davon erzählt, vielen Dank nochmals.
Liebe Grüße"
Ute Eder, Großenzersdorf

"DANKE FÜR DIE WUNDERSCHÖNEN TAGE IN MANTUA UND UMGEBUNG – BIN MIT ÜBERGEWICHT UND ÜBERGEWICHTIGEN EINDRÜCKEN GUT NACH HAUSE GEKOMMEN"
Ulla Klimo, Wien

 
"Die Neapel-Reise war ein sehr schönes und interessantes Erlebnis für meine Frau und mich. Danke und beste Grüsse"
Dr.Hans-Peter und Elisabeth Übleis, München

"Wir möchten uns bei dir für die perfekte Organisation und wunderbare Reisebegleitung, sowie den `Extras´  herzlich bedanken. Liebe Grüße an Daniela und danke für den sicheren Rücktransfer. Bis zum nächsten Mal"
Dr.Raimund und Dr.Pia Kraschl, Klagenfurt

Die Reise nach Kampanien war dicht gefüllt mit Eindrücken. Frau Mag.Helga Gebauer-Littolff hat Anabasis einige Schnappschüsse zur Verfügung gestellt, die das weite Spektrum, das diese Reise
abgedeckt hat, ein wenig erkennen lassen: das antike Erbe stand bei dieser Reise ebenso im Mittelpunkt des Interesses, wie die barocke Pracht Casertas. Der keimende Frühling war allenthalben in
Gärten zu sehen und die Schiffsreise durch den Golf von Neapel und entlang der Amalfitana war von Sonnenschein begleitet. Die napolitanische Jause am Schiff bildete einen kleinen überraschenden
Akzent.


 

"Die Reise nach Toulouse und Perigord war wieder eine typisch außergewöhnliche Olschewski - Reise: Wir haben alles Wichtige an Kultur gesehen, es wurde uns umfassend erklärt und wir haben wirklich gutes Essen und Trinken genießen können. Außerdem war die Auswahl an besonderen Hotels, auch mit Familienanschluss, wieder ganz außergewöhnlich. Wir danken Dir auch für Deine Chauffeurdienste,
die uns immer entspannt reisen ließen. Auf die nächste Reise!"
Monika und Gerhard Seits, St. Andrä-Wördern

 

Anabasis bedankt sich bei Monika und Gerhard Seits für die nachfolgenden Bilder, die stimmungsvolle   Eindrücke von der Perigord-Reise im Februar 2011 vermitteln.

 

 

 

 

"Wir bedanken uns nochmals herzlichst für die gelungene „Périgord-Sonderreise“. Wie immer ließ Deine Reiseleitung keine Wünsche offen.  Bisher haben wir noch nie ein Trüffelmenü gegessen, bei dem ALLE Gänge getrüffelt waren. Auf bald und liebe Grüße!"
Mag.Margit & Dkfm.Dr.Bernd Hoffmann, Wien

 Wie delikat ein perigordinisches Trüffelessen sein kann, zeigt diese Collage von Mag.Margit Hoffmann, für die sich Anabasis sehr herzlich bedankt:

 

"Lieber Herr Dr. Grothaus, nochmals herzlichen Dank für die tolle Reise nach Venedig, es war ein überwältigendes Erlebnis."
Harald und Herta Pildner-Steinburg, Wien

"In der Anlage übermittle ich wie gewünscht einige Bilder der Elefantenwäsche. Das war ein besonders nettes Intermezzo unserer Reise. In der Zwischenzeit hat mich der Alltag wieder eingeholt und ich vermisse das köstliche indische Essen, vor allem aber den Korianderduft! Nochmals danke für diese zwar anstrengende, aber an Eindrücken und Erfahrungen reiche Reise. Mit lieben Grüßen"                   
Mag.Brigitte Petry, Mödling

Anabasis Reisen dankt Frau Mag.Brigitte Petry für diese Bilder von der Wäsche von Tempelelefanten in Kerala. Zufällig konnte die Anabasis-Gruppe auf der Reise durch Südindien dieses Zeremoniell erleben. Es hat einmal mehr dokumentiert, welch respektvollen Umgang die hinduistische Zivilisation mit Tieren pflegt. Eine konsequente Lebenshaltung, die wie der ausgeprägte Vegetarismus mit den tief verwurzelten Samsara-Vorstellungen vom ewigen Kreislauf  verbunden ist. Es war schön zu beobachten, wie die Elefanten diese Kosmetik genossen haben, und mit welchem Ernst und welcher Ehrfurcht die Wäsche von statten ging - beobachtet vom halben Dorf, das uns aufgeregt zu der Zeremonie einlud. Ein ebenso spontanes und schönes, wie unplanbares Erlebnis, das das Verständnis für diese alte Kulturlandschaft verdichtet hat.


"Die Reise nach Myanmar war ein Erlebnis, das ich nicht hätte missen wollen und sie erfüllte meine Erwartungen ganz. Herzliche Grüße"
Helga Raab, Wien

"Ich freue mich auch auf die kurzen und wie ich aus guter Erfahrung weiß, sehr dichten Wochenendmodule zur Habsburgergeschichte und gleichzeitigen  EU- Nachbarn. Ich habe unter meinen derzeitigen Schülerinnen 2Tschechinnen, eine Ungarin und eine Rumänin und es ist im Kontakt mit diesen Schülerinnen doch sehr bereichernd und verbindend ,wenn ich auf  meine Reiseeindrücke bezugnehmend, mit ihnen über ihre Heimatländer ins Gespräch komme. Ich möchte dir, lieber Max auf diesem Wege nochmals meinen Dank aussprechen; für die Rumänienreisen in die Bukowina und nach Siebenbürgen, ebenso für die 5 Mährenmodule(!) voll von interessanten Informationen und wunderbaren kulturellen Eindrücken. Ich hoffe es geht dir gut, schau auf deine Gesundheit (damit du uns noch lange erhalten bleibst) ! Liebe Grüße"
Mag.Hilde Ebner, Obergrafendorf

"Die Venedigreise mit Ihnen hat beeindruckende Spuren hinterlassen – hat uns sehr gut gefallen."
Elke Grabner und Heinz Zimmermann, Klagenfurt

"...Reisen in Goethes humanistischen Geist bildet, wenn wir dank Deines umfassenden Wissens, Deiner persönlichen Bindung zu Land und Leuten  und der Gabe der lebendigen Vermittlung mit Dir unterwegs sind: DANKE!
Gott gibt die Nüsse, aber er beisst sie nicht auf (J.W.v.Goethe, 1811)
Prof.Susanne Wichtl, Baden

"Ganz herzlichen Dank für die wunderschöne Reise nach Venedig  – ich habe jeden Moment genossen!"

Dr.Elisabeth Böllmann, Graz 

"Nach ein paar Tagen in Wien wieder am (verschneiten) Weissensee gelandet, möchte ich Ihnen  ganz herzlich für die gute Leitung und Betreuung bei der Libanon-Reise danken. Es war sehr interessant, zusätzlich zu den vielen Infos mehr über die historisch gewachsenen politischen und wirtschaftlichen Zusammenhänge des Landes zu erfahren - auch die Filmvorführungen fand ich super, sie vertieften das Erlebte und rundeten den Tag ab. Der Libanon hat mich begeistert - nochmals vielen Dank! Liebe Grüße  
Fridrun Weidel, Sattendorf

"...Vielen Dank für diese interessante und für mich sehr bereichernde Reise in den Libanon – ich freue mich schon wieder auf: „anabis – online!“ Bis zum nächsten Mal – alles Liebe!"
Heidi Reichel-Schützenhofer, Sattendorf

"
Die Libanon-Reise war wieder einmal ein Anabasis-Highlight. Deine Erklärungen und Reflexionen haben Leben in die antiken Ruinen gebracht und man konnte erahnen, welche Dramen sich dort abgespielt haben müssen. Schade, dass dieses schöne und reiche Land nach wie vor eine unsichere Zukunft hat.Ich komme am Dienstag nach „Triest“ in die Hofburg. Bis dahin herzliche Grüße  und „merci“ für deine große Leistung."
Dr.Erika Roth-Limanova, Wien

"Wir haben bei dieser Reise in den Libanon wiederum Ihre wunderbare, unglaubliche Begabung erlebt und sie in Demut genossen!! Ihr"
Dr.Gerhard Eckhart, Wien

 "Es war lehrreich, hochinteressant, inspirierend ... und macht Lust aufs nächste Mal... Danke für diese wunderbare Reise, lieber Max! Wir haben sehr viel aus Piemont mitgenommen"
Dr.Luise-Maria und DI.Helmut Sommer, Langenwang


"Über die Reise nach Piemont zu schreiben, kann ich mir wohl ersparen. Sie war, so wie alles, was wir mit Dir unternommen haben, von besonderer Qualität"
Manuela Lex-Leitner und Ing.Robert Leitner, Rohrbach-Steinberg

"...nochmals ein herzliches DANKESCHÖN für die schönen Tage im Piemont. Davon zehre ich jetzt wieder..."
Ulrike Heinrich, Wien


"
Nochmals Dank für die wunderbare Reise und die faszinierenden Villen, besonders das Renaissance Theater in Vicenza! Liebe Grüße" 
Christa und  Univ.Prof.Dr.Rudolf Neuhäuser, Villach


"Zunächst herzlichen Dank für die in allen Belangen geglückte, wunderschöne Reise nach Vicenza, von der wieder viele Eindrücke haften bleiben werden. Ich habe auch das Hotel sehr geschätzt, etwas anderes als der sonst übliche Einheitsstandard. Ich könnte mir vorstellen, daß die Umwandlung von einer Villa in ein Hotel dem Architekten einiges Kopfzerbrechen bereitet hat. Wie schon auf der Rückreise kurz erwähnt, möchte ich nun Frau Annemarie Neubauer und mich für die Reise nach Mantua im kommenden Frühjahr anmelden; bitte jeweils mit Einzelzimmer und Stornoversicherung; Schriftverkehr bitte an die jeweilige Adresse, mir persönlich genügt es per email. Weiters interessieren wir uns beide für die Reise nach Padua (7.-9.10.2011), und ich mich auch für „Venezia in Musica“ (18.-20.11.2011). Mit herzlichem Dank und vielen Grüßen"
Dr.Elisabeth Böllmann, Graz

Dankeschön für diese Tage - war schöner als gedacht- für mich und ich glaube auch für viele andere Mitreisenden... nun hast Du mir natürlich "Gusto" auf Padua 2011 im Herbst gemacht - bitte vormerken - ebenfalls für die Lombardei-Reise. Liebe Grüße aus Wien, schöne Tage im Piemont und bis nächste Woche im Libanon!
Ulrike Klimo, Wien

"nochmals herzlichen Dank für die interessante und wie immer bestens organisierte Reise nach Istrien. Mit Ihnen zu reisen ist für mich deshalb so spannend, weil Sie es verstehen, die Geschichte der Länder mit der Ökonomie, der Infrastruktur  aber auch der Religion etc. in einem großen Bogen zu verknüpfen und Ihr Wissen mit Begeisterung, ja fast missionarischem Eifer weiter zu geben, getreu Ihrem Motto: Reisen ist Bildung!"
Dr.Waltraud Wichtl-Bleier, Mödling

"danke für die Möglichkeit mit Dir das Reisen anders zu erleben; mit Bildung und Genuss. Es waren schöne Tage in Kroatien und Istrien. Die Vertiefung der Eindrücke entstehet immer etwas später zu Hause"
Ursula Klimo, Wien

Die Anabasis-Reise nach Kiew vom 1.10. bis zum 3.10. 2010 war gefüllt mit vielen Eindrücken und Erlebnissen. Das Erbe der alten Kiewer  Rus, die großen Schauplätze der Christianisierung der Ostslawen, das mystische Erbe von Byzanz, der Konflikt zwischen Polen-Litauen, den Osmanen und den Zaren, das wechselvolle Ränkespiel der Tataren und Kosaken waren ebenso Themen dieser Reise, wie die Blüte der Stadt am Dnjepr im Fin de Siecle oder das traurige Schicksal der jüdischen Bevölkerung der Ukraine. Zu den unerwarteten Höhepunkten zählte ein Abendessen in einem jüdischen Restaurant, in dem jiddische Musiker mit Naches,  Mazeltov und Freilach in die untergegangene Welt der Schtedtl entführten.

"Ein Dankeschön für unsere schöne Reise nach Kiew!"
Beate und Dr.Wolfgang Pfusterschmied, Wien

 

 

Die Anabasis-Reise mit dem Presse-Club nach Westungarn 25.9.-26.9.2010 war voller großartiger Eindrücke und Überraschungen. Die Schönheiten vor der Haustüre und vor allem die Fülle davon waren kaum einem der Teilnehmer bekannt. Zu den großen Überraschungen zählten die romanischen Kirchen von Lébény, Csempeszkopács und Ják, die unglaublichen Maulbertsch-Fresken in Sümeg oder die Giselakapelle in Veszprém, ein Kleinod an der Schnittstelle zwischen Orient und Okzident. Zu den Sehenswürdigkeiten und kulturellen Höhepunkten kamen ungeplante menschliche Begegnungen, sei es mit engagierten jungen Leuten, die sich um Kulturtourismus in Ungarn bemühen, sei es mit rührigen Pensionisten, die extra für die Anabasis-Gruppe außerhalb der offiziellen Öffnungszeiten  die Kirche in Sümeg, Ják und Csempeskopács, die Giselakapelle udn die Burg von Nagyvázsony aufsperrten, seien es der liebenswürdige Pfarrer von Ják, der die Gruppe auch noch zu einem frisch gebratenen Ochsen einladen wollte oder der humorvoll-gewitzte Führer im prachtvollen Festetics-Schloss in Keszthely. Drei Bilder mögen hier pars pro toto ein wenig von den Kunstschätzen reflektieren, die während dieser zweitägigen Reise genossen wurden. Wir danken den engagierten Anabasisten, Frau Dr.Monika und Ing.Gehard Worlicek sowie Frau Mag. Helga Gebauer-Littolff für die Fotos.

 

 



"Die Einladung vom  Pfarrer in der Kirche von Jak zu einem "gegrillten Ochsen" war schon etwas Sensationelles auf dieser Reise nach Westungarn zu
den - uns unbekannten - Baudenkmälern aus der Romanik und Gotik, Fresken und Wandmalereien, sowie zu den Burgen und Festungen. Es war - wie immer - eine hochinteressante Fahrt in unser Nachbarland und wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Ungarn-Modul. Mit lieben Grüßen"
Dr.Monika und Ing.Gerhard Worlicek, Neunkirchen

"Ich möchte mich sehr herzlich bedanken, daß Du uns an Deinem so umfassenden und übergreifenden Wissen hast teilnehmen lassen. Ich habe auf der Westungarnreise sehr, sehr viel neues erfahren und sehr viel gelernt ….viele herzliche Grüße nach Klagenfurt und auf ein baldiges Wiedersehen
Dkfm.Christl und Dkfm.Helmut Naderer, Wien

„Nochmals vielen Dank für die interessante Reise ins "verborgene Ungarn".
Mit den besten Grüßen“
KR Dr.
Rudolf Poeschl, Wien

 "Zuerst: Die Reise mit Dir nach Mähren war, wie immer, unterhaltsam und lehrreich. Ich lerne immer etwas dazu, auch wenn ich meist sachlich
nicht ganz unbeleckt bin. Vielleicht gerade deshalb..."
Dr.Arthur Stromenger, Maria Enzersdorf

"Die Reise nach Mähren klingt noch immer nach, sowohl in den Ohren - mit dem  fantastischen Janacek Konzert der Kammermusik J. ,als auch in
Augen und Ohren mit den jiddischen Tänzen und natürlich als Gesamteindruck. Die Erzählungen passend zu den Plätzen , Ausschnitte aus
Texten und natürlich auch die geschichtliche Aufbereitung sind einfach großartig und machen diese Reisen unvergessen. Ich konnte wieder
viel Neues erfahren und es macht mich schon neugierig auf die nächste Reise. Vielen Dank für Ihr Engagement
. Liebe Grüße,
Monika Fitzinger, Krumpendorf

Dr. Helmut Kapl, vielen Anabasisten als rühriger, hilfsbereiter und interessierter Mitreisender bekannt, hat über die Anabasis-Reise nach  Bosnien und Dalmatien im Juni 2010 einen sehr informativen Reisebericht verfasst, der viele Detailinformationen und Beobachtungen enthält. Dr. Kapl veröffentlichte während seiner Aktivzeit als Unternehmensführer Bücher  über Wirtschaft, Pension, Steuer und Konzernbilanzierung. Er hielt  aber schon damals seine Reiseeindrücke fest. Seit seiner Abnahme des linken Beines begann er damit, nun auch über seine Reisen, aber auch über seine energetischen Erfahrungen Bücher zu schreiben. Im Goetheverlag erschien das Werk: „Geheimnisse der Südsee“, derzeit die 3. Auflage in Vorbereitung. Zu  seinen neusten Werken, die er mit anderen Autoren zusammen verfasste, liegen Zusagen von seinem Verlag auf Veröffentlichung vor, das sind: „Die Geheimnisse einer Dualseele“ und der „Leitfaden für energetische Praxis“. Sein lesenwerter Reisebericht ist als PDF abrufbar.

„Nochmals herzlichen Dank für die äußerst gelungene Wein- und Kulturrei
se unter Deiner kompetenten Führung (nicht zuletzt auch als Fiat-Lenker). Aus Gewichtsgründen sind wir bereits von foie gras auf Spargel umgestiegen.“

Mag. Margit und Dkfm.Dr. Bernd Hoffmann, Wien

"Wir erinnern uns noch mit Freude an die Bordeaux-Reise, die hauptsächlich durch Deine Führung so zum Erlebnis wurde. Deine Kenntnis
des Landes, Deine Liebe und Kenntnis zum guten Essen und zu guten Weinen, die Du so nett mit uns geteilt hast, hat diese Reise für uns
zum totalen Genuss gemacht. Danke nochmals dafür!"
Gerhard und Monika Seits, St.Andrä-Wördern


Anabasis dankt Mag. Margit und Dkfm.Dr. Bernd Hoffmann und Gerhard und Monika Seits für die nachfolgenden, gelungenen Bilder, die von der harmonischen Reise ebenso zeugen, wie von der großartigen romanisch-gotischen Kulturlandschaft des Bordelais. Dass Aquitanien auch eine alte Kulturlandschaft des feinen Lebensstils, raffinierter Weinkultur und großer Kochkunst ist, wird bei diesen Bildern deutlich.


 





Anabasis dankt Dr.Wilfried und Ingeborg Baumer für die folgenden Bilder von der Bosnienreise im Juni 2010, die unter anderem die weltberühmte Haggada zeigen. Diese jüdische Handschrift, die mit Sephardim von Spanien auf den Balkan kam, zählt zu den bedeutendsten mittelalterlichen Handschriften. Sie wurde bis zum zweiten Weltkrieg in der alten Synagoge von Sarajewo verwahrt, während des Holocaust von Muslimen unter
alten kroatischen Handschriften versteckt und befindet sich heute im Nationalmuseum in Sarajewo. Dank der Bemühungen des Anabasis-
Mitreisenden Prof.DI.DDDr.Peter Landesmann und der daraus resultierenden Hilfe des österreichischen Außenministeriums konnte die
Anabasis Gruppe das Original dieser großartigen, illustrierten Handschrift im Nationalmuseum besichtigen.  Dadurch erfuhr die Bosnienreise
einen ebenso unerwarteten wie unvergesslichen Höhepunkt.

"Im Anhang eine kleine Erinnerung an unsere gemeinsame Reise nach Bosnien, die uns sehr begeistert hat, vor allem ihre Reiseleitung war beeindruckend. viele liebe grüße
Ingeborg und Dr. Wilfried Baumer, Klagenfurt

Dieses Bild zeigt die weltberühmte Haggada, die im 14.Jahrhundert vermutlich in Südspanien verfasst wurde. Die Illustrationen dokumentieren
mit ihrer Eleganz deutliche Einflüsse der mittelalterlichen Buchmalerei  Kastiliens und Aragons.



Ein weiterer unerwarteter Höhepunkt war die ebenfalls nicht geplante Besichtigung der Festung von Klis, einst eine der Hochburgen der
Uskoken, die sich mit Zähigkeit gegen die osmanische Expansion hielt, um hierauf für die nächsten Jahrhunderte eine der bedeutenden
Grenzfestungen der Türken gegenüber Venedig zu werden.  Die Gruppe hatte die Gelegenheit, die Unterschiede zwischen mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Wehrarchitektur sowie die Stagnation im osmanischen Militärbauwesen zu erkennen, die symptomatisch war für den
allgemeinen zivilisatorischen Verfall des Osmanenreichs. Im Hintergrund des Bildes erkennt man Split, das von den Venezianern im
17.Jahrhundert mit modernen Ravelins und Basteien ausgestattet wurde, während in Klis noch die mittelalterlichen Wehrstrukturen gepflegt
wurde. So bot die Festung von Klis die Gelegenheit, ein zeitloses und hochaktuelles Thema mit großer Brisanz zu verstehen: den Wettlauf
zwischen den Zivilisationen.



Ein berühmtes und symbolisches Bild: die Brücke von Mostar, Meisterwerk osmanischer Architektur, im bosnischen Bürgerkrieg
schwer beschädigt und mittlerweile von einem türkischen Bauunternehmen unter der Planung eines bosnischen Architekten wieder
errichtet. Die Brückenfunktion zwischen muslimisch-bosnischem und katholisch-kroatischem Stadtteil möge in Hinkunft nicht nur symbolisch gegeben
sein, sondern auch in einen neue Zukunft führen.

In Zusammenarbeit mit der renommierten Wiener Unternehmensberatung LSZ Consulting unter der Leitung von Dr.Alexander Loisel
organisierte Anabasis Riesen wieder eine Kulturreise. Die diesjährige Reise führte am 26.6.2010 in das südliche und östliche Friaul.
Die Besuche in den Castelli di sopara und di sotto in Stassoldo, deren Nukleus auf hochmittelalterliche Zeiten zurückreicht, waren
von Herzlichkeit und großem Interesse geprägt. Lella und Ombretta di Strassoldo-Graffemberg führten die Gruppe. Die Teilnehmer
hatten Gelegenheit die kulturgeschichtliche Entwicklung von einem mittelalterlichen Wehrbau zu einer feudalen Residenz der Frühen
Neuzeit kennenzulernen. Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer von den sorgfältig gepflegten Gärten und der persönlichen,
sympathischen Atmosphäre in den beiden Castelli. Das Mittagessen korrespondierte mit den kulinarischen Traditionen der Lagunen-
und Meeresküche des Friauls - selbstverständlich mit Wildfang und vielen anderen Gängen auch mit den unter Connaisseurs so
geschätzten Fassolari. Der jakobinische Baum der Freiheit mit seiner großen Botschaften der Menschenrechte und seinen geistigen
Fundamenten für die europäische Zivilisation, die parlamentarische Demokratie, den Pluralismus und die Toleranz beeindruckte ebenso
wie die militärgeschichtlich hoch interessante städtebauliche Anlage von Palmanova. Der Nachmittag mündete schließlich in einer tour
d´horizon des friulanischen Weins in de colli orientali del Friuli - bei Resi und Giacomo Perusini. Resi war wie immer vorbildlich bemüht
und hat mir ihrem Charme die Gäste verwöhnt. Der "langobardische Windturm" hat nicht minder beeindruckt. Eine der vielen
Kuriositäten dieser Reise. Anabasis dankt Dr. Wolfgang Schinagl für die zur Verfügung gestellten Fotos und die Replik.

 

 Der jakobinische Baum der Freiheit im Zentrum Palmanovas: ein wenig bekanntes Symbol für die moderne europäische Zivilisation:

 

Zu Gast bei Resi und Giacomo Perusini in Gramogliano in den Colli Orientali del Friuli. Nicht nur Resis und Gicomos Hund hat beim
Buffet große Augen gemacht.....:


 

 Resi Perusini - nicht nur an der Universität, auch im Unternehmen eine wahre Power-Frau:

Der "langobardische Windturm" - für Kenner der südostpersischen Oasenarchitektur nicht nur eine Kuriosität:

 

Rundherum zufriedene und bestens gelaunte Anabasisten gaben der Reise eine gemütlichen und harmonischen Charakter.
Ein spontaner kleiner Höhepunkt war am Ende die ungeplante Begegnung mit einer Südtiroler Trachtenkapelle.

 

"Anbei die Fotos (von meinem BlackBerry Bold 9700, 3 MP-Cam) von der hervorragenden IT-Studienreise  vom Samstag, 26.6.2010.
Von mir bekommt Herr Dr. Maximilian Grothaus sofort mindestens einen Dr. h.c. für seine brillanten Analysen und Vorbereitungen!
Vielen Dank!!!
Dr. Wolfgang Schinagl, Graz 

"Ich möchte mich für den wunderschönen und hochinteressanten Tag in Friaul bedanken.Als Geschichtefan habe ich Ihre Erklärungen wirklich interessant gefunden und freue mich darüber, an einem einzigen Tag so viel Neues gelernt zu haben - und das in solch angenehmer Atmosphäre."
Mag.(fh) Isabel Stingl
, L.S.Z Consulting  Wien


Die Estland-Reise vom 18.6.-22.6.2010 bildete den Abschluß eines dreiteiligen Baltikum-Reisezyklus. Ziel war es, die komplexe Vielfalt
der drei baltischen Länder Litauen, Lettland und Estland aufzuhellen - jene Vielfalt, die bei Baltikumreisen, in denen alle drei Länder in
einem besucht werden, oft nicht erkannt werden kann, da zu viele Eindrücke die Unterschiedlichkeiten der Kulturlandschaften
übertünchen. Die Anabasisten wohnten unter anderem im geschmackvoll revitalisierten Schloss Kalvi, einem gediegenen 5 Sterne Haus,
besuchte vorbildlich restaurierte Güter wie Palmse oder die alte Festung von Narva, die an einer der Schlagadern der nordischen
Wirtschaftsgeschichte lag. Eindeutig erkennbar war für die Anabasisten, daß Estland von seinem Charakter her eigentlich nicht mehr zum
Baltikum gehört, sondern ein Teil Skandinaviens war und ist. Auch die enorme Bedeutung, die die harrisch-wierische Ritterschaft für die
Modernisierung Rußlands hatte, wurde auf dieser Reise verständlich. Estland: Land der Hanse, der estnischen Bauern, der deutschen
Feudalherren und Tor zum modernen Russlands Peters des Großen, Katharina der Großen und Alexanders I. Hier einige Bilder, für die
Anabasis Rechtsanwalt Dr.Walter Brugger herzlich dankt. Für diejenigen, die Interesse an den großartigen Bauten der Backsteingotik des
Nordens haben, hat Dr.Brugger in Narva eine Übersichtskarte aufgenommen, die Sie hier herunterladen können. Anabasis dankt für so viel
Information und empfiehlt zu weiteren Reisen auf den Spuren der Identität des mittelalterlichen Europas.

Das harmonische, ansprechende Gut von Palmse machte mit seinen Interieurs auch deutlich, wie beharrend die Herrschaft der
harrisch-wierischen Ritterschaft war und wie statisch die soziokulturellen Gefüge des alten Livlands und Estlands durch
Jahrhunderte hindurch waren:

In der Festung von Narva, einem handelspolitisch bedeutsamen Orte im Norden Europas, wurde die Anabasis Gruppe nicht
nur mit einem der letzten Lenins, der mit entschlossenem Pathos das propagandistische Kolorit der Sowjetkunst dokumentiert,
konfrontiert. Reizvoll war auch der Kontrast zwischen der mittelalterlichen Wehrarchitektur einerseits und der modernen
Militärarchitektur unter schwedischer Herrschaft im Nordischen Krieg deutlich. Bemerkenswert war auch das Gegenüber von
schwedischer Militärarchitektur nach Vauban´schem Vorbild und der rückständigen russischen Architektur in Ivangorod auf
russischer Seite. Dieser von den Anabasisten studierte Kontrast steht symbolisch für die Jahrhunderte lange Rückständigkeit
Russlands und erklärte auch die Bedeutung der feudalen Eliten Harriens und Wierlands für die Modernisierung Russlands:

 

Vorboten der Russifizierung war und ist das orthodoxe Kloster Pühitsa, dessen Äußeres und Inneres den Besucher in die Welten des
orientalischen Christentums entführt. Hier wurde für die Anabasisten einmal mehr die große Schwelle zwischen West und Ost erkennbar. 
Einen kleinen Eindruck von Haushaltsbewirtschaft und Vorsorgedenken angeischts kalter und langer Winter vermittelten die sorgfältig
aufgetürmten Holzstapel.

 

 "Danke für die sorgfältig vorbereitete, erlebnisreiche Reise!"
Prof.Susanne Wichtl, Baden

"Es war wie immer sehr schön und hochinteressant!... Ich freu mich schon auf Ihre nächsten Reisen und hoffe ein Wiedersehen mit Ihnen
und ihrer von mir sehr geschätzten Daniela. Herzlichst"
Traude Budischowsky, Wien

"Reisen mit Ihnen sind Jahreshöhepunkte".
Marianne und Hans Schnabl, Wien

„long may your chimney reek!...1000 Dank für diese weitere, so eindrucksvolle Reise in den Kosovo. Ihre“
Ruth Boettcher, Wien 

Ein langjähriger Anabasist und und von sehr vielen Mitreisenden hoch geschätzter Reisefreund, Dr.Helmut Kapl, in seiner Pension
Reisebuchschriftsteller, früher Finanzmanager und Fachbuchautor, hat uns seinen Reisebericht über die Kosovoreise zur Verfügung gestellt,
der als pdf heruntergeladen werden kann. Dr.Kapl ist auch Verfasser des Buches "Geheimnisse der Südsee", erschienen im Goetheverlag
Frankfurt. Dieses Buch wurde aus eigenen Mitteln und dank der Unterstützung von Freunden an 630 österreichische Einrichtungen für Alte,
Behinderte und Tumor Erkrankte geschenkt, um Ihnen Freude zu bereiten und frischen Mut zu geben. Ein ideales Geschenk für diesen
Personenkreis aber auch an andere Interessierte. Derzeit sind noch Restbestände der 2. Auflage erhältlich(ISBN-Nummer:978-3-86548-974).
Wenn Sie den Kosovo-Reisebericht lesen möchten, dann klicken Sie hier.

  „..es war wieder eine wunderbare und sehr interessante Reise: Dalmatien, Bosnien und Herzegowina. Ich habe mich sehr gefreut, diese
Gegend wieder zu sehen, aber mit ganz anderen Augen die Landschaft und vor allem die einmalige Kultur und Architektur wahrgenommen“.

Eleonora Mayer, Wien

Auch die Anabasis-Reise nach Dalmatien, Bosnien und in die Herzegowina war geprägt von großem Interesse und Harmonie in der
Gruppe. Hier zwei Bilder, die die Atmosphäre des alten Bosniens wiedergeben, das sich langsam wieder aus den Wunden des
Krieges erhebt:

„Vielen herzlichen Dank für die wunderschöne Reise durch das Veneto am gestrigen Sonntag. Wir sind wieder einmal tief beeindruckt von
Deinem Wissen. Deine aus der Geschichte abgeleiteten Erkenntnisse zum Thema Wirtschaft sind in der momentanen Phase ganz besonders
aktuell. Danke, dass Du uns so schöne Plätze in Oberitalien, beeindruckende Villen und Kunstwerke gezeigt hast.“

Mag. Susanne Laggner-Primosch, Feldkirchen

„…bedanke mich sehr für die wunderschöne Piemontreise“. 
Dr. Gerhard Eckhart, Wien

"….nochmals danke für Ihre Hilfe, daß ich doch an dieser sehr schönen und beeindruckenden Reise im Piemont teilnehmen konnte. Diese
Gegend sowie die Kultur ist immer faszinierend und einfach schön!

Eleonora Mayer, Wien

„Danke für die wunderbare Piemont-Reise.  Erst wenn man nach so vielen Eindrücken ein paar Stunden zuhause ist, kommt ein leichtes
positives Verflachen dieser wunderbaren Vergangenheit. Es verschwinden dann immer wieder die Anstrengungen der Reisen mit Dir, durch
die Vielfalt der Kultur und des aufbauenden Essens. Nochmals Danke – Dir auch etwas Erholung für weitere Reisen – einen schönen
Sommer – wir sehen einander im Herbst wieder.“

Ursula Klimo, Wien

„Die Reisen nach Aserbaidschan und in den Kosovo waren für mich etwas ganz Besonderes; ich habe viel dazugelernt.“
Dir.Dr.Margit Endler, Wien
 

Daß der Balkan nicht nur einer der verborgenen Tresore des Weltkunstschaffens ist, sondern auch mit großartigen Gaumenfreuden
aufwartet, erlebte die Anabasis Gruppe auf der Kosovo-Reise. Hier zwei Bilder, die ein wenig von den raffinierten kulinarischen
Traditionen zwischen Pannonien und Ägais, Adria und Schwarzem Meer zeugen und ganz dem Leitmotiv von Anabasis, Kultur
in umfassendem Sinne zu erleben, entsprechen: 

  

 „Nochmals herzliche Gratulation und unsere große Bewunderung für die Durchführung dieser hoch interessanten Reise nach Baku etc.
Herzlichst"
Prof. DI.DDDr. Peter Landesmann, Wien

„… wir möchten uns auf diesen Weg für die Baku-Reise bedanken. Es war wie immer interessant und spannend."

Uschi und Manfred Vikas, Hinterbrühl

Die Anabasis-Reise nach Aserbaidschan führte in touristisches Neuland. Das mondäne und elegante Baku des Fin de Siecle wie auch
die mittelalterlich-orientalische Festungsstadt Baku überraschten ebenso wie der Khan Palast in Sheki mit seinen großartigen
Wandmalereien oder die nördlichste Festung Persiens im Kaukasus, wo gleichsam der Orient einst endete. Überall wurde die Gruppe
von freundlichen Menschen empfangen, rasch ergaben sich allenthalben Gespräche mit der Bevölkerung. Die Synagogen der Bergjuden
in Oghuz, die verlotterten Erdölfelder des Ölbooms der Jahrhundertwende, die Schlammvulkane und die Felsritzzeichnungen nahe
dem Kaspischen Meer haben die Gruppe gleichermaßen interessiert und fasziniert. Manchmal hat die Gruppe den vertrauten Bus,
der für europäische Verhältnisse schon alt gedient war, zu Gunsten eines Gefährtes tauschen müssen, das von verkommenen
Sowjetzeiten und very old splendour zeugte. Das kaukasische Panoptikum wurde schließlich durch mystische und in ihrer
schlichten Stille ergreifende Orte bereichert, wie etwa der frühalbanischen Kirche von Kisch, die zu den ältesten Kirchen des
Orients zählt.  Die folgenden Bilder dankt Anabasis den bewährten Mitreisenden Dr.Gerold Duschek, DI.Wolfgang Lyssy und
Harald Pildner-Steinburg:

  

 

 

  
 


 


 

 

 

Wir danken für die „von Ihnen hervorragend gut geführte Reise in die Heimat Sigmund Freuds..“
Dr.Dietmar und Mag. Roswitha Hilbert, Gaaden bei Mödling

„In Schlesisch-Mähren war es schön, wie immer. Es wird eigentlich immer besser, weil man schon so viele Leute kennt. Man kann mit
allem besser zurechtkommen. Fein ist das. Alles Liebe“

Lotte Griensteidl, Wien

„Ich habe mit großer Freude an der Toskana-Reise teilgenommen. Es waren wunderschöne, reichhaltige Tage, die lange in der Erinnerung
nachwirken werden. Anbei ein paar Schnappschüsse…. Auch Regen ist etwas Schönes!  Ich habe mir bereits zwei weitere Reisetermine
für den Herbst vorgemerkt, Vicenza und Venedig…..Nochmals vielen Dank für die schönen Tage und herzliche Grüße“

Mag. Dr. Elisabeth Böllmann,
Graz

„Es war – wie ohnehin immer mit Dir– eine sensationelle Reise in die Toskana. Faszinierend, welche Schönheit uns umgibt, sobald wir in Italien
sind. Kunst, Architektur, Landschaft und Kulinarik - ein Fest für alle Sinne. Danke für Deine Bemühungen, uns so ein Erlebnis zu bieten.“
Ing.Robert Leitner und Manuela Lex-Leitner, Rohrbach-Steinberg

"Wir, die Salzburger, wollen Ihnen für die großartige Reise in den Norden der Toskana danken: "Im Namen Gottes und des Geschäftes".
Obwohl wir die Städte schon vor Jahren bereisten, war die villeggiatura völliges Neuland. Wie soll auch ein "Normalreisender mit
eingeschränktem Horizont" in diese und zu diesen wunderbaren, "bescheidenen" Behausungen mit den beachtlichen Gärten gelangen?
Es waren ja nicht nur die wohl einmaligen Kirchen der Romanik mit ihren prachtvollen Ausstattungen, die beeindruckten, es waren die
Wahl der Führungen, ergänzt durch Ihre wahrlich "professorialen" Kommentare, mit Ausflügen in Geschichte und Kulturgeschichte,
die uns, so wie auf allen Ihren Reisen, wieder einmal über den Tellerrand schauen ließen. Diese Reise ist Anlass für uns, uns wieder
einmal intensiver mit der Kulturgeschichte der Renaissance zu beschäftigen und die herrlichen Fresken und Bilder in diversen
Folianten zu vertiefen....Es war dies die zehnte Riese mit Anabasis und -mangels besserer Möglichkeiten- sicher nicht die
letzte! ...Mit den besten Wünschen für Ihre weiteren Vorhaben.... verbleiben wir in Anabasistreue, Ihre"
MR.Dr.Hanspeter und Mag.pharm.Irmgard Swoboda, Salzburg

Die Anabasis-Toskana-Reise war zwar nicht immer von schönem Wetter begleitet, der Regen war aber angesichts der blendenden
Laune, des großen Interesses und der sehr harmonischen Gruppenstimmung bedeutungslos. Hier einige Bilder von der Reise,
die nicht nur zu prachtvollen Villen im Lucchese, sondern auch in die wenig bekannte Garfagnana und zu den großartigen
Sehenswürdigkeiten in Prato und Pistoia führten. Anabasis Reisen dankt Mag. Dr.Elisabeth Böllmann und MR.Dr.Hanspeter
und Mag.pharm.Irmgard Swoboda für viele Bilder, von denen die hier Gezeigten ein wenig vom Geist dieser stimmungsvollen und
dichten Reise berichten:

 

 

 



„Wir sind immer noch am Verarbeiten deiner „Vorlesungen“. Anhand der ausreichenden  Dokumentation von Wolfgang sind
die farbenfrohen Erinnerungen sehr präsent. Vielen Dank für die tolle Reise samt überaus netter Begleitung. Alles Gute für Deinen
„Weitblick“ und die besten Wünsche an deine Frau. Herzliche Grüße aus Linz!"
Mag.Margit und Arch.DI.Wolfgang Schaffer, Linz

Die Anabasis Reise nach Jordanien führte vielfach abseits der getrampelten Pfade durch das vielgesichtige Jordanien. Kaum
besuchte und daher auch ebenso schwer zu findende Ruinen des römischen limes arabicus zählten ebenso zu den Zielen der Reise,
wie etwa die Burg des Herodes, in der Johannes der Täufer enthauptet wurde. Höhepunkte der dichten und interessanten Reise waren
natürlich die großartigen Ruinen von Petra, die omajadischen Wüstenresidenzen und die Kreuzritterburgen. Gesucht und gefunden
wurden zudem die kaum bekannten Hadsch-Burgen oder etwa auch die Bahnhöfe der von deutschen Ingenieuren konstruierten
Hedschrasbahn, deren Geleise vom Stargynäkologen Dr.Karl Hans Steiner fachkundig und kritisch geprüft wurden. Für manche
ein besonderes Erlebnis: die Wüstentour mit einem erfrischend jungen Chauffeur, kaum 10 Jahre alt, am Schoße seines stolzen
Vaters - training on the job, a la orient. Anabasis dankt
Mag.Margit und Arch.DI.Wolfgang Schaffer  für die Fotos, die von
einigen unvergesslichen Erlebnissen auf der Jordanienreise zeugen:

 

 

„Wir möchten uns für die hochinteressante und Horizont-erweiternde Reiseführung durch Jordanien herzlich bedanken, besonders
aber für den wunderschönen Tag am Roten Meer, der an Erlebnisreichtum in keiner Relation steht mit einem noch so schönen Hotel
am Strand. Dafür nochmals besten Dank! Viele liebe Grüße bis zu einer nächsten gemeinsamen Reise“
Dr.Lieselotte und Ing. Franz Halmdienst, Neunkirchen 

 „herzlichen Dank für die wieder einmal höchst informative und diesmal auch ("un-anabasistisch") wenig anstrengende Reise nach
Jordanien. Es ist immer sehr lehrreich und schön mit dir durch die Lande zu ziehen“.

Dr.Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben

„Die gestern zu Ende gegangene Jordanien Reise war unsere 50.ANABASIS  Reise. Wir waren von keiner Reise enttäuscht. Im Laufe der
letzten 10 1/2 Jahre haben wir während 358 Tagen sehr viel Interessantes gesehen und gehört,viele nette Menschen kennengelernt und
wieder getroffen. Wir freuen uns schon auf die nächsten 50 Reisen. Mit lieben Grüßen aus Wien“

D.I. Peter und Mag.Christiane Zimmel, Wien
 

„Vielen Dank für die wunderbare Reise nach Jordanien und Deine kompetente Betreuung. Liebe Grüße“
Ursula u. Mag.Günter Prägler, Wien

„..möchte mich auf diesem Weg für die schöne Triest-Reise bedanken und freu mich, dabei gewesen zu sein“
Mag.Hans Kouba, Wien

 „..danke für die Triest-Reise in die Vergangenheit zum besseren Verständnis der Gegenwart. Anke für meinen angenehmen
Bus-Nachbarn. Aber vor allem für die Erkenntnis der sichtbaren Gegensätze: Gold/Pracht/Macht – Oliven/Wein/warmherzige
Menschen/Liebe/Natur. Besonders dafür bin ich Dir dankbar!“
Prof.Susanne Wichtl, Baden 

„Es war einfach eine wunderbare Triest-Reise für uns mit schönen Ansichten und neuen Einsichten. Danke für Ihre umfassende und
unglaublich engagierte Reiseleitung. Liebe Grüße“
Dr.Raimund und Dr.Pia Kraschl, Klagenfurt

„Auf diesem Wege möchte ich mich auch im Namen meiner Frau für eine sehr interessante und von Ihnen bestens organisierte Reise,
die wir genießen konnten, bedanken….Ich wünsche Ihnen für Ihre nächsten Reisen weiterhin viel Erfolg und freue mich schon darauf,
auch in Zukunft von Ihnen Informationen über weitere Pläne zu erhalten. Mit den besten Grüßen“

Dr. Werner Petry, Mödling

„Nochmals ganz herzlichen Dank für die wunderschöne, vielfältige Triest-Reise, jeder Augenblick war es wert, ihn zu erleben. Mein
persönlicher Höhepunkt war der letzte Tag mit der Schiffahrt, abgesehen von dem Besuch im Bora-Museum, den ich nicht missen
möchte. Menschen mit so viel Engagement sind ungemein liebenswert! In besonderem Maß gilt das auch für den Besuch bei Signora
Bossi! Danke auch für den Hinweis auf das Hotel Dermuth, ich habe die  Randübernachtungen“ für die Toskanareise bereits gebucht.
Mit freundlichen Grüßen"

Dr. Elisabeth Böllmann, Graz

"Sie waren -wie immer- ein wunderbarer Reiseleiter in Ferrara"
Dr.Heinz und Dr.Renate Kousal, Wien

".....nochmals danke für die perfekte Organisation der Reise "Venezia in Musica" und die unglaublich interessanten Vorträge von dir!
Der ganze Tag war toll getimt, es waren viele unvergessliche Eindrücke von Venedig zu einer Zeit, wo man als „Touri“ nicht dort ist und
an Plätzen, wo man als „Touri“ nicht hinkommt! Auch die Auswahl des Restaurants war sehr gut, denn sowohl Qualität als auch Menge
und Service waren perfekt!...... Rundherum zufriedene Kunden – das ist das oberste Ziel, das haben wir jedenfalls erreicht!!! Dafür
mein ganz besonderer Dank!..."
Wolfgang Schreiner,
Vorstand im Musikverein Kärnten e.V

„Caro Dottore Grothaus!
…scioglie la mente, accarezza i pensieri, rinfranca lo spirito…steht auf einem Weinflaschen Etikett vom Monte d´Oro – genauso, wie
man unsere kürzliche Lust-Reise und noch viele andere Grothaus-Reisen überschreiben müßte. Ich möchte Ihnen also gerne wieder
einmal „Rosen streuen“, umsomehr, als mich die fein säuberlich etikettierten Büsche mancher auch von mir bevorzugten alt-englischen
Rosen auf dem Areal der Abbazia di Rosazzo noch zusätzlich berührt haben. Also, wenn ich nochmals auf die Welt kommen würde und
mir aussuchen dürfte, wo ich abgesehen von Wien leben und gärtnern wollte, die Gegend um Görz wäre meine erste Wahl mit all den
nahen, zauberhaften Ausflugsmöglichkeiten…. In diesem Sinne also nochmals ganz herzlichen Dank auch für die Vermittlung von
Wissen, Einsichten und Aussichten ….Ihre“

Ruth Boettcher, Wien

 „Wir möchten Dir nochmals ganz herzlich danken für die - wie immer höchst luzide - Führung, diesmal durch die Köstlichkeiten von Prsut bis
zum Kaffee."

Dr.Helga Sulzenbacher und Dr.Walter Brugger, Wien

„Die gekauften Dinge sind verkostet, verschenkt oder eingelagert. Es gibt viele Erinnerungen und Anregungen, die uns noch begleiten und
vor allem noch zur Nachlese im engeren Sinn motivieren. So geht die Reise  noch eine Weile weiter.  Herzlichen Dank sagen Ihnen".
Dr.Josef und Heidi Brunner aus Krems

„…kurz gesagt, die Reise „evviva il sapore“ war einfach  U N G L A U B L I C H !  Herzlichen Dank nochmals!“
Elvira Friedrich, Wien

„Kompliment zur Genussreise. Es war wie immer ein Erlebnis. Danke für Deine Bemühungen, eine Reise mit Anabasis stets zu einem neuen
Erlebnis zu machen.“

Robert B.Leitner und Manuela Lex-Leitner, Rohrbach-Steinberg
 

Die erste Anabasis-Reise „Evviva il sapore“ war nicht nur ein  Experiment, sondern voller großer und kleiner Erlebnisse. Die Anabasis-
Gruppe hatte Gelegenheit vor Ort zu verstehen und zu lernen, was den Prosciutto auf dem Karst seinen eigenen Geschmack verleiht,
warum das Olivenöl am „Goldenen Hügel“ über Triest so außergewöhnlich ist, welche autochthonen Reben auf dem Karst gepflegt
werden, wie der Kaffee nach Europa kam und warum das Veneto eine der ältesten Kaffeelandschaften Europas ist, wie man eine gute
Pasta aus Hartweizengrieß herstellt, was exzellente Grappa ausmacht, worin der Unterschied zwischen weißer und gelber Polenta
besteht, welche Mühsal die Erzeugung  von Radicchio Trevigiano bereitet, was Canaroli- von Vialone Nano-Reis unterscheidet,
wie hervorragender Montasio oder Strachhino aufbereitet wird u.v.m. Anabasis dankt nicht nur den interessierten und engagierten
Reiseteilnehmern, sondern auch Dr. Peter und Linda Philipp sowie Dr.Helga Sulzenbacher und Dr.Walter Brugger für die vielen Fotos,
von denen wir hier einige präsentieren, um Stimmung und Spannung, Interesse und Spaß auf dieser außerordentlichen Genussreise
vorzustellen.

 

 

 

 

Ob Cotecchino, Salami, Prosciutto, Montasio, oder K
affee: die Anabasis-Gruppe
verfolgte mit großem Interesse die Informationen zu Produktion, Aufbereitung, Qualitätskriterien, Lagerung und zeitgerechtem Genuss.
Der Besuch in der Kaffeerösterei Braslioro bot die Möglichkeit die Unterschiede zwischen Arabica- und Robusta-Bohnen  zu verstehen,
sowie zu erleben, wie Kaffee mit Buchenholz geröstet wird

 

  

 

Wie ein hervorragender Montasio gemacht wird, erfuhren die Anabasisten in der engagierten Latteria di Visinale, wo vor den
interessierten  Augen der Besucher nicht nur Montasio aufbereitet wurde, sondern auch verschiedene Arten von Frischkäsen,
unter anderem jene, der in Heu oder in Trester gelagert werden. Es war eine Gaumenfreude.

 

 

Was ist Radicchio trevigiano? Diese Frage, wie auch die mehr als eigentümliche Wandlung des flandrisch-belgischen Chicorees
zum Radicchio der Marca Trevigiana war beim Besuch der Familie Miatto zu erfahren:

 

 

Was eine exzellente pasta artigianale ausmacht, konnte bei "Sapori di Casa" gelernt werden: Hartweizengrieß und Eier sind die
kompromisslose Basis einmaliger Fettucini, Tagliatelle, etc.

   

 In manchen Fabriken musste sich das Anabasis-Team auch produktionskonform hygienisch verkleiden, was mit viel Humor
aufgenommen wurde.

 

Von großem Interesse begleitet: der Besuch in der Grappa Destillerie Pagura in Zoppola:

 

 

 

 

In der Distilleria wird nicht nur anspruchsvoll erklärt. Hier finden sich auch merkwürdige Kuriositäten, die sich wunderbar in das bei
Kennern verbreitete Bild von der kreativen Ironie der Friulaner fügen.

Und das Rahmenszenario der Reise zu den Sapori bildete die feierlich-bunte Herbstlandschaft des Karstes, des Friauls und des
Venetos mit ihren tausenden Farbspielen:

 

„Die Reise zu Europas multikulturellem Erbe am Bosporus hat uns viele schöne Erinnerungen vermittelt und unser Geschichtsbild,
Dank Ihrer kompetenten Fürhung, wesentlich erweitert…“

Univ.Prof.Dr.Christian und Dr.Rosemarie Punzengruber , Wels

„Wir haben Istanbul unter Deiner Führung sehr genossen“
Dr.Christa, Mag Susanne und
Dr.Christian, Tschurtschenthaler, Klagenfurt
 

„Zunächst herzlichen Dank für unsere beiden letzten Reisen nach Piemont und Istanbul, so verschieden die Ziele auch waren, immer ging
es neben dem Genuss und der Auseinandersetzung mit der Geschichte auch um die Lehren für die Gegenwart.“
Dr. Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben

 „…nochmals vielen Dank für die schöne und sehr interessante Reise nach Istanbul.“
Dr.Elfi und Dr.Heinz Laher, Wien

 „nochmals herzlichen Dank fuer die wunderbare Reise nach Istanbul und für Deine hochinteressanten Ausführungen.“
Prof.D.I.DDDr.Peter Landesmann, Wien

 Anabasis dankt Univ.Prof.Dr.Christian und Dr.Rosemarie Punzengruber für die folgenden Fotos, die Einblick in die stimmungsvolle Reise
in die multikulturelle Metropole Istanbul vermitteln. Die Gruppe erlebte selten besuchte,  außergewöhnliche Orte, wie die Sülfaris Synagoge,
eines der sephardischen Zentren Istanbuls, den Sitz des ökumenischen Patriarchen, die bulgarisch Kirche, ein Gusseisenbau, der in
Wien am Ende des 19.Jahrhunderts produziert wurde, um die kolonialen Felle der k.u.k.Monarchie auf dem Balkan zu sichern, den
 Sale
Kösk, der als imperiales Gästequartier der osmanischen Sultane diente, die idyllischen Lindenpavillons Ihlamur Kasri, wahre Kleinodien
der osmanischen Belle Epoque, den beschaulichen  Zoodochus-Pege-Schreins, das Haus des französischen Dichters Pierre Loti in Eyüp,
Hagios Sergios und Bacchus, die Pammakaristos Kirche, die Sokulu Mehmet Pascha Moschee und noch viele andere byzantinische
und osmanische Kleinodien, die das großartige multikulturelle Erbe der einmaligen Stadt am Bosporus erkennen lassen.


Orte der Stille inmitten der Metropolis: Eyüp mit dem Haus von Pierre Loti und dem Friedhof sowie der Zoodochus Perge Schrein


Die merkantilen levantinischen Traditionen im Gewürzbasar und am Fischmarkt


Wenig besuchtes und doch sensationelles Kunstwerk der spätbyzantinischen Epoche: das Pammakaristos Kloster

 
Im ökumenischen Patriarchat und in der Kirche St.Stephan der Bulgarischen orthodoxen Kirche

 
Zwei Kleinodien byzantinischer und osmanischer Architektur: Hagios Sergios und Bachus (links) sowie die Mehmet Sokullu Pascha Moschee

 


Viel bewundertes Kaleidoskop der späten Blüte von Byzanz unter der Paläologen-Dynastie: Die Khora Kloster Kirche unter der kundigen
Führung von Prof.DDDr.Peter Landesmann durch das ansprechende und tiefgründige ikonographische Programm  


Die Katabasis Christi im Paraekleision der Kirche des Khora Klosters.

Die musikalischen Traditionen des Orients waren in einem mystischen Sufi-Konzert mit Derwischtanz und in einer martialisch lauten
Mehterhane-Aufführung erfahrbar.

 
Wenig bekannt und tief beeindruckend: Die Sülfaris Synagoge und die Lindenpavillons


Zu Gast im Teehaus von Eyüp, einst geschätzter Ort der Stille von Pierre Loti, und in einem Fischrestaurant in Kum Kapi mit levantinischer
Tavernenmusik


Im Vorprogramm "Istanbul Classic" durfte natürlich die Sultan Ahmet Moschee, das Triumphfanal der Osmanenmacht, ebenso wenig fehlen,
wie der im Programm nicht vorgesehen und trotzdem besuchte Ibrahim Pascha Palast, in dem sich das großartige Museum für türkische und
islamische Kunst befindet

 

"Nach solch`2 Tagen zwischen istrian`schen Küsten
wird man (wieder?) gerne zu einem Monarchisten-
oder war man immer einer?
2009 könnte man sich freu`n auf 1909-
aber leider wurden nun versäumt ja alle Fristen!
Zwischen Fischmarkt und Theater an der Rijecina,
Reliquien, Lapidarien und kuriosen Pfarrern  nicht als Diener,
zwischen Quarnero "Schiffsfischen" mit Appetit aufgegessen ganz und gar
und dem erwachten Morgen an der Promenade in Opatija,
freuten wir uns unumwunden über "Grothaus -Stunden" mit Regional - "Cucina"!
Man lernte gar von Billroth und dem Tuberkel-Tod
von and`rer Zeit die Stile, Sitten und die Mod`,
weiß, wo die Bora verheirat`wird - und auch, wo sie stirbt;
und so manch`and`ren geist`gen Fund nimmt man mit nach Haus –
ins steir`sche Abend-/ Morgenrot!
Herzliche Grüße & auf Wiedersehen; Ihre“

Univ.Doz.Dr.Manfred und Maria Neubauer, Graz

„Hoffentlich haben sie mit Ihrer bevorstehenden Lustreise nach Italien ebensolches Wetterglück wie letztes Wochenende im Thaya-Tal,
auf jeden Fall hatte schon Goethe das passende Wort gefunden:         
                Auch das ist Kunst, ist Gottes Gabe
                Aus ein paar sonnenhellen Tagen,
                sich so viel Licht ins Herz zu tragen,
                dass, wenn der Sommer längst verweht,
                das Leuchten immer noch besteht“

Ruth Boettcher,  Wien

 „Der Becherowka war notwendig, weil das Essen natürlich so gut war, dass ich alles aufgegessen habe. Zuerst die köstliche mährische
Brotsuppe – wo sonst bekommt man so etwas noch? - , dann die überwältigende Mischung von mährischen Fleischdelikatessen und zum
Schluss der Mohnkuchen. Allein die Leber- und die Blutwurst waren ein Gedicht! Der Becherowka wirkte wie der Rahmen bei einem guten
Bild. Und in gewissem Sinn gehört er ja auch zum mährischen Großreich. Nein, es hat wirklich alles gepasst und ich hätte es mir nicht besser
wünschen können. Also um Himmels Willen kein Wiener Schnitzel, keine Pizza, keine chinese food und schon gar kein Eisbein! Bei den
kommenden Modulen darf außer dem Programm nichts geändert werden !!Machen Sie so weiter und versuchen wir gemeinsam, etwas von dem
Zauber dieser mährischen Landschaft zu erhalten, einer Gegend, mit der Österreich und speziell Wien seit vielen Jahrhunderten in engster
Verbindung stand und weiter steht. Einer Verbindung, die geprägt wurde von viel Streit und viel vergossenem Blut, aber genauso auch von 
Höchstleistungen auf allen Gebieten. Musik, Malerei, Architektur, Industrie, es gibt wohl kein Gebiet, das nicht davon betroffen wäre. Das
Positive dieser engen Verbindung zu entdecken, herauszuarbeiten und zu pflegen, ist für uns Verpflichtung gegenüber unseren Vorfahren –
wer hat nicht zumindest einen Vorfahren, der aus dieser Gegend kommt? – aber auch gegenüber unseren Kindern und Enkeln. 
Nochmals herzlichen Dank !  Wir freuen uns schon sehr auf den nächsten Modul! Ihr“
Dr. Fritz Jung, Wien 

„Es war eine wunderschöne, eindrucksvolle Reise, in allen Belangen gelungen, und ich werde mich immer gerne an diese Tage erinnern. Im
Anhang ein Photo vom kulinarischen Höhepunkt! Ich freue mich auf die nächsten Reisen mit Ihnen, im Kalender vorgesehen habe ich
schon Triest im März, Toscana im April und natürlich im Herbst Mantua – hoffentlich lässt sich alles machen. Ihnen alles Gute,
herzlichen Dank und viele Grüße“

Mag. Dr. Elisabeth Böllmann,
Graz

 

 Auf  den Reisen von Anabasis kommt es immer wieder zu tiefgehenden Fachdiskursen. In Ferrara wurden z.B. die unterschiedlichsten
Gewölbeformen und deren Namen diskutiert. Die mitreisenden Architekten und Baumeister haben der kultivierten Reisegesellschaft viele
Impulse und Hintergrundinformationen vermittelt. So auch Ing Johann Koller aus Wien, dem wir für seine Kommentare hiermit
herzlich danken: 

„Nochmals herzlichen Dank für diese schöne Reise nach Ferrara. Habe Dir aus der einschlägigen Literatur der Baumeisterlehrlinge
„RICCABONA – Baukonstruktionslehre 1“ die Seiten mit den Grundformen der Gewölbe kopiert und beigelegt. Natürlich gibt es dann
zahllose Mischformen, da diese ja von Menschen errichtet werden. Großteils haben wir uns Attrappen – Holzunterkonstruktionen
mit Stukkaturputz  - angesehen.  Herzliche Grüße“

Ing. Johann und Erika Koller, Wien

 „Im nachhinein nochmals herzlichen Dank für die wirklich gut geführte und sehr informative Reise nach Albanien. Nachdem ich beginne, das
nächste Jahr in groben Zügen zu planen, bitte ich Sie mir Ihr Jahresprogramm 2010 zu senden.“

Architekt Gerhardt Zwettler, Wels

„Herzlichen Dank für Ihre Grüße vom 2. Teil der Seidenstraßen-Reise. Wir beneiden Sie um die vielen neuen Eindrücke die Sie erfahren
haben. Diese Reise hat sie ja in eine ganz andere Kulturlandschaft geführt. Es muss fantastisch gewesen sein!  Mit viel Freude halten
wir Nachlese zu unserer Reise im Juni nach Usbekistan und Turkmenistan, Bilder sichten und bearbeiten. Meine Frau hat ja bei Ihren
beeindruckenden Vorträgen fleißig mitgeschrieben, das muss jetzt auch für mich - ich kann ihre Schrift nicht wirklich lesen – ins Reine
geschrieben werden. Es entstehen so ganz interessante Nachschlagwerke…Nochmals herzlichen Dank für die Karte und liebe Grüße
an Sie und Frau Daniela“
Karin und Peter Lang, Wien



Reisen bildet, wie Anabasis nicht nur in seinem Slogan behauptet, sondern auch auf den Reisen selbst immer wieder vorlebt. Auf der
Salwonien/Baranya-Reise kam es zu vielen interessanten Konversationen. Herrn Dr.Walter Kausel aus Wien verdanken wir folgenden
Kommentar, der sich auf viele tief schürfende historische Gespräche über die Kavallerie in der Donaumonarchie bezieht:

"Danke für Ihre informative Reise ins ehemalige Königreich Slawonien. Ich bewundere Ihr vielseitiges Wissen und frage mich nur,
wann Sie sich, bei Ihren jugendlichen Jahren, dieses eigentlich angeeignet haben......Respekt. In Nasice habe ich aus der Erinnerung
über die Familie Pejasevich gesprochen. ..... Die Pejasevich waren großartige Reiter und hatten in  der Donaumonarchie und in der
gesamten europäischen Kavallerie einen hervorragenden Ruf. Gemälde im Heeresgeschichtlichen Museum zeigen Graf Nikolaus
Pejasevich als Rittmeister bei einem Hürdenrennen in Padua, am 10.9.1856, als Oberst und Kommandeur der 9.Husaren 1864 in Jütland
und ... bei der Fuchsjagd in Hollice im Jahre 1866. Ein Nikolaus Graf Pejasevich war auch bei dem Distanzritt Wien-Berlin im Jahre 1892
dabei, wo 106 deutsche und 93 österreichische Offiziere zum Wettkampf antraten. Allerdings -und da irrte mein Gedächtnis- hat unser
Pejasevich nicht gesiegt, sondern ging der erste Preis an den Rittmeister Graf Wilhelm Starhemberg (7.Husaren), der die rund 600 km
in der unglaublichen Zeit von 71 Stunden und 26 Minuten zurücklegte. Anekdoten sind meines Erachtens die Würze der Historie.
Auf bald und herzliche Grüße, Ihr"
Dr.Walter Kausel, Wien

"Ich bin überwältigt von Ihrer Aufmerksamkeit und danke Ihnen für die wunderschöne Pferdekarte aus China...Ich habe Freunden von unserer
sehr zufrieden stellenden Slawonienreise berichtet - sie freuen sich schon sehr, Sie kennen zu lernen - naja Anábasis Qualität eben....auf ein
Wiedersehen in Istanbul"
Lisbeth Federer, Wien

„Die Reise nach Slawonien und Südungarn habe ich sehr genossen!. Deine Kommentare waren wichtige Ergänzungen zu den vielfältigen 
Eindrücken, die ich in diesem "verborgenen Mitteleuropa" gewonnen habe. Nochmals vielen Dank für Dein großartiges Engagement und
herzliche Grüße“

 Dr.Erika Roth-Limanova, Wien

 

Die Seidenstraßen-Reise vom 13.8. bis 25.8.2009 führte die Anabasis Gruppe von der Taklamakan über die Gobi nach Kleintibet. Eine restlos
begeistere Gruppe erlebte in 12 Tagen ein Kaleidoskop zentralasiatischer, chinesischer, mongolischer und tibetischer Kulturgeschichte - und
hatte die Möglichkeit, sich mit vielen Themen aus der Wirtschafts-, Mentalitäts-, Religions- und Migrationsgeschichte vertraut zu machen. Hinzu
kam die ständige Konfrontation mit der unglaublichen Dynamik des modernen Chinas, das in Riesenschritten dem Rest der Welt davon zu laufen
scheint. Selbst für erfahrene Chinareisende gab es ausgesprochene kulinarische Hochgenüsse, die nichts mit dem hierzulande üblichen
China-Standard gemeinsam haben. Vielmehr war kulinarische Raffinesse und Feisinnigkeit angesagt, die bei der Gruppe sehr gut ankam und auch 
nicht den herkömmlichen Stereotypen entsprachen, die über Chinas Küchen verbreitet sind. Marijke de Goederen aus Bad Ischl hat uns den
nachfolgenden Kommentar zukommen lassen, für den wir uns sehr herzlich bedanken. Hierauf folgen einige Bilder von dieser Reise.

„Der Kopf ist voll, ich schwebe und schwelge noch immer und die Gedanken sind in China. Es war eine tolle Reise, sehr harmonisch, die Gruppe
angenehm. Ich höre noch immer Deine Stimme, die Aussagen von Pfiffikus! Johanna und ich, wir täten die Reise noch einmal machen. Möchte
mich herzlichst bedanken für all das, was Du für uns gemacht hast, was Du uns erzählt hast. Ich hoffe, dass der Alltag Euch nicht allzu schnell
eingeholt hat und Du den Flug nach Klagenfort einigermaßen überstanden hast. Wenn Ihr das nächste Mal in Ischl seid, können wir uns vielleicht
sehen, damit wir gemeinsam mit Johanna und Nico einen Lachs essen. Mit herzlichen Grüssen, auch für Daniela“

Marijke de Goederen, Bad Ischl

 

Die nachfolgenden Bilder von der Seidenstraße geben kleine Einblicke von den vielen Erlebnissen, die die Gruppe zwischen 13.8. und
25.8.2009 in China sammeln konnte:


Der Wochenmarkt von Kaschgar hat offensichtlich doch nicht so viel von seinem früheren zentralasiatischen Charme eingebüsst, wie die
Anabasis-Gruppe feststellen konnte. Hier drei Szenen aus dem lebendigen Basar-Ambiente von Uighuren, Kasachen, Mongolen, Usbeken, etc.

 
Neben den Teigziehern und Nudelmachern begeisterte auch die Versammlungsmoschee von Kaschgar, die mit ihren grazilen
Holzsäulen den Typus der frühislamischen Pfeilerhallen-Moschee darstellt.

 
Die Grotten bei Datong  aus der Zeit der Nördlichen Wei-Dynastie zählen zu den bedeutendsten Zeugnissen des frühen Buddhismus
in China. Hier zeigen die Skulpturen und Malereien noch starke Einflüsse aus der Gandhara-Kultur Zentralasiens. Das ikonographische
Szenario unterscheidet sich stark von den bekannteren Höhlen in Mogao oder Maijishan.

 
Das lamaistische Klosterleben in Labrang/Kleintibet und der großartige Stupa am Wutaishan waren weitere
Höhepunkte buddhistischer Kultur an den Seitenarmen der Seidenstraße.


Die bedeutende Grenzfestung Jiaiyugan beschützte den Hexi-Korridor an entscheidender Stelle
und bildete einen Schlüssel in das Innere Chinas. Die Ming-Festung beeindruckt mit ihren riesigen
Höfen, Toren und Mauern und war Ausgangspunkt der chinesischen Mauer im Westen.


Maestro Ing. Helmut Striedinger zog mit seinen Malkünsten wieder viele neugierige Einheimische an, wie hier in Datong, am Ende der Reise.
Ein Riesenerfolg war das Porträt von unserer lieben Cuirong, das Maestro Helmut Striedinger im Stillen von ihr malte. Die Gruppe genoss die
Stimmung am Abschiedsabend in Peking. Der Abschied fiel aber nicht leicht: viel Harmonie, großer Humor,  beachtliche Belastbarkeit, eine
großartige Stimmung und grenzenloses Interesse prägten die Seidenstraßen-Reise von Anabasis 2009.

Auf manchen Anabasis-Reisen ergeben sich unerwartete Erlebnisse, die für die Teilnehmer unvergesslich bleiben - so wie es der große Reisende
Joachim Ringelnatz einst treffend formulierte: wenn den Reisenden "unvermittelt und nackt die Ehrfurcht vor dem Schönen packt". Ein solches
Erlebnis war sicherlich die überraschende Führung von Pater Elias Hanout in St.Elias im südsyrischen Ezraa. Pater Elias führte die Anabasis-Gruppe
mit Charisma und Engagement durch die frühchristlichen Kirche, die eindrucksvolle Zeugnisse des Glaubens und tiefer Frömmigkeit in einer
Umgebung dokumentiert, die den Menschen im Laufe der Jahrtausende sehr viele Entbehrungen abrang. Wir danken Pater Elias für diese schöne
und ungeplante Begegnung, die unsere Syrienreise besonders nachhaltig gemacht hat! Für den Fall, dass jemand Pater Elias schreiben will oder
Ezraa bei einer Syrienreise zu besuchen gedenkt, geben wir hier die Email-Adresse von Pater Elias an:
abounaezraa@hotmail.com



 

„Auch diese Reise nach Usbekistan und Turkmenistan  habe ich  sehr genossen und bin bereichert mit neuen Eindrücken ,Wissen und Erlebnissen zurückgekehrt.“
Erika Nojer, Modena, Italien

„Lieber Max, liebe Daniela! Eine wunderbare Reise durch Usbekistan und Turkmenistan habt Ihr uns geboten…… Es ist Dir wieder, so wie
immer, gelungen, aus Deinem großen Wissensfundus uns Land, Leute und Kultur  in verständlicher Form nahe zu bringen. Wie bei  Khalil Gibran
im Basar, so haben wir Dir mit offenem Ohr und Mund zugehört…. Es ist Dir voll gelungen, eine gute offene Sichtweise von den Menschen hier
und von den Ländern zu vermitteln. Begleitet von dem Charme und der unaufdringlichen Hilfsbereitschaft und Unterstützung von Daniela ist alles
wie von selbstverständlich gelaufen…. Du hast es auch auf Deine liebenswerte Art verstanden, die Probleme aufzuzeigen, ohne zu verletzen oder anzuprangern. Ich hoffe, dass wir, wie von Dir angesprochen, zu Hause nicht nur Bilder zeigen, sondern auch viel Courage in Situationen, in denen
Freunde, Politiker und andere ein völlig verzerrtes Bild dieser Region wiedergeben, zeigen und korrigierend eingreifen. Dann könnten wir vielleicht
ein klein wenig mehr Verständnis erreichen und damit unser Vaterland, der EU und der Welt den Frieden erhalten. Vielen herzlichen Dank für alles,
was Du uns geboten hast und möge der Herrgott Euch die Gesundheit und Schaffenskraft lange, lange, lange erhalten“

Ing.Behrend Mohrenschildt, Pischeldorf

Anabasis bedankt sich bei Erika Nojer, Ing. Behrend Mohrenschildt und der gesamten Reisegruppe für die harmonische Fahrtgemeinschaft,
das große Interesse und die Bereitschaft, die Belastungen zu ertragen. Belohnt wurden alle mit unvergesslichen Eindrücken. hier einige Bilder,
die enorme Vielfalt der islamischen Kunst in Zentralasien dokumentieren und ein wenig davon zeugen, wie sich die Architektur Zentralasiens in
den Zeitaltern von Samaniden, Ghaznawiden und Timuriden entwickelt hat.

  

  

 

 „Ich möchte mich nochmals für das große Engagement, welches Du bei der Reise in die Vojvodina wieder mal gezeigt hast, bedanken.
Danke! Dadurch wurde diese Reise doch ein Gewinn für mich. Ich sehe es als politisch denkender Mensch als eine Verpflichtung an, mich über
ein heute bestehendes Problem in der Nachbarschaft Österreichs zu informieren. Ich möchte nicht – so wie in der Kolumne des KURIER
beschrieben – als Ignorant und Zyniker diesen Teil Europas als „zu vergessen“ abtun. Dabei hast Du mir in kompetenter Art geholfen.“

Dr.Josef Glasl, Wullersdorf

 "Von den Gestaden der Moldau zu den verborgenen Morcheln von Tabor" könnte eine neue Anabasis-Reise fürs nächste Jahr heißen.... wir
denken noch gern zurück und freuen uns schon auf die nächste Reise in die Vojvodina. Anbei ein paar Bildchen…, habe mich nicht getraut die
Zeugnisse des Mundraubes fürs "Anabasis Reisenetz" vorzubereiten. Wäre aber eine tolle Vision, wenn die Trüffeln in Alba auch so rum
stehen würden!“ 

Dr.Michael und Katharina Knap, Wien



Solche Gelegenheiten ergeben sich selten - ob auf Reisen oder in der vertrauten Heimat. Mitten in der Stadt fanden sich in
einem mit frischem Rindenmulch ausgelegten Rabatt Dutzende herrlicher Morchel, die in der Anabasis-Gruppe dankbare
Anerkennung fanden. Anabasis dankt Frau Katharina Knap und Herrn Dr.Michael Knap für diese Schnappschüsse. Die Morchel 
haben ein reiches und tiefes Aroma gehabt. Die Rezepte für Morchel mit Kalbsfilet, Morchel mit fettucini und anderen
kulinarischen Raffinessen sind bei den Teilnehmern mit großer Freude realisiert worden.

 

 „Ich bin noch immer mit meinen Gedanken im Roussillion, lese darüber und erzähle allen gerne, was ich dort an schönen,
 interessanten Dingen sehen und genießen durfte. Und viele der Einblicke, die ich dort gewonnen habe, verdanke ich Ihnen,
Ihrer kompetenten Führung durch dieses Land, egal ob es sich um geschichtliche Hintergründe, um Sehenswürdigkeiten und
Bauten oder um kulinarische Genüsse gehandelt hat. Ich hänge einige Fotos mit Ihnen an, keine Meisterwerke zwar, aber zur
Erinnerung an diese Reise gedacht. Ich freue mich schon auf den 19.November!“

Peter Galler, Wien

"
Makedonien war eine interessante Reise und ich melde mich schon jetzt für die angekündigten Reisen in den Kosovo und "Von Skopje
nach Thessaloniki" an....Danke für alles"

Dir.Dr.Margit Endler, Wien

"..der KIWANIS CLUB Bad Ischl ist nach wie vor von der anspruchsvollen, wissenswerten und auch kulinarisch bestimmten Reise
nach Kroatien sehr begeistert... Mit besten Grüßen"
Steuerberater Werner Tischler, KIWANIS CLUB Bad Ischl

„Gestern ist eine Flut von Mails hereingestürmt, alle mit dem selben Inhalt, nämlich große Begeisterung über unser schönes Wochenende
in Südböhmen. Besonders die "Neuen" waren ganz angetan.  Deshalb möchte ich mich nochmals im Namen aller bei Dir für die
wirklich hervorragende Organisation und die kompetente Begleitung durch dieses Wochenende bedanken! Mit lieben Grüßen aus Spittal
Andrea Bäck, Spittal a.d. Drau

“..vielen Dank nochmals für die hervorragend geplante Rotary-Reise in das Veneto und die tausend interessanten Erklärungen und
Beschreibungen, die Sie uns gegeben haben! Mit herzlichen Grüssen, Ihr “

Dr.Chrstan Leydolt, Präsident des Rotary Clubs Wien-West

 Dr. Günter Voith vom Rotary Club Wien-West hat über die Clubreise „Von den Villen Palladios zu den Fässern des Prosecco“ die
nachfolgende humorvolle Reflexion verfasst. Anabasis Reisen dankt Dr.Voith sehr herzlich und gratuliert zu dem literarischen Talent,
das sich während der Reise im Stillen spontan und mühevoll bemüht hat! 

RC Wien-West Clubreise 1. - 3. Mai 2009

Ist Ehrgeiz das? Ist es geheime Tücke?
Auf jeden Fall hält reichlich große Stücke
auf unser aller Aufnahmsfähigkeit
Freund Christian, der Präsident zur Zeit.
Palladio schuf in rund fünfzig Jahren,
wozu wir diesmal angetreten waren,
in knapp zwei Tagen es zu absolvieren -
sei’s kregel oder sei’s auf allen vieren!
Dazu Castelli noch in alter Größe,
mit starken Mauern und auch mit Contesse –
und wozu dient uns so manch schönes Haus?
Für den Prosecco und den Schinkenschmaus…
Dem „Tag der Arbeit“ wollen wir entfliehen
und lassen uns zu noch mehr Arbeit ziehen.
Zu Arbeit? Nein, Kultur ist’s, die betört
und höchstens beim rotarisch Tratschen stört.
Die Gegend ist uns nicht ganz unbekannt –
hat ja zu Österreich gehört das Land;
doch lernt man’s kennen in solch Detaillierung
natürlich nur bei exzellenter Führung.
Der Führer hofft, dass er nicht etwa streue
die Wissensperlen unter Bildungssäue;
doch keine Angst! Sind wir auch brav und schlicht,
auf Kannibalenstatus sind wir nicht.
Und zu beachten ist noch höchstens auch,
so mancher tut schon gern was für den Bauch;
Christian erreichte nicht die Mitmach-Quoten,
verspräch‘ er für drei Tage nur Karotten!
Und zur Kultur – das klingt zumindest gut –
gehört auch, dass man speist und trinkt und ruht. -
Verdächtig schien so mancher noch verschlafen,
als wir uns in der Operngasse trafen;
es war ja wirklich mitten in der Nacht:
musst‘ es denn sieben sein und nicht halb acht? -
Bei langer Busfahrt kommt man nicht herum
um die Entscheidung: schläft man, ist dann dumm,
riskiert beim Schlafen, dass ein lieber Freund
was fragt, weil man ja nicht zu schlafen scheint.
Alternativ ist, im Michelin zu kramen,
zu plaudern mit den mitgebrachten Damen,
um zu versäumen – gegen Fahrtenschluss -
die Informationen noch im Bus;
denn die Natur, sie fordert doch ihr Recht:
man schläft ja widerwillig doch – und schlecht. –
Ganz nah der Oper parkt schon ein der Bus,
der Mann steigt aus, der uns den Hochgenuss
von viel Kultur verspricht: Herr Doktor Grothaus
- er sieht recht kultiviert und nicht verroht aus.
Eindrücke kündigt er uns an, nachhaltig -
neugierig werden wir da schon gewaltig:
Er startet mit den Gründen, mit den vielen,
warum das alte Rom schon baute Villen:
Nicht nur, um zu vermeiden Stinkestädte,
auch weil man gern die Äcker rundum hätte;
natürlich konnten das Eliten nur
ganz parallel zu ihrer Stadtkultur.
Wir lauschen brav (einschlafen kann man nicht!),
der Chef macht vorweg eine Übersicht
von Vor-Palladio bis zu Vauban -
so rasend schnell, als tanze er Cancan.
Bald wird nach einer Pause ausgeschaut
für unser Coffee-in und coffee-out
(was wir vom Rasthausklo vertreiben müssen,
sind böse Feinde von den andern Büssen).
Im Veneto pflegt‘ man Villegiatura -
der Norden war zur gleichen Zeit viel sturer.
Friaul war lange Zeit treu kaiserlich,
was für die Wirtschaft eher hinderlich;
die Gegend ist daher nicht zu vergleichen
mit Städten weiter südlich, jenen reichen.
Die Villen sind Patriziern zu eigen -
im Schloss will das Feudalsystem sich zeigen;
das Schloss souffliert, dass man schon Burgherr war
mit langem, vielleicht echtem, Stammbaum gar.
Klar macht man uns auch den Zusammenhang,
was später den Venezianern machte bang:
Die Mamelucken und auch die Seldschuken
begannen auf die Seemacht schwer zu drucken,
obwohl das Arsenal erzeugte – ehrlich! -
mehr als dreihundert Galeonen jährlich.
Die Politik der Stadt hat sich gewendet,
was dann mit ihrer Landherrschaft geendet;
und dank der Landerfolge nach Cambrai
herrscht sie im Veneto mehr als auf See.
Auch, dass nach Indien fand Vasco da Gama,
war für Venedig neuer Grund für Jammer. -
Strassoldo – welch ein herrliches Idyll! -
bringt uns sofort Gemütlichkeitsgefühl.
Die Anlagen der Villa, schon so alt,
wenn auch in unterschiedlicher Gestalt,
sie bieten heimelige Atmosphäre,
als ob man selbst schon lang zu Haus hier wäre.
Das Garteneckerl mit der Palme drüber -
kaum etwas wäre uns jetzt da noch lieber!
Vielleicht, was die Contessa angerichtet:
manch Torta, Wurst und Schinken, aufgeschichtet,
und auch noch kurze Hörnchen-Makkaronen
und dicke Suppe aus den eig’nen Bohnen…?
Und unter’m andern Schirm, da schmatzt man laut,
wird erstmals mit Prosecco wohl vertraut.
Im Turm die Zimmer, restauriert dezent, -
für ein Refugium perfekt man’s fänd‘.
Es war vor zweihundertundfünfzig Jahren,
dass die Strassoldos nicht ganz einig waren;
so gibt’s jetzt zwei der alten Villenschlösser -
seither verträgt man offenbar sich besser.
Als Grenze haben sie den Bach gewollt -
wo Tommys Stuhl uns fast hinein gerollt.
Schon tausend Jahre steht das Haus di sotto,
dort ist erst recht ein feiner Stil das Motto.
Die Parks, im Stil variiert, bewundert jeder,
wenn wir auch streiten über eine Zeder.
Und mitten drin grüßt uns ein Regenguss,
dieweil die Schirme ruh’n im Autobus.
Im Laufschritt geht’s zum Parkplatz schnell zurück -
wie sportlich sind wir alle jetzt zum Glück! -
Dann Palmanova, Stadt der Mathematik;
der Doktor macht sie uns ein bisserl madig.
Bei ihr heißt alles drei und sechs und neun -
der Bus kommt äußerst knapp zum Tor hinein. -
Um halb acht kamen im Hotel wir an:
Max, bravo, wir sind fast genau auf Plan!
Er (Doktor Grothaus) tut uns richtig Leid:
für uns verausgabt bis zur Heiserkeit. -
Egal, komm aus Chikago oder Wien i,
bin i willkommen bei den Foscarini.
Willkommen ist natürlich fast ein jeder,
bringt er im Tascherl mit genug moneta.
Beim Abendessen war nicht klein die Menge,
und man servierte uns schlicht sieben Gänge:
vom ersten Scampo bis zum letzten Bissen
gab’s eitel Freude über die Genüsse.
Vom Wein ermutigt, haben – unerhört! -
ein paar Rotarier richtig aufbegehrt
und wollten lieber länger schlafen morgen -
das macht dem Maxi und dem Christian Sorgen.
Ich schleckte fast um elf noch am Dessert,
da stand ich auf: Gut‘ Nacht und danke sehr,
weil wir viel Schlaflust einzubringen hatten
in diese mächt’gen Renaissance-Arkaden.
Ob die, die sitzen blieben, dann noch wissen,
dass sie auch sehr bald wieder aufsteh’n müssen…? -
Wie lang noch hielten diese netten Runden,
ist an der Frühstücksblässe zu erkunden. -
Man sollte diese Villa nicht versäumen,
schon gar nicht ihre Pracht an alten Bäumen!
Bei wunderbarstem Morgensonnenstrahl
übt Christian seine Herdenschafezahl:
grad zweiundvierzig müssen’s immer sein.
Stimmt’s? Dann, marsch, alle in den Bus hinein!
Herrn Maxens reiche Wissensflüsse machten
lebendig uns auch die Piaveschlachten,
und im Vorbeifahr’n als Delikatesse
seh’n in Morgana wir die Rest-Barchesse.
Cornaro-Villa – es tät‘ wirklich weh,
wenn man den edlen Bau nicht gründlich säh‘.
Schon Generationen hat begeistert,
was Herr Palladio just auch hier gemeistert.
Die Villa hat auch ganz besond’re Aura
als Zentrum halb verbotener Freimaurer.
Kaum stört, dass jemand hasste jedes Zumpferl…
Für jedes Horcherl gibt es dann ein Strumpferl,
und über Castelfranco ging’s zur Emo;
vor den Toiletten stau’n wir uns als Demo.
Auch hier verfolgen wir die große Spur
Palladios in Renaissance-Kultur.-
Bald treibt uns freilich unser strenger Duce
schon wieder in die gute Dieselkutsche.
Die Zypernkönigin versteckte sich
hier; ihre Reste sind recht kümmerlich.
Dann hieß es: auf in Richtung Grappabergen,
um im Valdobbiadene uns zu stärken.
Touristen sah’n wir nicht viel bei Kultur
und sicher auch nicht in der frei’n Natur,
und trotz Erwartung auch nicht beim Prosecco.
Halt Schuld daran die Wirtschaftskrise? Ecco!
Die Gegend hier wirkt dank dem vielen Wein
als Kreuzung der Toscana mit der Krain.
Der Duce hat den Ehrgeiz – ungelogen -,
uns auszubilden zu Proseccologen
mit Brut, Frizzante, Extra Dry, Spumante -
was vorher kaum man auseinander kannte.
Unklar was eines nur an diesem Falle:
ob unser Bus verträgt die Flaschen alle.
Die alten Zisterzienser von Follina,
die bauten nettes Zeug auch für uns Wiener,
und dank manch späterer Restauratoren
ist die Architektur nicht mehr verworren.
Der Kreuzgang schon allein ist exemplarisch
(der Edi Finger hätt‘ geschrien: „I wer‘ narrisch!“).
Am Waschtrog standen zwei Bikinimädchen -
holt sie denn gar kein Jüngling in sein Bettchen?!
Der Oli hat sie lüstern gleich erspäht,
als ob ihn so was int’ressieren tät‘… -
Und was erlebten wir in Serravalle?
Erfahrung zeigt – und nicht zum ersten Male -:
die Menschheit teilt sich in die Süchtigen
und andrerseits auch in die Flüchtigen.
Kaffeehaus – da fall’n manche ein sofort,
die andern latschen lieber durch den Ort.
Kaum sind erfolgreich wir im Bus vergattert,
ist’s Billy, der – wenn auch vergeblich – fladert
die Karte, die er selbst verloren hat;
 doch keine kriegt er an der Seinen statt. –
So viel hat man uns heut‘ gezeigt; und darum:
auch dieser Tag war fein summa summarum!
Für’s Essen hat man, glaub‘ ich, auf die Schnelle
durchkämmt im Veneto sehr viele Ställe;
denn aufgespießt für uns musst‘ vieles sein
vom Rind, vom Hendl, vielerlei vom Schwein.
Lang feiern und auch laut die Hochzeitsgäste,
doch unsre müde Truppe schläft aufs Beste. --
Von Georgien in Gedankenschnelle
führt uns der Duce hier her nach Ornelle,
weil hier – der Mittelalterbau verrät’s -
von dem Europa weiten Templernetz
blieb grad nur diese einzige Kommende;
sie überstand des Ordens blut’ges Ende.
Sogar den Hundertjähr’gen Krieg gewann
das Templergeld und nicht die Jungfrau Jeanne! -
Ein Maler in San Polo dazumal
verfertigte ein Letztes Abendmahl,
wobei er Speisen seiner Zeit servierte
und ihn die Perspektive leicht verwirrte. -
In Conegliano klettern wir hinauf zum Saal,
wo’s Flagellanten trieben dazumal.
Es blühten damals deshalb Bruderschaften,
weil Einfluss in die Politik sie schafften.
Wacht hält ein Mädchen, dem Islam vermischt…
Beim Geißeln haben keinen wir erwischt.
Wir lernen, dass die vielen Stadtarkaden
Konnex mit Steuern für den Kaiser hatten! -
San Salvatore – dies Castello mächtig,
war nur bis neunzehnhundertsiebzehn prächtig.
Dann bombardierten es die Italiener -
die Österreicher trieben‘s auch nicht schöner.
Und welche Folgen alle Kriege hatten?
Für Colloredos jedenfalls den Schaden.
Anschließend waren wir schon sehr, sehr froh,
zu lernen, was man meint mit „Casinò“
„Casíno“ nämlich ist nicht zimmerrein,
und fragst du einen: Kennst du’s? sagt er: Nein! -
Jetzt auf zum letzten, wie es heißt, Gefecht!
Ist auch die Angewohnheit ziemlich schlecht -
es geht zum Pranzo, und es meint die Meute:
das Essen – schlecht? Oh nein, es macht viel Freude!
Das Mittagessen war auf diese Weise
so, dass es reicht bis zu der nächsten Reise.
Jetzt müssen wir noch unsre Gläser fassen
und woll’n die fünfzig Jahr‘ hoch leben lassen;
das Jubiläum unsres Clubs? Ach wo!
Die gold’ne Hochzeit macht uns alle froh
von Christa mit dem Tommy, der halt jetzt
ein bisserl langsam ist - was mancher schätzt,
der auch nicht gerne lässt sich gar so treiben;
denn nie zurück soll Tommys Sessel bleiben. -
Im Autobus ist Zeit für die Siesta;
nur nicht für den, der wirkt als unser Bester:
Herr Michael; wir sind davon begeistert,
wie souverän er seinen Bus doch meistert.
Vor allem aber sei ihm Preis und Ehr‘:
dem Christian! Es ist ja doch recht schwer,
solch eine Reise zu organisieren
und laxe Leut‘ dazu zu animieren,
und dann zusammen halten auch die Herde,
die sich doch um Befehle kaum je scherte. -
Zu Ende geht wohl damit mein Bericht;
doch gänzlich schließen kann das Buch ich nicht:
Beendet ist die Reise erst perfekt
dann, wenn das letzte Gläschen ausgeschleckt
mit dem Prosecco, der von uns geschätzt
und der im Bauch des Busses blubbert jetzt. -
Echt mit der Reise unzufrieden waren
wohl die nur, die ja gar nicht mitgefahren…“
                                     

Dr.Günter Voith, Rotary Club Wien-West, Wien

Der Kiwanis Club Bad Ischl reiste vom 24.4. bis 26.4.2009 nach Zagreb, zur k.k.Militärgrenze und in die reiche alte Kulturlandschaft
der Zagorje. Die Mitglieder des Kiwanis Clubs und des Soroptimist Clubs genossen das herrliche Frühlingswetter, die vielen
kulturgeschichtlichen Impulse, die önologischen und kulinarischen Akzente. Die Cremeschnitten von Samobor fanden ebenso Anklang,
wie die Blütenpracht, die sich allenthalben präsentierte,  die Altstadt von Zagreb, die sich im warmen Frühlingswetter von ihren besten
Seiten zeigte, die Palais von Varasdin, die Schlösser der Zagorje und die Festungen der Militärgrenze. Anabasis Reisen bedankt sich
für die harmonische Stimmung in der Gruppe und die große Aufmerksamkeit. Die hier gezeigten Fotos stammen von Margit Stockinger
vom Soroptimist Club Bad Ischl. Wir danken sehr herzlich!

„Nochmals Danke, für Ihre besondere Reise nach Zagreb und zur k.k.Militärgrenze mit uns! Oft denke ich noch an gewisse Situationen
und auf den  Fotos sieht man  ja auch viele Details wieder! Hoffentlich werden wir noch einige Höhepunkte mit Ihnen erleben! Das
wünsche ich mir einfach!!!!!! Viele liebe Grüße aus Bad Ischl

Margit Stockinger, Bad Ischl




 





 

"....als ich jetzt nochmals die gesamte Reise anhand der Aufnahmen Revue passieren ließ, wurde mir erneut bewusst, welch wunderschöne
Tage wir in Syrien verbrachten. Danke!
Liebe Grüße"
 Dkfm.Piet Payer, Klosterneuburg

Anabasis Reisen bedankt sich sehr herzlich und mit Hochachtung bei Herrn Dkfm. Piet Payer für diese großartigen Fotos, die eine begnadete
und perfektionistische Hand erkennen lassen. Diese Bilder vermitteln die pittoreske Stimmung, die sich auf der von Kolonaden gesäumten
Prunkstraße von Apameia ergeben können. Die Säulenreihen spiegeln antike Stadtbaukunst ebenso wider, wie die den ausgeprägten Willen
zu imperialer Propaganda unter Seleukiden und Römern.

„..ich möchte mich für die schöne Reise nach Syrien und alle Eure Nettigkeiten rundherum bedanken. Ich habe soeben Albanien,
Istanbul, Piemont und "sapore" beangabt und möchte mich für Jordanien, Aserbajdschan und Piemont II im nächsten Frühjahr vormerken
lassen..“

Dir.Dr. Margit Endler, Wien


Immer wieder reisen mit Anabasis auch Jugendliche. Wir freuen uns sehr, wenn es gelingt,  die zeitlosen Botschaften, die man auf Reisen
auffangen und vermitteln kann, auf solch fruchtbaren Boden stoßen, wie bei Maximilian Gerihäuser, der die Syrienreise von Anabasis vom
3.4. bis 12.4.2009 mit „das war cool“ kommentierte, wie sein Vater Dr.Hans Gerihäuser berichtet:

“Wie immer herzlichen Dank für die wunderschöne Reise nach Syrien, auf der wir durch Deine Vorträge wieder einmal die  Fäden der Geschichte
bis in unsere Zeit mit all  ihren Problemen verfolgen konnten. Bei meinem Sohn Maxi hast Du die Mauer der Pubertät durchbrochen und ihn
zur epochalen Aussage verleiten können: “Das war cool!”. Er hat seiner Mutter schon seine Entscheidung präsentiert, keine Reise mehr
auslassen zu wollen (ungeachtet meiner Geldbörse).“

Dr.Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben

„Für die kulante Regelung der Stornokosten, die wegen des buchstäblich in letzter Minute erfolgten Rücktritts meines Sohnes Martin von
der Reise nach Ravenna anfielen, danken Ihnen meine Frau und ich recht herzlich…Auch diesmal haben Reiseverlauf und Organisation
sowie Ihre Ausführungen zum Thema sehr, sehr gut gefallen! Umso mehr bedaure ich, dass unser Sohn nicht dabei war“
Dr.Peter Meindl, Wien

"Durch Kärntner Regen & Packer Schnee wir kämpften uns nach Haus`- -noch denkend an Muta = Maut, an Kulinarisches in Braus`& Saus`,
an die barocke Rast in Ruse mit des Mondes Sichel und Maria - Ziele die sehr lohnen, vor allem auch an Drau und Südbahn die Decke mit
Ikonen - -und das alles für `nen "guten Schein"- bei € 216,- ging sich für Neues noch was aus!
System Limerick (MN), Herzliche Grüße"
Maria & Doz. Dr. Manfred Neubauer, St. Margarethen bei Graz

"...anbei einige Schnappschüsse von Dir und Deinen indischen "Führern", zur Erinnerung an diese schöne, abwechslungsreiche Reise.
FROHE OSTERN"
Erika Nojer, Modena, Italien

„Wir wollen uns bei Dir nochmals für die schöne Venedigreise bedanken. Du hast einganz anderes, weitgehend unbekanntes Venedig
gezeigt und irgendwie haben wir die Vermutung, Du hast auch das Wetter für uns bestellt! Vielen Dank für dieses kulturelle und kulinarische
Erlebnis“

Ulrike und Dr.Franz Leitgeb, Krems

„Eine Reise mit Ihnen ist ein großes Erlebnis, von Herzen Dank!“
Margit Plattner, Wien

„Noch einmal vielen Dank für die Zusammenstellung, Organisation und Führung der Trüffel-Reise in das Perigord, die wirklich alles
geboten hat: Highlights der Kultur und (Kunst-) Geschichte buchstäblich der letzten 30.000 Jahre, unerhörte kulinarische Genüsse
(incl. ganz spezieller Picnics) sowie ein für diese Zeit nahezu perfektes Wetter……  Es ist immer herzig, wenn Sportler nach einem Sieg
sagen, sie bräuchten 1-2 Tage, um zu begreifen, was da und wie das eigentlich passiert ist. Was sollen da wir sagen; wir brauchen Wochen
um zu realisieren, was uns auf dieser Reise geboten wurde!“
Dr.Paul und Mag.Monika Kruzik, Wien

Anabasis Reisen bedankt sich bei Dr.Paul und Mag. Monika Kruzik für diese Bilder, die ein paar Eindrücke von der Atmosphäre und der
Spannung bei der Trüffelsuche vermitteln:



„Leider sind wir gar nicht richtig dazugekommen, Ihnen für die wirklich PERFEKTE Reise nach Bordeaux zu danken. Es waren 
einfach wunderbare Tage, und das vor allem dank Ihrer perfekten Organisation. Frankreich von seiner schönsten Seite …….. 
Auf ein Wiedersehen, das es sicher geben wird, freuen sich bereits“ 
Piet+Susanne Payer, Klosterneuburg
 
 
Hier einige Eindrücke von der letzten Bordeaux-Reise, die für die Teilnehmer das alte Bonmot "Leben wie Gott in Frankreich"
erlebbar machte. Die Bilder zeigen den gedeckten Tisch und die begeisterte Gruppe mit dem viel prämierten Starkoch, der eigens 
für die Anabasis-Gruppe im Chateau kocht. 
 

 

„Die Reise in die Marca Trevignana haben wir in bester Erinnerung - Deine Radicchio Rezepte (Pasta mit Stracchino und Risotto mit
der weichen, groben Wurst) habe ich schon probiert - köstlich!“

Mag.Helmut Röhle, Wien

"Wie immer war es auch diesmal ein Erlebnis, mit Dir nach Treviso zu verreisen.
Danke und liebe Grüße“
Ing.Robert Leitner und Manuela Lex-Leitner,
Rohrbach-Steinberg

„…nochmals vielen Dank für die Ravenna-Reise. Anstrengend wie immer, aber ebenso anregend und mein "Weltbild" erweiternd. Vielen
Dank auch für die großartige Organisation, und natürlich auch für die feinen Abendessen und kulinarischen Zwischenpausen.“

Dr.Erich Kramer, Wien

„.. nochmals vielen Dank für die sehr informative und genussvolle Reise nach Ravenna. Herzliche Grüße“
Judith und Bernd Grieser, Wien
 

„Du hast es wieder einmal geschafft: Ich sitze ich hier (natürlich mit einem Glas Wein) und habe den Kopf voller Bilder und Reminiszenzen.
Es war dank deiner schon bekannten großen Bögen eine wirklich sehr dichte und zum Nachdenken anregende Reise nach Ravenna. Du hast
uns teilhaben lassen an tiefen Gedanken zur Geschichte, um damit die conditio humana ein bisschen besser zu verstehen, Lehren für die
Gegenwart zu ziehen und sich und seine Zeit besser zu begreifen. Vielen Dank!“
Dr. Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben

 "Die Reise nach Ravenna war wieder mal ein großes Erlebnis. Blendend gemacht!“
Dkfm.Dr.Arthur Stromenger, Maria Enzersdorf
 

„Herzlichen Dank für die wunderbare Reise nach Ravenna! Abgesehen von den einmaligen visuellen Eindrücken haben Ihre umfassenden
Ausführungen und die Zusammenhänge, die Sie herstellten, bei mir viele Anregungen ausgelöst, mit denen ich mich jetzt weiter beschäftigen
möchte. Nicht zu vergessen die Kulinarik – auch die war großartig!  Ich würde mich freuen, wieder eine Anàbasis-Reise machen zu können,
ich denke dabei an Ferrara oder Turin im Herbst.“

Mag. Dr. Elisabeth Böllmann, Wien


“Nochmals vielen Dank für diese wunderschöne, gut organisierte Reise, die mich noch lange beschäftigen wird. Unvergessen bleiben werden
mir die herrlichen antiken Kunstschätze in diesem Land der Gegensätze und der Charme der Menschen.“
Dr. Margit Schulheim, Wien
 

„Nochmals vielen herzlichen Dank für die perfekte Organisation und Leitung einer faszinierenden Reise durch Westindien“
Univ.Prof.Dr.Christine Nowak, Klagenfurt
 

„Nochmals vielen Dank für diese unvergessliche Reise durch Kambodscha und La> os, hat uns sehr gut  gefallen und einen riesigen Eindruck hinterlassen.“
Monica und Dipl.Ing.Erik Riedel, Wien

„Nochmals ein herzliches "Danke schön" für diese wunderbare Reise nach Laos und Kambodscha mit Deiner sachkundigen Führung
und erstaunlichen Organisation.“
DDr.Peter Landesmann, Wien

 „..nochmals vielen Dank für diese Reise, du hast sowohl Angkor als auch Laos betreffend nicht zu viel versprochen.“
Dr.Hans Gerihäuser und Dr.Bettina Liehr, Kaltenleutgeben

Zum Jahresende 2008 erreichen uns sehr schöne Worte des Danks von Frau Ruth Boettcher aus Wien. Solche Zeilen verstehen wir
nicht als ein Ruhebett von Lorbeeren, sondern als großen Auftrag dazu, uns in den zukünftigen Jahren noch viel mehr anzustrengen als
bisher, damit die Reisen mit Anabasis ein großes und nachhaltiges Erlebnis für unsere Mitreisenden werden. Denn die Zeit ist das Kostbarste,
was jeder Einzelne geben kann. Sie wird für jeden Menschen knapper.  Umso wichtiger ist es daher, dass auch Reisen  mit  tiefsinnigen
Erfahrungen und neuem Wissen,  mit erhellenden Emotionen und positiven Erlebnissen gefüllt werden. In diesem Sinne danken wir
Frau Ruth Boettcher und allen Mitreisenden für das Vertrauen, die Aufmerksamkeit und die unzähligen schönen gemeinsamen
Augenblicke. Wir wünschen allen Anabasisten und den Ihnen nahe Stehenden wahre Festtage und ein herrliches Jahr 2009!
Dr.Maximiilan Grothaus und Rolf Olschewski

"... ich weiß, dass viele unserer Reisegefährten in Bezug auf die besondere Qualität der Reisen an sich aber vor allem des Bildungsgrades,
Gedächtnisses, Kultur-Verständnis, Vermittlungsgabe etc. unseres Reiseführers meiner Meinung sind, sich halt nur nicht ausdrücken....am
Ende des des sich neigenden Jahres nochmals herzlichsten Dank für alles Erfahrene ..."
Ruth Boettcher, Wien

 

Einen bemerkenswerten Kommentar mit sehr viel Sach- und Ortskenntnis verdankt Anabasis Reisen Herrn  Mag. Josef Hochstöger
aus Steyr . Angeregt von der Anabasis-Südmährenreise im Juni 2008  haben Herr und Frau Hochstöger die alte Kulturlandschaft vor
den Toren Niederösterreichs mit dem Fahrrad intensiv bereist und uns den nachfolgenden Kommentar zukommen lassen. Die darin
enthaltenen Informationen sind so detailliert und wertvoll für den interessierten Reisenden, dass wir diese hier wider geben. Sie können
helfen, die Schönheiten vor den Toren Österreichs besser zu erkennen. In Reiseführern findet man über diese Sehenswürdigkeiten
wenig oder gar nichts. Umso wertvoller ist die Beschreibung von Mag. Hochstöger. Anabasis Reisen dankt sehr herzlich für diese
Replik und freut sich, als geistiger Pate Anregungen für solche weiter- und tiefer gehenden Reisen zu dienen:

„Wie versprochen möchte ich Dir ein paar Fotos von unserem zweiten Ausflug nach Südmähren zukommen lassen. Wir waren in
Poysdorf im Hotel Veltlin und sind einen Tag auch nach Südmähren gefahren und haben dabei einige kleine Sehenswürdigkeiten besucht.
Leider hatte ich die Spiegelreflex nicht mit und die Bilder sind nur mit der Handykamera gemacht. Die Texte sind aus dem Prospekt
"Lednicko - Valtický Areál", das im Hotel aufgelegen ist. Wahrscheinlich
kennst Du ja die Bauten, aber trotzdem:
 

Kolonáda - Kolonnade:
"Die Kolonnade, nach dem Namen des Hügels auch Reistna genannt, wurde vom Valticer Baumeister Josef Poppelack in den Jahren
1810 - 1817 nach dem Muster der Kolonnade in Schönbrunn gebaut. Von ihr ist eine herrliche Panoramaaussicht von Mikulov über
die Silhoutette von Palava auf die Auenwälder bei Lednice bis zum Mährischen Feld in Österreich. Sie wurde von Jan I. zum Andenken an
seinen Vater Franz Josef I. und seine Brüder Alois I. Josef und Philipp gebaut, das beweisen auch die Inschriften an der Attika ("Der Sohn
dem Vater, der Bruder den Brüdern" und "Den unvergeßlichen Urahnen, der einzige verbleibende Sohn"). In der Zeit, als sich dieser Bau
im Grenzgebiet befand, wurde an seinem oberen Teil ein Meldeposten der Grenzwache gebaut und der ganze Bau wurde für die Öffentlichkeit unzugänglich gemacht. Erst nach 1989 wurde dieses devastierte Denkmal wieder zugänglich gemacht und auch hergerichtet." Die
Kolonnade liegt gleich hinter dem Grenzübergang von Schrattenberg nach Feldsberg rechts (östlich) auf einem Hügel (5 min zu Fuß).

 Dianin Chrám - Diana Tempel (Rendezvous):
"Nach den Entwürfen des Baudirektors Josef Hardmuth wurde in den Jahren 1810 - 1812 vom Architekten Josef Kornhäusel ein Empire-Bau
errichtet, der Dianas Tempel (aber oft auch "Rendezvous") genannt wird. Das Monument, das inmitten der Wälder steht und den
römischen Siegesbogen nachahmt, diente Jan I. und seinen Gästen bei zahlreichen Jagden als Ort der Jagdfrühstücke, die in einem großen
Saal, der einen ganzen Stock einnimmt, stattfanden. Die Relief- und Figurendekoration mit Jagdmotiven wurde vom Bildhauer Josef
Klieber durchgeführt." Das Rendezvous liegt an der Straße von Valtice nach Brezlav, ca 2 km nach Valtice und ist in ca. 10 min zu Fuß
auf einer Waldstraße erreichbar. Bei unserem Besuch war es leider auf einer Seite eingerüstet.

 

Tri Grácie - Drei Grazien:
"In den Jahren 1824 - 1825 erbaute Josef Poppelack nach den Plänen des Direktors Josef Franz Engel unweit des südlichen Ufers
vom Mittleren Teich (Prostrední rybník) ein klassizistisches Salett, das nach dem Zentralmotiv der Statuengruppe von Martin Fischer
"Drei Grazien" genannt wird. In den Nischen des Innenbogens der Terrasse wurden Statuen der Wissenschaft und Musen aus dem
aufgelösten Tempel der Musen von Josef Klieber aufgestellt. Der Tempel ist als Gegengewicht zu dem am gegenüberliegenden Ufer
des Mittleren Teiches stehenden Teichschlösschen gedacht."Die Drei Grazien erreicht man, wenn man auf der Straße von Valtice
nach Lednice kurz vor dem Mitterteich (ca. 4 km nach Valtice) eine kleine Straße nach rechts in den Wald fährt.

 


Hranicní zámecek - Das Grenzschlösschen:
"Am Ufer des Teiches Hlohovecký rybník wurde in den Jahren 1822 - 1827 das sog. Grenzschlösschen (Hranicní zámecek) im
klassizistischen Stil von Josef Poppelack gebaut. Den Namen trägt es deshalb, weil durch die Mitte ursprünglich die Landesgrenze
zwischen Österrech und Mähren führte. Sie wurde durch den Bach, der das Gehöft durchfloss, gebildet. Im langen mit einer Terrasse
gedeckten Erdgeschoss des Gebäudes befinden sich drei Gartenhäuschen. Über dem profilierten Hauptgesims befindet sich eine
niedrige Attika, die die Inschrift "Zwischen Österreich und Mähren" trägt." Zum Grenzschlösschen fährt man von Valtice
ca. 3,5 km nach Norden in den kleinen Ort Hlohovec (Bischofwart) und durch diesen durch. Im Grenzschlösschen befindet sich
ein Kaffeehaus (siehe Foto) mit Blick auf den Bischofwarter Teich.

 

Wie Du siehst, sind wir also höchst erfolgreich auf den Spuren Deiner Mährenreise gewandelt und haben noch ein paar
interessante Dinge entdeckt.

Außerdem möchte ich Dir noch das Foto des Kanaldeckels in Brünn schicken.
 

Viele Grüße auch an Daniela und obwohl noch etwas Zeit ist, frohe Festtage und einen guten Rutsch.
Mag. Josef Hochstöger, Steyr
 

 

„es sind immer auch die impulse, die wir mit nach hause nehmen, um das eine oder andere thema vielleicht auch zu vertiefen, obwohl
wir alle ja wahrscheinlich ein durchaus ausgefülltes leben führen. gratulation noch einmal zu ihrer darstellung der "geschichte der
armenier" und eine kleine rückmeldung zum ungeklärten motiv der freskodarstellung in der villa emo capodilista von cagliari, das mir
seit der besichtung durch den kopf geht, weil ich das sicher in meinem schulunterricht einmal gehört habe. es muss Lucius Quinctius
Cincinnatus am pflug sein, sagen mir meine altphilologen. mit besten wünschen für den jahreswechsel“

dr. sepp schoefmann, krems

 

„Wie versprochen, zwei "Blitzlichter" von dieser wunderschönen Reise nach Venedig. Herzliche Grüße und nochmals vielen Dank!
Dr.Josef Brunner, Krems

 .

Die Reise nach Venedig 21.11.-23.11.2008 war geprägt von harmonischer Stimmung, bester Laune und aufmerksamen, kultivierten
Mitreisenden. Dr. Josef Brunner, nicht nur sehr guter Diagnostiker, sondern auch begnadeter Fotograph, hat unter anderem zwei
Momente der Reise eingefangen. Auf dem Schiff  Silis wurde am Sonntag von Luisa und ihrem Team für das leibliche Wohl der Gäste
gesorgt. Zu sehen ist die Zubereitung der wohl besten Gnocchi des Veneto. Die Teilnehmer hatten Gelegenheit zu lernen, wie man
richtige Gnocchi zubereitet und welche Geheimnisse dabei zu beachten sind. Kaum ein Reisender hatte schließlich auch je zuvor so
flaumige Gnocchi mit einem aromatischen sugo d´anatra genießen können. Ein ausgesprochenes und besonderes Glück war das Wetter,
das besser nicht hätte bestellt werden können. Bora und Tramontana bliesen den Himmel wolkenlos, sodass sich den Teilnehmern
von S.Francesco del Deserto ein unglaublicher Blick nach Burano und auf das Piancavallo bot. Die Dolomiten erschienen von der Lagune
aus zum Greifen nahe. Ein großes Erlebnis, das eigentlich nicht mit Worten wider gegeben werden kann. Anabasis dankt Dr. Josef Brunner
für die Aufnahmen, die Eindrücke von der großartigen Stimmung auf der Reise vermitteln.

 

„Spät aber doch schicke ich Dir die Fotos von unserer Reisegruppe in Sizilien! Ich bin noch immer ganz begeistert von der Landschaft
den Pflanzen und den Sehenswürdigkeiten. Endlich habe ich die Tempel gesehen von denen ich schon auf der Uni so viel gehört habe.“
 Arch.D.I. Tina Koller, Wien

 


Die beiden Bilder zeigen einige Reiseteilnehmer der Presse-Club-Reise nach Sizilien im prachtvollen Theater von Syrakus, das den
Abschluss einer spannenden Kulturreise von Palermo bis Catania bildete. Für die harmonische und besonders interessierte Gruppe
spannte sich ein weiter kultur- und wirtschaftshistorischer Bogen, der das antike Sizilien ebenso umfasste, wie die Blütezeit des Kalifats
und der Normannen, bzw. den späteren langsamen, aber kontinuierlichen Abstieg zum Armenhaus.

 

„Vielen Dank für die wunderschöne Reise durch Sizilien, es war eine von Dir wie immer eindrucksvoll geleitete Reise durch Raum und Zeit,
und die Bilder werden uns noch lange präsent bleiben.“
Dr. Hans Gerihäuser und Dr.Bettina Liehr, Kaltenleutgeben

 

"Die letzte Mähren-Reise wird mich noch eine Zeit lang beschäftigen. Abgesehen von den "optischen" Eindrücken ...waren es vor allem
wieder Ihre detaillierten Ausführungen, Ihr fundiertes Wissen, an dem wir nippen durften, man begreift geschichtliche und auch ökonomische Zusammenhänge viel besser und den in damaligen Zeiten ganz wichtigen Einfluss des Judentums, das bei uns auch heute noch
manchmal verpönt ist.  Wie sagte schon Arthur Schnitzler? Der Österreicher hat einen Hass aufs Talent....."
Ruth Boettcher, Wien

 

 „Wir  möchten aber doch noch einmal herzlich danke sagen, für die großartige Persienreise. Es war ein straffes, wie immer sehr gut
geplantes Programm mit viel Hintergrund-Information und gewürzt mit den einmaligen vernetzten Überblickskommentaren und
Erläuterungen Marke Grothaus. Unerwartet und daher besonders beeindruckend war die Freundlichkeit und Wärme, der wir überall
im Kontakt mit den Leuten begegnet sind. Keine Spur von Ablehnung (oder gar Bedrohung). Jedenfalls war es wieder ein tolles Erlebnis, 
und hat außerdem zum Verständnis der islamischen Welt und zur Erweiterung unseres eigenen Horizontes beigetragen.
Herzlichen Dank und liebe Grüße
Hermi & Dr.Karl Lechner, Göllersdorf

 

„Lieber Herr Dr. Grothaus - dort in Klagenfurtig!
Auch diesmal waren wir schnell und hurtig
für die Reise an die/der Drau uns anzumelden
beim Zahlen doch sind wir keine Helden
dennoch/deshalb freu`n wir uns auf ein neues Steinchen
im altöst`reichischen Mosaik!
Viele liebe Grüße“
Doz.Dr.Manfred und Maria Neubauer, St.Margarethen, Steiermark

 

„…Burgund hat uns mit seiner Fülle jedenfalls einen großen Eindruck hinterlassen und wir freuen uns schon jetzt auf noch viele
Fortsetzungen der Frankreich-Tour!“

Dr. Michael und Elisabeth Senft, Breitfenfurt

 

„Anbei ein paar Fotos als Dank für eine wunderbare Reise nach Südmähren. Eine Region, so nah -und doch noch so wenig bekannt!
52km von Wien nach Brünn , das ist ja näher als von Neunkirchen nach Wien!
Mit lieben Grüßen“

Dr.Monika  und Dr.Gerhard Worlicek, Ternitz

 

„Nochmals herzlichen Dank für die wieder einmal sehr eindrucksvolle Reise nach Siebenbürgen, die wegen der persönlichen
Schicksale, die wir erfahren haben, auch eine menschlich sehr berührende war ..“

Dr.Hans Gerihäuser und Dr.Bettina Liehr, Kaltenleutgeben

 

 "Ihre letzte Fahrt nach "Koroska" war wieder
                                                                   eine von den netten -
- zwischen Haiders Pliberk und dem Windisch-Grätz`schen Mahl,
                                                                  einem nicht zu fetten -
bekam unser Wissen den verdienten Segen - im Mosaik - zwischen Gutenstein`schen Schienen und dem Glas
                                                                  im Karoling`schen Legen -
von uns zu spät bezahlt -
    - die Entschuldigung wird uns -
                            -wir hoffen`s - retten!"                                              
Herzliche Grüße                                              
Doz.Dr.Manfred und Maria Neubauer, St.Margarethen, Steiermark

 

 

„…Ich habe unsere schöne Serbienreise unerhört genossen und sehr spannend gefunden und freue mich darauf im
kommenden Jahr wieder ein Stück Balkan mit Ihnen kennen zu lernen. Vielen Dank für die gute Betreuung und liebe Grüße“ 

Claudia Fabian, Himmelreichmühle, St.Andrä im Sausal,
www.suedsteirischesweinland.at/himmelreichmuehle

 

 „….die Reise nach Serbien wieder einmal großartig war. Wie oft vergeht ein ganz normales Wochenende, Freitag, Samstag, Sonntag,
und am Montag geht´s wieder von vorne los. Und dann so ein Wochenende, wo man nach  so einer Reise, durch Sehen, durch Hören,
durch das Wechselgespräch, durch das Kennenlernen neuer Teilnehmer und durch  neuen Gedankenaustausch, Montag, wenn der Alltag
wieder von einem Besitz ergriffen hat, man so angenehm und kritisch nachdenklich ist. Nochmals herzlichen Dank  ……. und bis zum
nächsten Mal verbleibe ich hochachtungsvoll!

Dr. Jörg Pferschy, Murau

 

„Vielen Dank für diese großartige Reise nach Serbien!“  
Dr.Helga Sulzenbacher und Dr.Walter Brugger, Wien

 

Die Teilnehmer der Serbienreise  waren begeistert vom großen kulturhistorischen Schatz, den dieses alte Land an der Schnittstelle
zwischen Orient und Okzident birgt. Neben den großartigen Fresken der Klöster der Raska-Schule waren auch Ravanica sowie die
Donaufestung Golubac von nachhaltigem Eindruck. Als außerordentliche Überraschung entpuppte sich Belgrad: eine vitale, einladende
Stadt, die viel mehr Beachtung verdient. Und einer der schönsten und angenehmsten  Aspekte der Reise waren die freundlichen,
offenherzigen, sympathischen Menschen, die den allgemein verbreiteten Serbien-Klischees heftig und kontrastreich widersprochen
haben und den Anabasisten mit  großer Gastfreundschaft und einer Ehrlichkeit begegnet sind, der man nur mehr selten begegnen kann.
Anabasis dankt Dr.Walter Brugger und Dr.Helga Sulzenbacher für diese Fotos, die einen kleinen Eindruck von den
phantastischen byzantinischen Fresken von Sopocani vermitteln und die Gruppe im Gespräch mit Pater Eusebius zeigen:


Eines der schönsten Bildnisse der byzantinischen Freskenmalerei: der Apostel Philippus in Sopocani

 

Humor und viel Interesse prägten  auch die Anabasis-Reise nach  Zagreb und zur k.k. Militärgrenze 6.-8.6.2008. Frau Dr.Monika
Worlicek aus Ternitz hat mit Engagement einige Augenblicke mit Ihrer Kamera festgehalten. Anabasis bedankt sich dafür. Hier
ein paar Schnappschüsse von der harmonischen Reise:

„Danke für die informative Reise nach Lemberg und Czernowitz,  in eine Gegend, die ich auf mich gestellt wohl kaum
besucht hätte. Eine super Gruppe. …Mich hat es sehr bewegt, denn ich fühle mich in gewissem Sinne als "Altösterreicher" und ich
finde, dass unsere Vorfahren dort nicht so schlechte Arbeit gemacht haben, wenngleich sie sich vielleicht aus Amtsverdrossenheit
oder -müdigkeit den einen oder anderen Jux erlaubt haben...... Großartig die Darlegung der Diaspora mit den unterschiedlichen
Entwicklungen in Ost und Nord nach der Vertreibung von 1492.  Toll war auch die kirchengeschichtliche Erläuterung der
Entwicklung von Ostrom und Westrom. Danke! Ich wähnte mich im Unterricht eines excellenten Geschichtsprofessors im
Gymnasium. …Und wenn Du nächstes Jahr die Estremadura oder Nordspanien im Programm hättest, würde ich gerne teilnehmen.
Mit vorzüglicher Hochachtung "

Dr.Josef Glasl, Hollabrunn

 

 „…nochmals herzlichen Dank für die schöne, eindrucksvolle Reise nach Lemberg und Czernowitz, in diese Ecke Europas, die uns
emotional stark tangiert hat, auch wenn wir keine ausgesprochenen Monarchisten sind...“
Dr.Michael und Katharina Knap, Wien

 

„Die Teilnehmer der Mähren-Reise 31.5.-1.6. waren begeistert – wir haben ausschließlich positive Rückmeldungen, auch schon heute
Vormittag extra per Mail, erhalten und möchten uns deshalb ganz besonders bei Ihnen bedanken. ….die Reise war ein Genuss und das
Programm mit all seinen Facetten und Details ein Erlebnis der besonderen Art – ich freue mich sehr, dass ich dies ein zweites Mal, nach
Venedig, erleben durfte. Vielen herzlichen Dank.“

Mag. Petra Schrei, L.S.Z Consulting,  Wien

 

„Für die ausgezeichnete Organisation, das hervorragende Klima in der Reisegruppe und die tiefgehenden und beinahe allumfassenden
Erklärungen zu den diversen Sehenswürdigkeiten während unserer Reise ins südliche Mähren, herzlichen Dank!

D.I.Alois Forstner-Billau, m.p., Wien



„Meine Tochter und ich waren von der Route durch Südmähren und von Ihrer Art, Wissen zu vermitteln, sehr beeindruckt. Herzlichen
Dank für diese großartige Möglichkeit - auch im Namen meiner Tochter.“
Johann Doppelbauer, Linz

 

„Mittelasien - ein buntes Steinchen im weit reichenden Mosaik der Angebotspalette von Anabasis, hat sich als glänzender Edelstein
entpuppt.  Das alles hat  Rolf Olschewski uns mit viel Verständnis, Einfühlungsvermögen, Humor und bester Organisation nahe bringen
können. Es war ein großes Erlebnis mit vielen neuen Eindrücken und Erkenntnissen.  Herzlichen Dank dafür ...... und weiter so!“

D.I. Heinz und Dr.Heliane Sutter, Graz

 

Die Anabasis-Reise entlang der Seidenstraße von Kasachstan über Usbekistan nach Turkmenistan war voller bunter Eindrücke,
wie die folgenden Bilder von D.I.Heinz Sutter

 

„… sehr glücklich und dankbar bin ich gestern von der Georgienreise nach Hause gekommen, beladen mit tausenden neuer
und unvergesslicher  Eindrücke. Es liegt mir sehr am Herzen, Ihnen persönlich meinen aufrichtigen Dank für die ausgezeichnete
Führung abzustatten. Ich bin tief beeindruckt durch Ihr enormes Wissen, das Sie in überzeugender Art an die  Mitreisenden weitergeben.
In diesen Tagen habe ich  durch Sie mein Wissen erweitern können, was ich sehr schätze. Täglich habe ich mir die Frage gestellt:
hat die armenische Architektur die georgische befruchtet, oder ist die armenische aus der georgischen hervorgegangen. Mit
nochmaligem Dank grüsse ich Sie herzlich.“

Peter-Martin Gmür, Will, Schweiz

Die Reise nach Georgien 21.5.-26.5.2008 eröffnete viele unbekannte Perspektiven und alte Kulturstränge zwischen Orient und
Zentralasien, Osteuropa und der Mediterranée. Die Teilnehmer der Reise lernten die Bergjuden des Kaukasus ebenso kennen, wie
die Sephardim und Ashkenazim-Traditionen. Die großartige Baukunst des mittelalterlichen Georgiens fand ebenso Bewunderung und
Verständnis, wie die Zeugen des frühen Christentums im Kaukasus, die einmalige und bedrohte Altstadt von Tiflis oder die
atemberaubende, vielfältige Landschaft. Hier einige Bilder der Anabasis-Reisegruppe bei Besichtigungen in der weltberühmten Akademie
von Gelati, einem Hort mittelalterlicher Gelehrsamkeit, der -inspiriert von den Medresen des Kalifats- das antike Erbe pflegte, nach
der anstrengenden Besichtigung der Felsklöster von David Gareja und in der  idyllischen, wenn auch sehr touristischen Kleinstadt
Signaghi, deren Straßen von bemerkenswerten Skulpturen geschmückt sind.

 

 

 „…ein Bild zur Erinnerung an unsere schöne und interessante Fahrt auf den Spuren von Ernest Hemingway…“
Univ. Prof. em. Dr. Rudolf und Christa Neuhäuser, Villach

„Ich möchte mich hiermit nochmals ganz herzlich für die wunderbare Reise auf den Spuren von Ernest Hemingway am
vergangenen Wochenende bedanken. Es war ein besonderes Erlebnis die wunderbare Landschaft, die umwerfenden Villen, die
packenden historischen Hintergründe und natürlich auch die kulinarischen Genüsse erleben zu dürfen. Ich habe viel Neues gehört
und gelernt. Nochmals vielen Dank."

Mag. Michaela Riedl, Wien

 „Während Sie schon wieder in fernen Landen verweilen, erinnern wir uns noch einmal an die gelungene Kurzreise nach Triest, das 
zwar bekannt und schon mehrmals bereist wurde, allerdings von Ihnen in besonderer Art vorgestellt wurde. Hätten wir dies auf unserer
10.Reise mit Anabasis von Ihnen nicht erwarten dürfen, wären wir nicht mitgereist! Jedenfalls hat uns der Spontanentschluss nicht gereut.
Bemerkenswert zu neuem Wissen waren auch wieder die kulinarischen Beilagen und vor allem die reichliche Auswahl der „collionischen“
Weine, die ihre Wirkung nicht verfehlten!“

Dr.Irmgard und Dr.Hanspeter Swoboda, Salzburg

„Vielen, vielen Dank für die so lehrreiche Reise nach Slowenien und Kroatien! Es war toll - wir haben es in jeder Hinsicht genossen!
Anbei schicke ich Dir ein Foto jenes Grabsteins des Johannes Josephus S.R.I. Graf von Herberstein, der Dich so sehr interessierte ...

Dr.Helga Sulzenbacher und  Dr.Walter Brugger, Wien
 

„Sie haben uns in Kroatien wieder brillante, verständliche Zusammenfassungen genießen lassen! Beste Grüße“.
Dr.
Gerhard Eckhart, Wien

 „ein herzliches Dankeschön für Ihre beeindruckende Organisation und Reisebegleitung nach Varazdin/ Zagreb letztes Wochenende!“
Anneliese Eibl, Wien

 „Herzlichen Dank nochmals für die hochinteressante Veneto-Tour auf den Spuren Hemingways am
Wochenende!"
Dr.Elisabeth Büttner, Wien

„Ich möchte mich hiermit nochmals ganz herzlich für die wunderbare Reise auf den Spuren Hemingways am vergangenen Wochenende
bedanken. Es war ein besonderes Erlebnis die wunderbare Landschaft, die umwerfenden Villen, die packenden historischen Hintergründe
und natürlich auch die kulinarischen Genüsse erleben zu dürfen. Ich habe viel Neues gehört und gelernt. Nochmals vielen Dank.“
Mag.Michaela Riedl, Wien

„Wir möchten uns für die  Reise auf Hemingway´s Spuren herzlichst bedanken und nochmals betonen, das uns diese Kurzreise sehr gefiel.
Besonders das Hotel und hier wiederum unsere Suite verdienen ein Extralob, aber was diese Reise überhaupt "reisenswert" macht, sind
Ihre profunden Kenntnisse dieser Region und ihr Zugang zu den sehenswerten Villen mit ihren interessanten Bewohnern. Vielen Dank
für alles und liebe Grüße“

Ingeborg und Dr. Wilfried Baumer, Klagenfurt
 

„Immer auf der Suche nach dem Besonderen, hat mich die Reise "In Love  and War" sehr beeindruckt: Die umfassenden Informationen,
gepaart mit der stilvollen Logis und nicht zuletzt die lukullischen Genüsse haben  diese Reise zu einem perfekten Ganzen  gemacht.
Das weckt natürlich das Bedürfnis, ein weiteres  "Mosaiksteinchen" Italiens kennen zu lernen und möchte ich mich hiermit  für die Reise
nach Venedig, 22. und 23. November 2008,  anmelden.“ 
Reinhilde Fröschl, Wien

„Ich möchte mich nochmals ganz besonders herzlich für die interessante und bildende Reise „Auf den Spuren
von Ernest Hemingway im Veneto“ mit dem Presse-Club bedanken! Machen Sie weiter so, der Erfolg gibt Ihnen Recht.“
A.Laggner, Wien

“Ich möchte mich auf diesem Wege wieder einmal für die eindrucksvolle Reise nach Indonesien, aber auch für die interessanten Gespräche
und deinen Einsatz bedanken.“

Dr.Hans Gerihäuser, Kaltenleutgeben

„Die Reise nach Indonesien  war wieder einmal eine typische Anabasis-Reise: schön, erlebnis-, abwechslungs- und bildungsreich, in
guter Gesellschaft und manchmal anstrengend – so wie wir´s haben wollen, also komplett anders als das ultimative, germanische,
all-inclusiv Urlaubsglück aussieht. Liebe Grüße“

D.I.Wendelin Krasser, Graz

„Die Reise nach Triest war wie immer perfekt, lehrreich und voll überraschender Perspektiven. Mir Dir kann man auch im Altbekannten
Neues entdecken… Wir freuen uns schon auf die Kvarner Bucht im Herbst

Ing.Robert  Leitner und Manuela Lex-Leitner, Rohrbach-Steinberg
 

„...die gestern zu Ende gegangene Reise nach Venedig war wieder besonders interessant, originell und voll neuer Eindrücke! Vielen Dank
für die zahlreichen historischen Einblicke, die Sie uns gewährt haben. Wie merken Sie sich das alles? Eine Super-Idee ist die Bootsfahrt mit
den netten Leuten und deren Bewirtung an Bord..... An Ihren weiteren Reiseplänen sind wir natürlich auch interessiert, und freuen uns
schon auf deren Zusendung. Es war wieder ein  Erlebnis! Vielen Dank! Auf Wiedersehen!“
Dr.Christian Leydolt, Wien
 

Dass zwei Tage so dicht mit intensiven Erfahrungen gefüllt werden können, habe ich bisher kaum erlebt. Besonders berührt hat mich
Ihr Vortrag im Kloster San Francesco del Deserto über die mystischen Wurzeln des Heiligen Franziskus. Ich bin nicht religiös (Ernst
W. Marboe, mit dem ich schon viele interessante Stunden zusammengesessen bin, behauptet, ich sei ein Heide mit einer neugierigen Seele)  
und trotzdem waren diese Minuten im Chorraum der Ordensbrüder ein emotionales Erlebnis der besonderen Art ...und dann noch die
grandiose Annäherung durch den Nebel, in das alte Zentrum der Macht -  es ist kaum zu übertreffen. Als kleines Zeichen der Dankbarkeit
die drei Bilder, die es leider nicht schaffen, die Grandiosität des Momentes wiederzugeben. Herzlichen Dank“

Fritz u. Ulla Fischer, Gutenstein

 

„...unsere erste Anabasisreise wird nach dem herrlichen Venedigerlebnis vom 1.und 2.3.2008 nicht die letzte sein. Begeisternd
waren Ihre unermüdlichen Versuche, uns das unbekannte Venedig näher zu bringen, unser Wissen aufzufrischen, bzw. zu erweitern,
sowie die von Ihnen  immer wieder hergestellten Querverbindungen zwischen Geschichte, Philosophie, Religion, bzw. zwischen den
unterschiedlichsten Regionen und Kulturen. Und dass Sie dem Prosecco sowie den übrigen kulinarischen Köstlichkeiten den 
entsprechenden Stellwert zukommen ließen , werden wir sicher auch nicht vergessen. In Vorfreude auf kommende Reisen verbleiben wir
mit lieben Grüßen“

Uschi und Dieter Eymuth, Klosterneuburg

  „danke für die Reiseprogramme und die Buchungsbestätigungen für Siebenbürgen und Mähren, sie sind prompt angekommen und
beim Durchlesen ist meine Vorfreude immer größer geworden. Ich denke es ist ein kompaktes Paket Monarchiegeschichte und eine
Begegnung mit den modernen EU -Nachbarn Mitteleuropas. Das Vertrauen in Anabasis ist wohlbegründet und beruht doch auf
besten Erfahrungen. Wenn ich an die Apulienreise im letzten Herbst denke; unvergeßliche, tiefe Eindrücke, so als wäre es gestern
gewesen. die Höhlenstadt Matera, die Normannengrablege, die herrlichen romanischen Stauferdome und Burgen, so als würde man
eine Zeitreise 800 Jahre zurück machen, und dann noch authentische Musik und Dichtung vom "Stupa Mundi", wenn das nicht
zum Abheben ist!  Was ich noch sehr schätze ist deine Art mit Menschen umzugehen, motivierend, ausgleichend, du schaffst es,
40 Leute unter "einen Hut" zu bringen“.
Mag. Hilde und Mag.Ferdinand Ebner, Obergrafendorf
 

„Die Oman-Reise war sehr informativ, interessant und mit vielen neuen Eindrücken versehen. Eine schöne Bereicherung und ein
guter Einstieg in die arabische Welt.“
Ing.Thomas Winkler und Mag. Brigitte Jerabek-Winkler, Himmelberg 

 „Danke - auch für die unvergeßliche Führung, von der ich mich
mittlerweile auch schon erholt habe.“

Dr.Johannes Hock, Wien

„Wir haben schon einiges von der Welt gesehen, aber diese Reise nach Indien war ein ganz eigenes Erlebnis. Auch wenn man vieles
zu wissen glaubt, das unmittelbare Erfahren der Lebensumstände, der Ernährungs- und Gesundheitssituation der Leute und der
katastrophalen Infrastruktur in diesem Indien hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen... Danke für die gute Organisation und die
sehr bereichernden zusätzlichen Informationen, die wesentlich zum Gesamtbild beigetragen haben...“
Dr.Karl, Hermine, Christian und Miriam Lechner und Roman Bernhardt, Göllersdorf und London 

„Wie immer war die Begegnung mit Ihnen ein Genuss.  Normalerweise handelt es sich primär um seelischen Genuss, der sich langsam,
sowie sich ein Tag dem Ende nähert, in gastronomischen Genuss umwandelt. Gestern, beim Kochevent im Miele Center Pellet in Wien,
war es aber umgekehrt:  gleich ans Kochen, aber mit neuen Details und  Geschichten über die verwendeten Zutaten.  Sie haben uns
allen neue Kombinationen mit schon bekannten Zutaten entdecken lassen -  ganz kleine Eingriffe, die großartigen Geschmack  in 
bekanntes Gemüse bringen. Mit einem Wort:  der Abend war ein voller Erfolg! Wir warten, ganz geduldig auf den Termin für das
Modul 2 der Nouvelle Cuisine Orientale.“
D.I. Ivana & D.I. Vojko Debeljak, Wien


„....nützte ich die Gelegenheit, gemütlich in unserer Stube  die Bilder der Bosnienreise nochmals durchzusehen , und darf – wenn auch
etwas verspätet – Ihnen herzlich für diese großartige  Reise mit ihren einzigartigen Impressionen  danken. Somit wäre die Serbienreise
die logische Konsequenz auf die Bosnienreise....“

Dr.Jörg Pferschy, Murau


"nochmals darf ich mich für die schwierige und überaus eindrucksvolle Ladakh-Reise bedanken, Ihnen und Ihrer Frau Gute
Weihnachten sowie GOOD LUCK FOR 2008 wünschen, Ihr .."
Dr. Christian Hoch, Wien

„Deine Vorträge bei der Vicenzareise waren excellent! Es könnte sich mancher Kunstgeschichteprofessor ein Beispiel nehmen!
Alles Liebe und Danke!
Arch. Dipl. Ing. Constanze Wickenburg, Velden


„Die Reise nach Apulien war zwar sehr anstrengend (wie gewohnt) aber auch ungeheuer
anregend. Deine lectures haben sehr vielfältig das Thema/den Landstrich
umkreist, analytisch viele Dimensionen aufgemacht und dann wieder
überschnitten und gekreuzt. Kompliment zu deinem "didaktischen" Talent.
Vielen Dank und bis auf ein nächstes Mal. "
Dr.Christa Pelikan und Dr.Erich Kramer, Wien


„... nochmals vielen Dank für die phantastische Bosnien-Reise. Durch Deine Ausführungen und die Besichtigungen ist mir so manches
von den lokalen Problemen besser begreiflich geworden. Ich glaube, es würde Politikern und Wirtschaftstreibenden nicht schaden,
sich mehr mit dem "Orchideenfach" Kunst- und Kulturgeschichte zu befassen.“

Dr. Erika Roth-Limanowa, Wien


„Vielen herzlichen Dank für den perfekten Vortrag samt Prosecco, Shiraz und Sherbed. Es war Dank Ihnen und dem orientalischen Fair
von Adil Besim eine gelungene Veranstaltung.Wir freuen uns und schicken Ihnen liebe Grüße aus St.Veit/Glan.“
 Lorenz und Evelyn Nussbaumer, St.Veit

„Istrien war wieder einmal eine schöne Reise mit Dr.Grothaus -  inklusive Kunst- und Leibesgenüssen....“
D
.I. Wendelin Krasser, Graz

"Anabasis hat bei unserer Reise auf den Spuren der Katharer seinem Namen wieder alle Ehre gemacht und voll gepunktet. Das
Geheimnis der Gralslegende und des sagenumwobenen Kathererschatzes begleitete uns beim Aufstieg zum nebelumhüllten Montsegur,
wo sich das tragische Schicksal der Katharer am Scheiterhaufen erfüllte. Rolf Olschewski führte unsere sehr homogene Gruppe über
Stock und Stein um die entlegensten Plätze und Klöster zu entdecken. Einen Höhepunkt mit der Romanik erlebten wir in der  einsam
gelegenen Prieuree de Serrabonne.  Ein unvergessliches Erlebnis! Der Besuch des Theatermuseums von Salvadore Dali und nicht
zuletzt die Besichtigung des Airbusgeländes  in Toulouse, am Auslieferungstag des ersten Airbusses an die Singapore Airlines,
rundeten die Reise ab. Das charmante Hotel, Austern, magret de canard und foie gras, Degustation der Weine der Region in
gediegenen Lokalen sorgten für unser leibliches Wohl. Für uns die optimale Verbindung von Genuß und Kultur! Wir freuen uns
schon auf die nächste Reise mit Anabasis.“

Ingrid Sadlo-Sazma und DI Franz Sazma, Wien

„Marokko war für uns ein weiterer Höhepunkt in der Reihe der Anabasis-Reisen. Nicht nur weil Land und Leute uns so einnehmend
erschienen, sondern wesentlich auch deshalb, weil die Reiseroute ideal  gewählt, der eigentliche Verlauf perfekt organisiert war – und die
Eindrücke, die wir gewannen in unnachahmlicher Weise vertieft wurden durch Ihre fundierten Erklärungen und Kommentare..:“
Dr.Heino und Dr.Helga Hämmerle, Lustenau

 Obwohl ich überhaupt kein Anhänger von Gruppen-Busreisen bin, waren die drei Tage der " Friaul Pressereise" vom 14. bis 16. März 2003 
auch für mich ein Erlebnis..... Dr. Grothaus  kennt  nicht nur die Villen und ihre Besitzer sehr, sondern kann alle Zusammenhänge
aus Geschichte und Kunstgeschichte ganz ausgezeichnet erklären. Seine teils witzigen, teils sehr profunden Kommentare haben auch
schon ganz müden Wesen im Bus noch immer Spaß gemacht und uns alle wachgehalten und viel klüger aussteigen lassen. Das Hotel und
vor allem die vielen ungewöhnlichen Lokale weit weg vom Touristenstrom übertrafen die Erwartungen und ließen alle guten
Vorsätze vergessen....Ja, und  nicht zuletzt - die Weinverkostungen auf Schlössern, Burgen und Landsitzen in Friaul  .... steigerten
die gute Stimmung ganz erheblich"
Dr. Renate Bonhold, Wien

 "...danke für vier Wunder-volle Tage in Apulien....“
 Dr.Peter und Dr.Monika Fiegl, Krems

„Wir möchten uns auf diesem Wege für die sehr informative und eindrucksvolle Führung durch Apulien bedanken. Du hast wie
immer große Bögen gespannt und uns damit den Blick aus neuen Perspektiven ermöglicht. Wir freuen uns schon auf Indien!“
Dr. Hans Gerihäuser und Dr.Bettina Liehr, Kaltenleutgeben

„Dank im voraus und im nachhinein für das herrliche Apulien. Cordiali saluti + auguri!”
Ruth Boettcher, Wien

"
Die Reise, die wir mit Ihnen letztes Wochenende zu den Villen des Friaul unternommen haben, war großartig!
Wir haben so viel Interessantes und Schönes gesehen, wie wir das alleine nie sehen würden. Die Gruppe war furchtbar nett, die
Mahlzeiten exquisit und die Besichtigungen ungemein fesselnd und einfach außerordentlich. Unglaublich, was man in zwei
Tagen alles erleben kann!“

Dr.Christian und Susanne Leydolt, Wien


„Die Reise in die Untersteiermark  22.9.-23.9.2007 mit dem Presse-Club war traumhaft schön. Sie haben uns nicht nur sehr gut geführt,
sondern vor allem auch objektiv berichtet und erklärt. Und das ist bei dem, was in Jugoslawien am Ende des zweiten Weltkriegs passiert
ist, sehr schwer. Ich danke Ihnen!“
Edda Frank, Vöcklabruck  

“Danke für die für mich so wichtigen, verständlichen, humorvollen und fundierten Erklärungen....“
Prof. Susanne Wichtl, Baden

„Die Bretagne-Reise hat prima geklappt, wir hatten durchwegs gute bis sehr gute Hotels und auch Küche und Keller waren exzellent.
Landschaftliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten gab es in Hülle und Fülle, wobei uns eine hervorragende Auswahl mit
diversen Höhepunkten präsentiert worden ist! Wir freuen uns schon auf die nächste Frankreich-Reise!“
Dr.Michael und Katharina Knap, Wien

"Ohne Frage war das eine enorm eindrucksvolle Reise nach Ladakh und ich danke nochmals für Ihre beispielhafte Bemühung, Sir."
Dr. Christian Hoch, Wien

"Ich bin restlos begeistert von der wunderschönen Reise nach Görz 6.-8.7.2007! Nichts Negatives, alles hat wunderbar geklappt,
eine Perfektion, die ich bei Reisen noch nicht erlebt habe. Ich freue mich schon sehr auf die nächste Presse-Club-Reise nach Maribor,
Celje und Ptuj"
Maria Pernerstorfer, Wien

"Auch im Namen meiner Clubschwestern möchte ich mich bei Ihnen für ALLES im Rahmen unseres Seidenstraße-Events in Bad
Ischl herzlichst bedanken!"
Margit Stockinger, Club Soroptimist Bad Ischl

„Der Soroptimist Club Bad Ischl möchte sich nochmals sehr herzlich für Ihre Unterstützung bedanken. Der Seidenstraße-Vortrag von 
Dr. Grothaus am 12. Juni in der PKS Villa Bad Ischl, war ein voller Erfolg und wir konnten auch- Dank Ihrer Unterstützung- einen
namhaften Betrag an die Familie Bachleitner-Glatz, zum Ankauf eines Partnerhundes für ihren kranken Sohn, übergeben.  Vielen Dank
nochmals und herzliche Grüße“

Gerda Leitner, Landhotel Post Ebensee und  C
lub Soroptimist Bad Ischl
 

„Die Reise nach Venedig am 2. und 3.6.2007 war voller schöner Bilder und Eindrücke, eingebettet in die großartigen Erzählungen
von unserem Reiseleiter Dr. Grothaus, der uns mit seinem Wissen und seinen rhetorischen Fähigkeiten Einblicke rund um Venedig
gewähren konnte, die manch anderem leider verschlossen bleiben!“

Dr. Alexander Loisel,  Mag.
Petra Schrei, Tanja Böhm, LSZ Consulting, Wien


“Danke auch nochmals für die Ausrichtung der Venedigreise 2.-3.6.2007 - es waren für uns schlichtweg zwei grandiose Tage, die wir
mit Dr. Grothaus und der Gruppe erleben durften. Wenn wir das nächste Mal in Venedig sind, werden wir sehen, was wir wissen".
DI.Karl Hüttinger, Salzburg

 „Die Reise nach Venedig 2.-3.6.2007 war ein überwältigendes Erlebnis - dank der ausgezeichneten Organisation, dem netten Teilnehmerkreis
und dem überragenden Vortragenden. Meine Frau und ich werden noch lange davon schwärmen."
Prok.DI.
Peter Gschirr, Innsbruck

"Wir haben schon richtig Sehnsucht nach einem "anstrengenden" Wochenende mit Ihnen. Ich melde daher
meine Frau und mich zu Ihrer Istrienreise am 6./7. Oktober 2007 an.  Mit herzlichen Grüssen aus Salzburg "
Priv. Doz. OA Dr. Klaus G. FINK, Salzburg

 "Das Schaukochen war wieder ganz toll. Danke! Es war ein sehr angenehmer Abend "
Ing. Robert Leitner, Dipl.Ing. Wladimir Goltnik und Mag.Gerald Mussnig, Graz

"Wir möchten uns auf diesem Wegen nochmals für die (wie immer) äußerst kompetente und informative Reise durch das Herz
Italiens bedanken. Wir werden wieder sehr lange von den gemeinsamen Umbrien-Eindrücken zehren und freuen uns schon auf das
nächste gemeinsame Kulturerlebnis."
D.Hans Gerihäuser und  Dr. Bettina Liehr, Wien


Die Kulturreise nach Äthiopien war prall gefüllt mit Eindrücken und Erlebnissen - von den altsemitischen Kultstätten im Bergland nahe
Eritrea über die großartigen Felsenkirchen von Lalibela bis zum afrikanischen Grabenbruch, der vollkommen von schwarzafrikanischen
Traditionen geprägt ist. Beim Abschiedsessen in Addis Abeba spiegelte sich bei bester Stimmung der weite ethnisch-geographische
Rahmen kulinarisch und musikalisch wider. Im Bild Doz.Dr.Norbert Bachl und Reiseorganisator Dr.Maximilian Grothaus bei der
Übernahme eines liebevoll gemeinten Reisesouvenirs, das von der äthiopischen Agentur als symbolträchtiges Geschenk an die Gruppe
übergeben wurde, auf dass niemand Äthiopien und seine herzlichen Menschen vergessen möge.
Foto von Dr.Christoph und Dr.Hedwig Pfaffenwimmer, Steyr

"Immer wieder "blitzen" die Eindrücke der Äthiopien-Reise durch den Alltagstroubel wieder auf - ein großartiges Erlebnis nicht
zuletzt durch die kompetenten Referate - Danke nochmals dafür!"
Dr.Maria Kühberger und Mag.Helmut Bilewicz, Innsbruck

"..die Kochshow am 16.4. war  -wie nicht anders zu erwarten-  vom Feinsten (das Essen auch).  Ich freue mich schon auf den 21.Mai."
Ing. Robert Leitner, Graz

"..nochmals sehr herzlichen Dank für Ihre engagierte und sehr kompetente Führung der Reise nach Görz etc..."

 Dr. Heinz Michael Müller, Wien

"Nochmals vielen herzlichen Dank für die wunderschönen Tage auf den Spuren von Ernest Hemingway im Veneto, an die wir sicher
noch lange denken werden. Auch im Namen meines Mannes Edmund und unserer rotarischen Freunde vom RC Feldkirchen“

Mag.Susanne Laggner-Primosch, Feldkirchen
 

"Wir möchten uns nochmals für die wundervollen Tage in Venedig, die wir mit Ihnen verbringen durften, bedanken. Es war ein
unglaubliches Erlebnis."
 Gerhard und  Silda Hellmann,  Bruck a. d. Mur 

„Die Reise durch die Geschichte Andalusiens 10.2.-18.2.2007 hat uns sehr beeindruckt. Für Ihre sachkundige Reiseleitung sagen wir
herzlichen Dank“
D
I.Theodor Thywissen und Ute Ortlepp, Aachen

„Wir haben die Mischung aus fremder Kultur, herrlicher Natur und dem Ausspannen an den weiten Sandstränden des Oman sehr
genossen und auch die Vorträge von Dr.Grothaus, mit denen er fast wie ein orientalischer Märchenerzähler alle in seinen Bann zieht.“

Dr.Wilfried und Brigitte Schüchner, Vöcklabruck

"Vielen Dank für die hoch interessante Reise Kiev-Jalta! Anbei das Foto zweier "Löwen" mit dem Schwarzen
Meer im Hintergrund als kleine Erinnerung. Wir freuen uns schon auf die nächsten Reisen mit Ihnen! "
Dr.Helga und Dr.Walter Brugger

"Wieder ein ereignisreicher, schöner Tag! Danke besonders für Pettau...."
Prof. Susanne Wichtl, Baden

"..ich genieße  Ihre Erklärungen, Erzählungen und überhaupt die ganze Reiseatmosphäre der Anabasis/Presse-Leserreisen jedes mal
sehr... Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg, viele schöne Reisen und interessante Vorträge, sowie persönliches Glück..:"
Wilhemina Rappelsberger, Laxenburg
 

"Lemberg war ein Erlebnis !!!"
Helga und Peter Pamperl, Wien    

"
Von Herzen danken wir für Ihr Vertrauen und für die große Spende der Gruppe, die Rumänien Ende Mai bereiste. Sie geben uns die
Möglichkeit, Kinder in Rumänien und in der Republik Moldau aufzunehmen und sie aus ihrer schrecklichen Vorgeschichte in eine
gute Zukunft zu begleiten. Es ist ein großes Geschenk, dass wir dieses Aufblühen der Kinder of miterleben dürfen. Das macht die
Hoffnung viel stärker. Mit herzlichen Grüßen - besonders von P.Georg Sporschill SJ."
Dankschreiben des Concordia Sozialprojekts für die Spende der Reisegruppe nach
Rumänien vom 25.5. bis 29.5.2006 (siehe unten)
Katharina Spartalis, Concordia Sozialprojekte, Wien und Bukarest

Herzlichen Dank noch mal für Ihre phantastischen Exkursionen in Zeit und Kultur während unserer "LSZ-Kärntner Reise“! Es war
geistiger und lukullischer Hochgenuss. Bis demnächst wieder bei einer Ihrer tollen Reisen oder "nur" einem Gläschen Rotwein in
Klagenfurt oder Wien.“
Barbara und Helmut Schoenherr, Neu-Isenburg

"Sehr geehrter (wegen Kompetenz), lieber (wegen Menschlichkeit und Humor) Dr.Grothaus! Die Reise in "die Zeit von gestern"
und das Land meiner Vorfahren (Vater 1881, k.u.k. Offizier aus Siebenbürgen) war für mich wie ein Schlussstein meines
Lebensmosaiks (1922). Landschaft, Czernowitz, historische Bauten und menschliche Begegnungen besonders mit den jüdischen
Gemeindemitgliedern, aber auch Friedhöfe und Synagogen haben mich sehr berührt - Ich DANKE  Ihnen für Ihre die Erlebnisse
vertiefenden Erklärungen, Ihren Humor, Ihre Geduld und wünsche Ihnen alles Gute, viel Kraft und gute Begegnungen. Baden, 5.Juli 2006"
Prof.  Susanne Wichtl,  Baden

Die Ostanatolienreise vom 9. bis 18.Juni 2006 war manchmal ein kleines Abenteuer, aber immer geprägt vom großen Interesse der
Teilnehmer. Trotz mancher Strapazen waren die Teilnehmer immer humorvoll und außerordentlich interessiert am vielfältigen Erbe
dieser alten Kulturlandschaften zwischen Kaukasus und Mesopotamien. Hinzu kamen gesellige Kontakte mit offenherzigen Menschen,
die der Anabasis-Gruppe mit Freundlichkeit begegneten - sei es in einem kleinen kurdischen Dorf in der Bergwelt östlich von Van oder
im "Georgischen Athos" nördlich von Erzurum. Dass es manchmal auch durch schwieriges Gelände ging, ist in Ostanatolien
unvermeidbar. In manch enger Kurve, wie beispielsweise auf der Straße nach Ishan, war sogar für den Bus ein Ende  gegeben, die
Gruppe ging allerdings frohen Mutes zu Fuß weiter. Oft musste die Gruppe auch in kleine LKW´s oder Minibusse umsteigen, um die
entlegenen Kleinodien zu erreichen.  Ein großes Erlebnis war auch die Begegnung mit den Bewohnern eines kurdischen Dorfes, am
Westrand des Cildir-Sees, wo über die Zukunft des Landes ebenso diskutiert wurde, wie über die alten Lasten der furchtbaren
Nationalitätenkonflikte. Diese Diskussion war nicht nur überraschend offen und ehrlich, sie offenbarte auch eine nicht erwartete
Bereitschaft über bisherige Tabuthemen zu diskutieren. Die Hoffnung auf einen EU-Beitritt der Türkei verändert das Land in
ungeahnter Weise. Der stets gutmütige Prof.Volker Kotschy hatte alle Hände voll zu tun, um die 1001 Kinder eines kurdischen
Dorfes am Fuße der georgischen Bagratiden-Festung von Ardanuc mit Süßigkeiten gerecht zu verwöhnen. Auf der Opferterrasse
am Nemrud Dagi kehrte schließlich für jeden kontemplative Ruhe ein.

   

 

" ...nochmals herzlichen Dank für die interessante Reise nach Rumänien..... Landschaften, die wir seit Jahren „geistig bereisen“, in
naturam
zu erleben,  ist schon besonders reizvoll gewesen! Noch dazu in dem breiten Kontext, den Deine Ausführungen ermöglicht
haben. Auch die homogene, interessierte Reisegruppe hat wohlgetan."
Mag.Hildegard und Mag.Ferdinand Ebner, St.Pölten

"Anabasis, alter Name, schnelle Reaktion. Wir haben uns schon auf der homepage gefunden (und sind stolz!!),  für uns war die
Rumänienreise eine besonders interessante und Du hast zu Herzen gehend referiert! Wie immer Gruß von Deinen Knaps
(derer der ersten Stunde...)
"
Katharina und Dr.Michael Knap, Wien

Ein ebenso spontanes, wie herzliches Zeichen der charity setzten die Teilnehmer der Anabasis-Reise durch Rumänien vom
25.5. bis 29.5.2006: Nach Vorträgen und Diskussionen über die Straßenkinder in Bukarest und das vorbildliche Engagement von
P. Georg Sporschill S.J. mit dessen bewundernswerten Concordia Projekt sammelte die Gruppe spontan € 435,--, die an das
Spendenkonto des Concordia Projekts überwiesen wurden. Für jene, die P.Sporschills Aktivitäten auch unterstützen möchten, hier
die Kontonummer: 7.034.499 bei der Raiffeisenbank Wien (BLZ 32000). Im Namen aller Teilnehmer der Rumänienreise dankt Anabasis
Reisen und rundete den Spendenbetrag im Sinne humanitären Handelns auf.  Das Foto stammt von zwei "Anabasisten"
der ersten Stunde: Katharina und Dr.Michael Knap, Wien

"..ich zehre noch immer von den phantastischen Eindrücken der tollen Iran-Reise.....sie ist.....ganz besonders gut
gelungen... .merci"                                                                                                                                                               
Erika Roth-Limanova, Wien

"..wollen wir uns bei Ihnen für Ihre Reiseleitung mit allem Drum und Dran aufrichtig bedanken. Die Tour d´horizon war wiederum
zum Einschreiben
, wie man so sagt. Man bekam durch Sie nicht nur besondere Eindrücke der palladianischen Villen und der Feinheiten 
des unbekannten Veneto serviert.... Der Genuss köstlicher Speisen und Getränke rundete, wie stets auf den von Ihnen geführten
Reisen, das Unternehmen so richtig ab!"                     
MR.Dr.Hanspeter und Dr. Irmgard Swoboda, Salzburg

"Wir werden dieses Wochenende in Venedig und in der Lagune noch sehr lange in Erinnerung behalten. Es war unheimlich
informativ und spannend und zeigte uns Venedig wirklich von einer für uns völlig neuen Seite. Vielen Dank!"                                                                                                                                                          
Edith Span, Kiwanis Club Bad Ischl

"Ich sortiere und bearbeite gerade die Venedigbilder vom Wochenende und komme immer wieder ins Schwärmen. Ich möchte für diese
exzellente Kulturreise noch herzlichst danken. Außerdem freue ich mich schon auf ein baldiges Wiedersehen, vielleicht im Rotary Club,
oder der nächsten Reise."                    
Dr.Berthold Pietsch, Rotary Club Feldkirchen

"Vielen Dank für Ihre wunderbare Begleitung durch diese für uns sehr inspirierenden Tage im Veneto! Welch herz- und sinnerfrischender
Genuss es ist Ihnen zu lauschen, z.B. wenn es um die Zubereitung von Speisen geht - einfach köstlich!"
                                                                                                                              
Irmy und  Dr. Erhard Mahrhofer

"Danke für die -wie immer- perfekt Reise von den Villen des Veneto zu den Fässern des Prosecco: lehrreich, amüsant und nahrhaft.
Wir freuen uns schon auf die Nächste"
                                                     
 Ing. Robert B. Leitner und Mag.Daniela Lex-Leitner, Hitzendorf

"Die Reise ins Ennedi-Gebirge war für uns eine der schönsten Sahara-Reisen....Vorplanung war gediegen und seriös... die Informationen
zu Land und Leuten, insbesondere die bei den abendlichen Vorlesungen haben das Ganze über einen "Abenteuer-Trip" weit
hinausgehoben..."            
Ing.Herbert Friedl und Alfred Hovorka, Wien

"...kann ich erst heute anfangen das Erlebte geistig aufzuarbeiten.
Sie haben uns wieder wunderbare Tage gegeben, mit viel Sehenswertem und Interessantem.
Sie haben uns mit Menschen zusammengebracht, die mit uns geteilt haben, was auch für sie wichtig ist
 - vom Wein und Essen bis zu den Villen, Palästen, der Festung San Andrea und der Quarantänestation
 - und vor allem haben Sie uns wieder an Ihrem Wissen partizipieren lassen.
Und das - ist immer ein Vergnügen..."
Renate Thomas, Wien



"...nochmals Danke für die erlebnisreiche Reise nach Venedig; wir haben sie voll genossen..."
Veronika & Bernd Wolter, Mödling

".....als 'alte' Kunden möchten wir mitteilen, das die Tschad Expedition wieder ein voller Erfolg war!"
Dr. Michael und Katharina Knap, Wien

"Diese eindrucksvolle Reise nach Ravenna, die Fortsetzung der Studienreisen nach Andalusien, Sizilien und Calabrien, war unter
Ihrer bewährten Führung - ich wage es kaum noch zu erwähnen - in allen Punkten wiederum ein großer Erfolg."

MR Dr. Hanspeter und Dr. Irmgard Swoboda
, Salzburg

"Ich bin noch nicht dazu gekommen, meine vielfältigen Istrien-Eindrücke bzw. meinen speziellen
Dank an Sie für die hervorragende kulturhistorische (und kulinarische) Führung zu Papier zu bringen ..."
Ruth Boettcher, Wien

"Wir, meine Frau und ich, wollen uns nochmals für diese Reise  nach Kampanien bedanken. 
Wenn man mit Ihnen reist, merkt man, wie sehr Sie selbst von dem Erlebten und Gesehenen 
beeindruckt sind. Spannend sind Ihre Bögen zwischen Kulturgeschichte, Kunst , Politik und ... , 
legendär Ihre kulinarischen Exkursionen in die Küchen der bereisten Länder. 
Nochmals vielen Dank. Bis zum nächsten Mal..."
Peter und Karin Lang, Wien

"...möchten wir ihnen unsere Anerkennung über die Presse-Reise nach Istrien vom 7.10.-9.10.05 
kundtun. Die von Herrn Dr. Maximilian Grothaus organisierte Reise war ein großartiges Kulturerlebnis"
Hans und Gertraud Wimmer, Wien
  
"Vielen Dank für eine schöne , interessante, lehr- und genußreiche Entdeckungsfahrt nach Istrien . 
Die Eindrücke, die wir bekommen haben und das Wissen , daß Sie uns vermittelt haben  - all das 
zusammen hat drei wirklich wunderbare Tage ergeben . Ich muß in den nächsten Tagen und Wochen 
das Gehörte und Gesehene verarbeiten ..."
Renate Thomas, Wien
"...möchte ich mich für das informative, toll organisierte und einzigartige Wochenende 
recht herzlich bedanken..."
Dr.Jörg Pferschy, Murau  

"Vielen Dank nochmals für diese spannenden und abwechslungsreichen "istrianischen Tage"- für uns 
 zwei zwar erst die zweite Reise mit Ihnen, aber unzweifelhaft eine im Gedächtnis bleibende" 
Ildiko und Karl Kaitan, Wien
"Auf diesem Wege möchten mein Mann und ich Ihnen nochmals ganz ganz herzlich und aufrichtig für alle Ihre Bemühungen auf der Sizilienreise danken - den Versen von Dr. Niedersüss haben wir uns ja alle
mehr als vollzählig angeschlossen und würden uns freuen, bei gegebener Gelegenheit wieder mit von der
Partie sein zu können. Ihre Organisation, Ihre Begleitung und Betreuung haben wir überaus geschätzt,
also " ka Wunder ", dass Sie so beliebt und erfolgreich sind. Mögen uns also noch schöne Erlebnis
-reisen mit Ihnen bevorstehen, wobei mein Mann Ihnen nochmals für 2006 "die Mongolei ans Herz" legt !
Di nuovo grazie, e cari saluti, uniti all`augurio di presto risentirci/vederci"
Monika und Bruno Wachermayr Wien
"Ich darf mich – auch im Namen meiner Frau – nochmals für die perfekte Organisation und Ihr Engagement, das diese drei
Tage mit Leben und Wissen erfüllt hat, bedanken."
Ing.Robert Leitner, Graz

"
Für Ihre Reiseführung auf mystischen Wegen durch Myanmar, die uns nachhaltig sehr beeindruckt haben, wollen wir nochmals
Danke sagen. Wir freuen uns schon auf die chinesische Seidenstraße..."
Dr.Ilse und Dipl.Ing. Helmut Prager, Wien

"...Nochmals herzlichen Dank für die eindrucksvolle Reise durch Andalusien.
Wir haben sie wirklich sehr genossen .."
Dr.Helmut und Karin Niedersüss, Wolfsberg

"Ihre letzte Reise nach Venedig hat einen nachhaltigen Eindruck auf uns gemacht. Wir haben Dinge gesehen, zu denen ein
normal Sterblicher keinen
Zutritt hat. Vielen Dank."
Dr. Johannes Volpini de Maestri

"...habe ich das Bedürfnis Ihnen im Namen meiner Frau und in meinem eigenen zu danken.  Es ist Ihnen wiederum gelungen,
die Reise durch Andalusien in den Hauch des Orients einzutauchen, viele Wissenslöcher auszukleiden, vor allem aber zu
vermitteln, was es heißt, wenn mehrere Weltanschauungen friedfertig nebeneinander leben und was sie zu schaffen in der Lage
sein können...  In diesem Sinne hoffe ich, noch an weiteren Reisen unter Ihrer Leitung
teilnehmen zu können..."

MR Dr.Hanspeter Swoboda, Salzburg

"Wir möchten uns auch auf diesem Wege nochmals für die großartige
Vietnamreise unter Ihrer Leitung bedanken und hoffen auch in Zukunft wieder
einmal einen Urlaub mit dem Reiseveranstalter Anabasis verbringen zu
dürfen."
Wilhelmine u. Otto Dietl

"Die Tage in Istrien waren für Geist und Leib genußreich, wofür wir uns  nochmals bedanken."
Selamlar
D.I.Tansu Dincmen